Today: Saturday 31 July 2021 , 12:18 pm


advertisment
search




Rott am Inn

Last updated 7 uur , 47 minuut 47 Keer bekeken

Advertisement
In this page talks about ( Rott am Inn ) It was sent to us on 31/07/2021 and was presented on 31/07/2021 and the last update on this page on 31/07/2021

Jouw commentaar


Voer code in
 
Rott am Inn (amtlich Rott a.Inn) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung und der Verwaltungsgemeinschaft Rott am Inn.

Geographie

Rott am Inn liegt im Landkreis Rosenheim in Oberbayern, auf halbem Weg zwischen Rosenheim und Wasserburg am Inn am Rand des Inngrabens.

Gemeindegliederung


Es gibt 32 Ortsteile:
{
valign="top"
  • Aitermoos
  • Arbing
  • Au
  • Dinding
  • Dobl
  • Eich
  • Feldkirchen
  • Ferchen
valign="top"
  • Frauenöd
  • Hagenrain
  • Höhenrain
  • Katzbach
  • Leiten
  • Lengdorf
  • Maierbach
  • Manglham
valign="top"
  • Meiling
  • Neuried
  • Oberlohen
  • Obersaurain
  • Rabenbach
  • Ritzmehring
  • Rott am Inn
  • Rottmoos
valign="top"
  • Sargau
  • Schiffpoint
  • Stöbersberg
  • Unterlohen
  • Untersaurain
  • Unterwöhrn
  • Wurzach
  • Zainach

Nachbargemeinden


Klima

Das Klima des südbayerischen Alpenvorlandes zeichnet sich durch einen merklichen kontinentalen Einschlag aus. Das bedeutet neben einer ergiebigeren Niederschlagstätigkeit im Sommer auch zahlenmäßig geringeres Auftreten eines Wetterumschlags, größere Häufigkeit von Hochdrucklagen mit östlicher Luftzufuhr, Letzteres vor allem im Winterhalbjahr. Doch werden noch ca. 60 % der Sonnenscheindauer im Sommer an Tagen mit ergiebigen Gewitterschauern erreicht, die dann aber meist den Abschluss eines vorher schönen Tages bilden.

Geschichte

miniaturlinksRott am Inn

Bis zum 19. Jahrhundert

Rott am Inn ist benannt nach dem Flüsschen Rott, das östlich von Feldkirchen in den Inn mündet. Die Urkundenform „ad Rota“ (769) und „flumen qui dictur Rota“ (773), sowie die mundartliche Form Roud verweisen auf „Rotaha“, was so viel wie „roter Bach“ bedeutet. 1081 wird die Gründung des Klosters urkundlich erwähnt. Abt Benedikt II. (1757–1776) ließ anstelle der romanischen Basilika eine neue Klosterkirche erbauen. Jahrhundertelang war die Benediktinerabtei Rott am Inn eines der geistigen Zentren Altbayerns. Nach der Säkularisation verlor der Ort an Bedeutung. 1850 wurde die frühere Klosterbrauerei von Georg Kaiser erworben, deren Geschäftsleitung 1956 von Marianne Strauß übernommen wurde.https://www.rottinn.de/id-769-1999.html
Durch die Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim–Mühldorf wurde Rott am Inn am 1. Mai 1876 an das Eisenbahnnetz angeschlossen.

Eingemeindungen


Am 1. Januar 1882 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Feldkirchen eingegliedert.

Einwohnerentwicklung

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3.006 auf 4.067 um 1.061 Einwohner bzw. um 35,3 %.

Religion

77 % der Einwohner sind katholisch, 7 % evangelisch.Zensus 2011 Die Katholiken gehören der Pfarrei St. Peter und Paul im Erzbistum München und Freising mit der Pfarrkirche St. Marinus und Anianus und der Filialkirche Unsere Liebe Frau (Feldkirchen) an. Die Lutheraner sind der Kirchengemeinde Wasserburg am Inn der Evangelisch-Lutherische Kirche in BayernEvangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zugeordnet.

Wappen

{{Wappenbeschreibung
Kurzdarstellung= Wappen Gde. Rott am Inn
Blasonierung = In Rot über grünem Dreiberg zwei mit blauen Spitzhelmen bekrönte und unten verbundene silberne Türme, denen ein silberner Querfluss unterlegt ist.
Quelle =
Begründung =
Zusatz =Erläuterung: Die beiden Türme als Hauptfigur des Wappens entsprechen einem erstmals im Jahre 1358 nachgewiesenen Siegel der ehemaligen Benediktinerabtei. Der grüne Dreiberg im Schildfuß weist auf die erhöhte Lage von Ort und Kloster über dem Inntal hin. Das den Türmen unterlegte silberne Band versinnbildlicht den Fluss Inn.

Wirtschaft

Wirtschaftliche Grundlage ist die Landwirtschaft und eine Anzahl gut fundierter Gewerbebetriebe.

Baudenkmäler

miniKloster Rott am Inn
  • Kloster Rott
  • Unsere Liebe Frau (Feldkirchen)

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde


  • Kuno II. von Rott († 1081), Mitbegründer des Klosters Rott
  • Hans Georg Asam (1649–1711), deutscher Kirchenmaler des Barock
  • Max Zwicknagl (1900–1969), deutscher Unternehmer und Politiker (BVP, CSU)
  • Albert Baumgartner (1919–2008), deutscher Meteorologe
  • Marianne Strauß (1930–1984), Ehefrau von Franz Josef Strauß
  • Christoph Betzl (* 1949), deutscher Motorrad-Bahnrennfahrer
  • Hans Hs Winkler (* 1955), deutscher Künstler
  • Rudolf Amann (* 1961), deutscher Mikrobiologe

Ehrenbürger

  • Franz Josef Strauß (1915–1988), ehem. bayerischer Ministerpräsident, in Rott am Inn beerdigt
  • Gottfried Hain, Gönner der Gemeinde

Weblinks


  • Einzelnachweise


    Kategorie:Ort im Landkreis Rosenheim
    Kategorie:Ort am Inn
    Kategorie:Dorf
     
    Opmerkingen

    Er zijn nog geen reacties

    laatst gezien
    die meisten Besuche