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Auskunft Archiv 2006 Dez

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Jouw commentaar


Voer code in
 

Blau

Aus (ähem) aktuellem Anlass. Wieso ist man blau, wenn man betrunken ist? Also woher kommt diese Umschreibung? Sowohl der Artikel zur Farbe als auch die BKL konnten mir da nicht weiter helfen. Grüße, --Frank11NR Diskussion Bewertung 03:24, 1. Dez. 2006 (CET)
Laut *lall* Kluge, weil einem blau bzw dunkel vor Augen wird - eine ältere Wendung für unser "Schwarz vor Augen" *hicks* --Logo 03:33, 1. Dez. 2006 (CET)

Ok, danke... mir wurd´s noch nie dunkelblau oder schwarz vor Augen. Gleich mal ausprobieren ;-) --Frank11NR Diskussion Bewertung 03:36, 1. Dez. 2006 (CET)
Wenn man den englischen Artikel blue liest, wird es einem bleu vor den Augen. Das Wort ist verwandt mit blond, bleich, blind, engl. black (schwarz), lat. flavus (gelb), frz. blanc (weiß), russ. белый (auch weiß), wal. blawr (grau) und skandinavisch blå, was grün, orange oder auch blau bedeuten kann. Eine derartige Verwirrung ist nur alkoholbedingt zu erklären. -- Martin Vogel   04:09, 1. Dez. 2006 (CET)

Da war doch was: Blauer Montag#Blau machen --Jom Klönsnack? 13:43, 1. Dez. 2006 (CET)

:Ah, klasse. Auch wenn der Anlass jetzt Gott sei Dank nicht mehr aktuell ist, ist das wohl die Lösung. Danke und Grüße, --Frank11NR Diskussion Bewertung 14:03, 1. Dez. 2006 (CET)

Einfacher Webauftritt für kleine-mittlere Firmen??

Hallo zusammen, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich suche für einen Freund (Instrumentenhändler mit 4 Angestellten ohne Plan von Webhosting) eine Möglichkeit seiner Firma einen Internetauftritt zu ermöglichen. Er will alles ohne Stress selbst machen, ohne sich großartig einarbeiten zu müssen oder einen ITler zu beschäftigen, am liebensten Cut&Copy seiner Inhalte wenn es mal steht.
Er braucht, soweit wir das zusammen rausgefunden haben, mindestens folgende Leistungen:
Webhosting, Contentmanagement(hierbei Cut&Copy und einfaches/automatisches Backup), regelmäßige Kundennewsletter, mehrere Mailkonten, Nutzungsstatistiken, unbeschränkte Seitenanzahl und einen geschützter Mitgliederbereich für Endkunden und verschiedene Fachandelsstufen.
SMS kostenlos auf http://www.facebook.com/www.smsohneabo.de
Ich hab jetzt schon seit Ewigkeiten im Netz gesucht, blick aber einfach nicht durch...
Ich würde ihm, falls möglich, gerne 3 Alternativen vorstellen.
  • Eine sehr billige.
  • Eine mit supi-dupi Preisleistungsverhältniss
  • Eine die im absoluten Highendbereich (bis ca 40.000€?) liegt.
Wo liegen denn bei sowas die Server-, bzw. Traffic-Kosten?
Welche Mindestvertragslaufzeiten sind üblich?
Ihr seht ich blicke bei diesem Thema echt nicht durch. ;-)
Ich würde mich sehr freuen wenn Ihr uns weiterhelfen könntet. Posted bitte alles was Euch dazu einfällt.--Loki Laufeyjarson 09:46, 1. Dez. 2006 (CET)
Sieh dich mal hier um www.spezi-hosting.de, super Preise! Da hab ich meine auch. FreddyE 11:06, 1. Dez. 2006 (CET)
Generelle Antworten sind da kaum zu geben. Wenn das ganze professionell gemacht sein soll, würde ich da auch immer einen Profi dran lassen, der es aufsetzt und den den Admin darin einweist. Wo man das ganze nachher hosten läßt entscheidet man am Besten erst dann, wenn man die Anforderungen der Seite festgelegt hat. Hiert entscheidet nicht nur der Preis, sondern auch die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit der Anbindung, sowie ein professioneller Support des Hosters. Ohne Arbeit läßt sich ein professioneller Auftritt - und der sollte bei einer Firma ja eigentlich gewährleistet sein - einfach nicht realisieren. Dann sollte er besser darauf verzichten. --84.44.171.155 11:18, 1. Dez. 2006 (CET)

@FreddyE: Vielleicht solltest du dir mal domainfactory anschauen. Insbesondere wegen der Traffickosten. --84.44.168.210 15:38, 1. Dez. 2006 (CET)
Wenn ich mir das so durchlese braucht dein Kumpel nichts weiter als Standartwebspace mit php und einer MySql Datenbank. Dann dort ein Joomla installieren. Der Rest ist Konfiguration. Wenn man die Anleitung liest kann man mit Joomla in 2 -3 Monaten umsetzen was du beschrieben hast. Joomla ist kostenlos und für 15€ kriegst du einen kompletten Rootserver mit 500GB Traffic. Oder geh einfach zu einem Standartprovider wie 1&1. Das ist für Anfänger wesentlich besser geeignet. --FNORD 17:42, 1. Dez. 2006 (CET)
So sehe ich das auch. Bei 1&1, Strato usw. ist alles für kleines Geld drin, was er braucht, die Software zum Seitenerstellen auch. Wenn man von der Sache aber gar nix versteht, macht auch eine simple Website verdammt viel Arbeit und wird dilettantisch ausehen. Besser, er lässt sich ein Grundgerüst gestalten und einrichten, das er dann selbst aktualisieren und erweitern kann. Das ist durchaus bezahlbar. Rainer Z ... 19:01, 1. Dez. 2006 (CET)

woher kommt der begriff weimarer republik


--217.229.99.117 10:44, 1. Dez. 2006 (CET)
"...Beinamen Weimarer Republik erhielt das Deutsche Reich nach der Stadt Weimar, dem Tagungsort der verfassunggebenden Nationalversammlung..." dontworry 10:50, 1. Dez. 2006 (CET)
Genau. Weimarer Republik, dritter Satz. --Magadan ?! 10:51, 1. Dez. 2006 (CET)
Die Verfassung wurde in Weimar verabschiedet, um dem damaligen Konfliktherd Berlin zu entgehen und um sich in die kulturelle Tradition zu stellen, die mit Weimar als der Stadt der "Dichter und Denker" (und Musiker) verknüpft ist. --Uka 10:52, 1. Dez. 2006 (CET)

Flussnamen

Kann mir irgend jemand sagen, weshalb Flussnamen mal "weibliche", mal "männliche" Namen haben? So zum Beispiel: 'der Rhein', 'die Mosel', 'der Neckar', 'die Ruhr' usw. usf.
...@.......
das gabs doch schon mal, oder? --TheRunnerUp 11:53, 1. Dez. 2006 (CET)
Und ein bißchen vorher im Mai auch schonmal. -- Universaldilettant 11:58, 1. Dez. 2006 (CET)
...oder im Juli. --Benutzer:Rollo rueckwaertsRollo rueckwaerts 15:08, 1. Dez. 2006 (CET)

In den von dir genannten Fällen hängt es vom grammatischen Geschlecht des betreffenden Flußnamens im Lateinischen ab, also Rhein von lat. Rhenus, maskulin, Mosel von lat. Mosella, feminin. Pogerola

woher kommt die weimarer reppublik

--217.229.101.130 12:30, 1. Dez. 2006 (CET)
Aus Weimar, würde ich mal vermuten :o) Sechmet Ω 12:31, 1. Dez. 2006 (CET)

Schau mal zwei Überschriften weiter oben. Aber hast Du in der Einleitung zu dieser Seite auch folgenden Satz gelesen: Diese Seite ist kein Hausaufgabenservice. Wir helfen gern, wenn du nicht weiterkommst, aber du lernst nichts, wenn du andere die Arbeit machen lässt. -- Universaldilettant 12:42, 1. Dez. 2006 (CET)

Was ist denn bitte eine Reppublik?--Tilla 13:40, 1. Dez. 2006 (CET)
Das ist die moderne Abkürzung für eine journalistische Veröffentlichung. --Doudo 15:57, 1. Dez. 2006 (CET)
Tjaja, das Leben ist ein Kommen und Gehen. -- Achates ...zu alt für Popmusik? 16:17, 1. Dez. 2006 (CET)
:Oh weh, damit wären wir dann schon bei der ebenso existentiellen Frage "Wohin geht die weimarer reppublik"!? Sechmet Ω 16:19, 1. Dez. 2006 (CET)

::Nee, die reppen da immer, die da in Weimar... Der Goethe und der Schiller und so. --Chironnup 16:21, 1. Dez. 2006 (CET)
:::Haben die in Weimar eigentlich noch Tram oder fahren da nur Jambusse -- Achates ...zu alt für Popmusik? 16:27, 1. Dez. 2006 (CET)
::::Leider gibt es in Weimar seit 1937 keine Straßenbahnen mehr.--Tilla 22:24, 1. Dez. 2006 (CET)

Wing Commander Prophecy von 1997 Origin


Hallo,
Ich hätte eine frage zu WCP Ich hab das Original über Ebay ersteigert.
Als Ich es dann Installierte war alles noch in Ordnung,wenn Ich das Spiel dann Starte
läuft es,aber die Spiel und Film sequenzen laufen viel zu schnell und manchmal etwas abgehakt.
Ich habe auf Meinem Computer Microsoft XP.(hab auch seit meiner seligen Amiga 500 zeiten
keinen Computer mehr gehabt),kenn mich also mit den älteren Windows Systemen
gar nicht aus.
Könnt Ihr Mir bitte helfen.
Danke und viele Grüße
Hallo,
Ich habe Nachgeschaut auf den CDs steht Kompatible Windows 95
Vielen Dank Dann such Ich mal den Kompatibiltätsmodus
--84.162.118.203 15:01, 1. Dez. 2006 (CET)
Hi. Versuchs mal mit der Dosbox, das ist ein kostenloses Programm, um alte Spiele noch benutzen zu können. Oder war WCP schon für Windows? Dann kannst Du irgendwo (ich glaube, mit einem Rechtsklick auf die exe-Datei) den "Kompatibilitätsmodus" einschalten. Grüße, --Frank11NR Diskussion Bewertung 15:03, 1. Dez. 2006 (CET)

Dido

Ist Dido liiert? Und wie schauts Beziehungs bzw. hochzeitsmässig mit ihrem Bruder und Didos Bandmitgliedern aus? Man erfährt so wenig über sie alle!
(Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 141.2.253.25 (Diskussion • Beiträge) 15:44, 1. Dez 2006 (CEST)) -- Achates ...zu alt für Popmusik? 16:24, 1. Dez. 2006 (CET)
Meinst du Dido, Dido, Dido oder Dido? --Mg 16:51, 1. Dez. 2006 (CET)
Dido? Nein, freitags ist sie nie do. --(nachträglich signiert) vigenzo 17:50, 1. Dez. 2006 (CET)
:Jetzt wirds hart: Eine von denen hat sich in einen Angehörigen der griechischen Armee verliebt und als er sie wegen eines Kampfeinsatzes verlassen hat beging sie Selbstmord. -- Achates ...zu alt für Popmusik? 07:11, 2. Dez. 2006 (CET)
::Angehöriger der griechischen Armee - so wie Nimitz Admiral der japanischen Marine war.--sуrcro.PEDIA+/- 09:40, 2. Dez. 2006 (CET)

:::Ach herrje, der war Japaner?! Hast Recht, muss natürlich trojanisch heißen. Was für'n Schnitzer und das bei dem Nick. ;) -- Achates ...zu alt für Popmusik? 09:59, 2. Dez. 2006 (CET)

Ich meinte die popsängerin!
(Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 84.58.4.228 (Diskussion • Beiträge) -- Achates ...zu alt für Popmusik? 09:59, 2. Dez. 2006 (CET)) {
Hast Du schonmal auf http://www.didomusic.com geschaut? Mit einer E-Mail an mailto:kit@didomusic.com kannst Du Ihr die Frage sogar selber stellen. -- Achates ...zu alt für Popmusik? 09:59, 2. Dez. 2006 (CET)

Stufenmaß Knossos


Ich suche die möglichst genauen Maße der Treppen des minoischen Palasts von Knossos auf Kreta: vorallem Steigungsmaß und Schreitmaß.
--87.160.174.117 17:18, 1. Dez. 2006 (CET)

Grammatik / Neue deutsche Rechtschreibung

Moin!
Ein kleiner Streit entbrannte zwischen mir und meiner Geschi-Lehrerin, nichts boshaftes, nichts entscheidendes, da mein Fehlerquotient sowieso unter 3 liegt, aber es geht um Folgendes: Ich behaupte, es heiße "Er weist darauf hin", sie behauptet, es laute korrekt "Er weist daraufhin". Wer hat nun Recht? Ich lasse mich gerne belehren, würde es aber auch ihr gerne "beweisen". Am besten wäre eine Quelle.
--84.174.124.143 17:48, 1. Dez. 2006 (CET)
--(nachsigniert) vigenzo 17:51, 1. Dez. 2006 (CET)
Geschi = Geschichte??? Man weist auf etwas hin, also weist man darauf hin. Die Zusammenschreibung gibt es doch nur fuer eine Zeitangabe, oder? --Wrongfilter 17:52, 1. Dez. 2006 (CET)
Geschi=Geschichte. 1. Aufgabe der Klausur, Wiedergabe eines Textes. Genau die Begründung habe ich auch angebracht, sie aber bestand auf ihrer Meinung. --vigenzo 18:00, 1. Dez. 2006 (CET)
Du bist im Recht.
Duden (21. Auflage), unter "darauf": "darauf hinweisen, er hat darauf hingewiesen".
Das "hinweisen" wird durch die Satzstellung auseinandergerissen, aber durch nichts wird "darauf hin" magisch verbunden.
Duden sollte als Beweis ja wohl zählen... :o)
--Eike 18:11, 1. Dez. 2006 (CET)
Unter bestimmten Umständen hätte die Frau doch recht, Beispiel: Ich werfe mit einem Stein nach dem Wagen Deiner unterbelichteten Geschi-Lehrerin. Er weist daraufhin eine fiese Beule auf. Nur so´ne Idee…;) --Doudo 18:31, 1. Dez. 2006 (CET)
Daraufhin weist er sie darauf hin. -- Martin Vogel   19:14, 1. Dez. 2006 (CET)
:Daraufhin weist er darauf hin, dass der Hinweis darauf nicht hinhaut. --Rabe! 21:39, 1. Dez. 2006 (CET)

Reform der Reform?

Hi! Da wir gerade bei deutscher Grammatik/Rechtschreibung sind (s. obige Frage): Heißt es heute korrekt „sogenannt(e“) oder „so genannt(e)“. Ich weiß, dass vor der „großen Rechtschreibreform“ die erste Variante richtig war, danach die zweite. Weil ich jetzt aber in mehreren Artikeln Änderungen beobachtet habe, bei denen „so genannt(e)“ in „sogenannt(e)“ geändert wurde, meine Frage: Ist bei der Reform der Rechtschreibreform im August diese Änderung vielleicht rückgängig gemacht worden? -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 18:53, 1. Dez. 2006 (CET)
Der neue neue Duden empfiehlt in der Tat wieder Zusammenschreibung; Getrenntschreibung ist aber als Alternative aufgeführt; Änderungen in jedwede Richtung sind also, ähem, nicht das Dringendste, was WP braucht. (Natürlich gibt es auch notwendige Getrenntschreibung: das von seiner Mutter so genannte Karlchen. Gruß T.a.k. 19:05, 1. Dez. 2006 (CET)

*seufz* Da hat man nach sechs Jahren etwa 70% aller Änderungen intus, und dann sowas ... Danke für die Hilfe. -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 19:32, 2. Dez. 2006 (CET)
Hier nur ein kleiner unmaßgeblicher Hinweis: Es besteht ein Bedeutungsunterschied zwischen so genannt und sogenannt: Das sogenannte "so genannt" wird jetzt wieder so genannt: "sogenannt". Der Bedeutungsunterschied ist, ähnlich wie bei anderen ehemals zusammengeschriebenen (nicht zusammen geschriebenen) Wörtern, endlich auch den "Reformern" aufgefallen und es gibt wieder beide Schreibweisen. mfg--Regiomontanus 23:51, 3. Dez. 2006 (CET)

Seltsame Spammer im Forum

Hallo allerseits. Ich bin Moderator in einem Elektrotechnikforum und wir kämpfen im Moment (wie wohl jedes Forum) stark mit Spam-Accounts. Dabei gibt es drei Arten: Die ersten melden sich an, um im Namen oder der Signatur eine Website zu bewerben. Die zweiten melden sich an und schreiben Werbung ins Forum. Das leuchtet ja alles noch ein. Die dritte Art jedoch meldet sich an OHNE jegliche Angabe einer Website, mit wild zusammengewürfelten Buchstabenkombinationen als Name an und verfassen KEINEN Beitrag. Gerade von der letzten Sorte haben wir sehr viele, verstehen aber nicht, was das bringen soll. Wenn es wirklich Interessierte wären, könnten sie auch ohne Anmeldung mitlesen bzw. würden was schreiben, wenn sie sich angemeldet haben, es handelt sich also definitiv um Spammer.Hat da irgendjemand ne Idee, was die damit bezwecken? Grüße, --Frank11NR Diskussion Bewertung 00:32, 2. Dez. 2006 (CET)
Vielleicht ein kaputter Bot? Oder eine Versuchsreihe? Vielleicht wollen sie Spambeiträge posten, aber es funktioniert nicht (oder sie warten noch). Ich hab auch schon häufiger Spammails bekommen, bei denen der Text fehlte. Oder ganz schön: Text aber keine Links (auch keine Anhänge oder Codes für irgendwelche Sicherheitslücken). Ich erinner mich noch an eine, die nur einen aufmunternten Spruch beinhaltete :) Gegen die Anmeldung helfen Captchas. --StYxXx ⊗ 00:38, 2. Dez. 2006 (CET)
Könnte eine Vorbereitung für einen Spamrun sein. Also die Accounts werden angelegt und sie auf einmal zu gebrauchen. --DaB. 00:39, 2. Dez. 2006 (CET)
Ach ja, ich vergaß zu erwähnen: Wir nutzen Captchas ;) Es scheint sich also tatsächlich um Menschen zu handeln. Dass die Postings nicht funktionieren halte ich für unwahrscheinlich (Einen Text eingeben und auf "Abschicken" ist nicht wirklich schwer), dass sie noch warten wollen ebenso, weil auf unserer Hauptseite bis vor Kurzem ziemlich dick stand, dass Benutzer ohne Beitrag nach ca. 2 Wochen gelöscht werden. Du siehst, wir sind echt ratlos ;) Grüße, --Frank11NR Diskussion Bewertung 00:43, 2. Dez. 2006 (CET)

Ergänzung nach BK: Der Hinweis auf der Hauptseite sollte auch den Spamrun ausschließen. --Frank11NR Diskussion Bewertung 00:43, 2. Dez. 2006 (CET)
:Ich weiß ja nicht, in wie weit ihr Eingriff in das Forensystem habt, aber ein Abgleich der Account-erstellenden IPs könnte helfen. Insbesondere, wenn viele Accounts in kurzer Zeit von der selben IP erstellt werden, kann eine Sperre der IP hinsichtlich der Benutzererstellung sehr hilfreich sein (sei es mittels Session-IDs, Cookies o.ä.). Oder ihr sperrt, sofern es sich um feste IPs handelt, diesen den Zugang einfach komplett. --Andreas 06 07:25, 2. Dez. 2006 (CET)

:Hallo Andreas, es geht uns weniger um die Sperrmethoden (die werden schon angewandt), sondern mehr darum, diesen seltsamen Spamtyp zu verstehen ;) Grüße, --Frank11NR Diskussion Bewertung 15:42, 2. Dez. 2006 (CET)
:: könnte sich doch tatsächlich um die oben gennante Vorbereitung für einen Botangriff handeln. Wegen der Captchas muss man eben erst mal jemand manuell Accounts erstellen lassen...Andreas König 19:47, 2. Dez. 2006 (CET)

::Wenn das wirklich Bots sind dann ist es eine Versuchsreihe für einen späteren Spam. Die Namen der Mitglieder in deinem Forum klingen aber eher nach menschlichen Spammern. Und vor denen schützt man sich am Besten in dem man gleich ein Unterforum "Werbung" öffnet. Daran halten sich die Meisten. Der einzige Schutz vor Bots und ähnlichen Schädlingen ist ein Update deines vBulletins auf 3.6.*. --FNORD 06:39, 4. Dez. 2006 (CET)

Banneranfrage auf meiner Homepage


--88.73.32.8 02:02, 2. Dez. 2006 (CET)
Hallo,
ich wollte mal nachfragen, ob ich auf meiner privaten Homepage eine Verlinkung bzw. einen kleinen Banner von ihnen verwenden darf?
Gruß Angela
Aber selbstverfreilicht, siehe WP:BL --fubar 02:14, 2. Dez. 2006 (CET)

Österreichisches Widerrufsrecht

Hallo, ich habe in einem österreichischen Shop eine Kamera bestellt. Da mir die Kamera nicht gefallen hat, habe ich sie wieder zurückgesendet. Der Shop hat 30€ Wertabschlag berechnet, da die Kamera zwar in Ordnung wäre, aber nicht exakt so verpackt worden wäre wie sie geliefert wurde. Der Verkäufer meinte er könne "diese Ware nicht mehr als original verkaufen" und deshalb käme es zum Wertabschlag. Ist das so in Ordnung? --80.136.9.239 13:35, 2. Dez. 2006 (CET)

Firmennamen bei Wikipedia Eintragen "Cybator = Das Tor in die Zukunft"


--80.171.193.114 13:55, 2. Dez. 2006 (CET)
So sehr ich ein Fan von Internet-Cafes bin...ich glaub nicht, dass die Firma die WP:RK erfüllt.--Medici 14:19, 2. Dez. 2006 (CET)

urheberrecht


hallo,
ich habe unter peter mosbacher einen artikel aus der lexika das große personenlexikon des films
abgeschrieben. dieser wurde wegen des urheberrechts entfernt. ich habe den artikel stark gekürzt. es hat jemand den artikel dankbarerweise gut bearbeitet, aber auch sätze aus der lexika geschrieben. ich habe beim verlag schwarzkopf angefragt und es wurde mir NICHT gestattet
etwas ins internet zu setzen. ich weiß jetzt nicht mehr, was darf man und was nicht.
es ist soviel in wikipedia, ist das alles urheberrechtlich in Ordnung? wo sind all diese her?
und noch etwas. die seite peter mosbacher ist nur über edith schneider zu erreichen. warum nicht unter dem namen? Auch viktor afritsch ist nur über afritsch zu erreichen.
mit gruß novovesky --Karel2319 14:35, 2. Dez. 2006 (CET)
Hallo Karel2319, Texte anderer abzuschreiben und anschließend selbst zu veröffentlichen ist geistiger Diebstahl. Bitte lies Wikipedia:Urheberrechte beachten, dort wird das Problem erläutert. Die Texte in der Wikipedia stammen aus der Feder der freien Mitarbeiter, die fremde Texte lediglich als Informationsquelle nutzen, die Texte hier aber frei formulieren.

Die Seiten Peter Mosbacher und Edith Schneider sind direkt erreichbar, wie Du siehst. Die von Dir gewählte Kleinschreibung funktioniert ebenfalls, aber nur im "Suche Feld", nicht als Interwikilink. Liebe Grüße --Doudo 17:18, 2. Dez. 2006 (CET)
Hallo Karel, zum Urheberrecht gibt es den Hilfetext Wikipedia:Urheberrechte beachten sowie die von dort weiterführenden Links. Kurz zusammengefaßt:
#Nichts aber auch gar nichts wörtlich übernehmen, auch keine einzelnen Sätze.
#Inhalte soweit umformulieren, daß der Ursprungstext beim besten Willen nicht mehr wiederzuerkennen ist.
#Quellen angeben.
Die Suchfunktion wird erst nach einiger Zeit aktualisiert. Das heißt, daß ein neu geschriebener Artikel zwar zu erreichen ist, wenn man den genauen Titel in die Suche eingibt (in diesem Fall Peter Moshammer) und auf den Knopf Artikel drückt, nicht aber wenn man dann auf den Knopf Suche drückt, und auch nicht, wenn man nur einen möglichst passenden Suchbegriff eingibt (z.B. nur den Nachnamen). Da hilft nur, einige Tage zu warten. -- Universaldilettant 17:11, 2. Dez. 2006 (CET)

Noctograph

Ich suche nach Informationen zu einem Gerät mit dem Namen "Noctograph", da dieser in dem von mir übersetzten Artikel zu James Holman vorkommt. Es handelt sich dabei um ein Gerät, dass wohl im 19. Jahruhundert verwendet wurde und dass es blinden Menschen erlaubte, sich Notizen zu machen. Im Economist habe ich noch eine Minibeschreibung ("
carbon paper on a rigid wooden frame") gefunden, kann mir darunter aber nix vorstellen. Google habe ich natürlich schon befragt, aber ausser ein paar Basisinfos finde ich dort nix. Kennt jemand das Gerät und kann es eventuell beschreiben bzw. hat sogar ein Bild davon? --schreibvieh muuuhhhh 14:36, 2. Dez. 2006 (CET)
Hallo schreibvieh, das Science Museum in London (Stadtteil Kensington) hat unter seinen Beständen auch einen Noctographen. Es handelt sich um ein 1806 patentiertes Gerät, mit dem man auch nachts schreiben konnte (von nox, noctis, latein. "Nacht" und graphein, griech. "schreiben"). Es funktionierte folgendermaßen: Ein Blatt Papier wurde mit Drucktinte getränkt und nach dem Trocknen in einem Kasten oder Rahmen in die Mitte zwischen 2 weiße Blätter gespannt. Der Schreiber mußte nur mit einem Griffel auf das obere weiße Blatt "schreiben" (besser drücken) und durch das darunter liegende Kohleblatt wurde die Schrift auf dem weißen Blatt sichtbar. Er mußte also zum Schreiben nicht - wie damals üblich - eine Feder in ein Tintenfaß tauchen. Die Abbildung eines Noctographen, wie sie die Londoner Firma Wedgwood 1842 in der Lombard Street vertrieb, findest Du in der Publikumsseite des Science Museums unter www.ingenious.org.uk. Schöne Grüße aus Bremen, pogerola.
Hallo pogerola, Danke für die Beschreibung. Ich werde in den nächsten Stunden mal einen entsprechenden Artikel Noctograph erstellen und hoffe natürlich auf Deine Mithilfe.
Noch ein Tip: Auf Diskussionsseiten sollte man eigene Beiträge hier unterschreiben, damit die Diskussion übersichtlicher wird. Um zu unterschreiben solltest Du Dich erst anmelden (ganz oben rechts in der Bildschirmecke auf "Anmelden" klicken und Benutzername und Passwort eingeben) und dann am Ende eines Beitrags --~~~~ schreiben. Noch einfacher geht es, wenn Du in der Bearbeitungsliste oberhalb des Fensters, in dem Du einen Text eingibst, auf den zweiten Knopf von rechts (soll eine handschriftliche Unterschrift darstellen) klickst. Dann werden --~~~~ eingefügt. Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du sie gerne auf meiner Diskussionsseite Benutzer Diskussion:Schreibvieh stellen.--schreibvieh muuuhhhh 13:58, 3. Dez. 2006 (CET)

Hallo schreibvieh, vielen Dank für die freundlichen Hinweise. Werde mir gleich den Artikel "Noctograph" mal anschauen. Und natürlich auf das "Signatur"-Feld drücken, wie empfohlen.--Pogerola 23:30, 3. Dez. 2006 (CET)
Für blinde Menschen brachte der Apparat also nichts, wenn ich das richtig verstanden habe. --Regiomontanus 00:03, 4. Dez. 2006 (CET)
Doch, der Blinde mußte nicht umständlich die Feder ins Tintenfaß tauchen und dann aufs Papier setzen, sondern konnte einfach mit dem Griffel aufs Papier drücken. Wie viele Leute das gemacht haben, bleibt natürlich eine offene Frage. --Pogerola 00:14, 4. Dez. 2006 (CET)

was benötige ich zur herstellung eines e-magneten


--195.3.113.168 15:11, 2. Dez. 2006 (CET)
du benötigst dazu eigentlich gar nicht viel. du brauchst nur eine Spule am besten mit einem eisenkern da dieser die magnetstärke vergrößert. und das wars dann auch schon. der effekt der dahinter steckt nennt man Induktivität. solltest du noch weitere fragen haben kannst du dich gern an mich wenden. --bold 15:14, 2. Dez. 2006 (CET)

Siehe auch Elektromagnet --fubar 15:15, 2. Dez. 2006 (CET)

magnetismus

welche stoffe haben magnetische eigenschaften
Da lies mal Magnetismus und die Links unter "Siehe auch" -- Martin Vogel   15:26, 2. Dez. 2006 (CET)

Frage

welche ist die einfachste bisher unbeantwortete Frage (ohne Religion)? -- 172.158.81.206 17:17, 2. Dez. 2006 (CET)
Warum fragst Du das? --Doudo 17:22, 2. Dez. 2006 (CET)
Vielleicht will er sich an ihr versuchen.--Tilla 2501 17:36, 2. Dez. 2006 (CET)
Ich denke, es ist die: Wie entstand der Urknall? Wobei ich "einfach" i.S. von "einfach zu verstehen" verstehe. -- ri st 18:14, 2. Dez. 2006 (CET)
:Soetwas gibt es nicht. Im Zweifelsfall ist die Antwort 42. --Brightster 19:40, 2. Dez. 2006 (CET)
:Ernsthaft gesehen, sind es doch fundamentale Dinge, die unbeantwortet sind: Worin besteht der Sinn unserer Existenz und des Universums und der gesamten Physik. Was befindet sich kurz vor der Unendlichkeit in positiver und der negativendes Raumes. Besteht da vielleicht ein Zusammenhang. Sind die bildenen Elemente der Elementarteilchen der Atome vielleicht auch anderherum große Objekte in unserem Universum. Aber am Wichtigsten: Warum drehen sich die Elektronen ohne Unterlass??? - Viel Spaß --Brightster 19:40, 2. Dez. 2006 (CET)

::Elektronen drehen sich? Ist mir neu. --Wrongfilter 21:24, 2. Dez. 2006 (CET)
Ich tendiere zu: "Warum ist die Banane krumm?" -- Martin Vogel   21:18, 2. Dez. 2006 (CET)
Die Frage wird bei den Hafenrundfahrten in Hamburg ja fast täglich beantwortet. Ich tippe ja eher auf die Frage nach den kommenden Lottozahlen. ;-) Gulp 23:44, 2. Dez. 2006 (CET)
  • Unbeantwortete Fragen ohne Religion finden wir vor allem im Artikel Metaphysik. Oder gleich die dem Rotstift zum Opfer gefallene Kurzfassung der Fragen aus der Philosophie, die man getrost als einen Hort der offenen Fragen bezeichnen darf. ;-) Schöne Grüße, --Benutzer:Markus MuellerMarkus Mueller 00:00, 3. Dez. 2006 (CET)
  • Was seid ihr alle kompliziert;) Es geht hier doch um die einfachste bisher unbeantwortete Frage. Bislang dürfte ich mit meinem Vorschlag daher deutlich vorne liegen: Die Frage ist wirklich einfach und trotzdem immernoch unbeantwortet. --Benutzer:DoudoDoudo 00:14, 3. Dez. 2006 (CET)
    Hier ist die Anwort: Darum! ;). --DaB. 00:16, 3. Dez. 2006 (CET)
    Wenn wir da mal ganz analytisch-philosophisch ran gehen, ist die jeweils einfachste noch nicht beantwortete Frage diejenige, die nur der Fragesteller sich stellen kann, obwohl er selbst die Antwort bereits in sich trägt, z.B. „worauf habe ich gerade Hunger“ oder „was mache ich als nächstes“. Ich fürchte nur, so wörtlich war die Frage nicht gemeint. Vielleicht meinte er ja ein
    mathematisches Problem, dann sollte man ihn an das Portal:Mathematik verweisen, wo man ihm erklären wird, dass die Schwierigkeit eines noch nicht gelösten Problems wohl abschätzbar, aber wohl nicht exakt berechenbar ist; wenn es sich dagegen um eine allgemeine Frage handeln sollte, so wird die einfachste nicht beantwortete Frage wohl sehr schnell wechseln, da sie so einfach ist, dass es sicherlich bald jemanden gibt, der sie beantworten kann. Noch jemand da? --Markus Mueller 00:32, 3. Dez. 2006 (CET)
    Viel einfacher: Es handelt sich um die Begrüssungsfloskel „Na?“, die ähnlich wie ein „Wie gehts?“ angewendet wird jedoch sicherstellt, dass das Gegenüber nicht antworten wird. Gulp 00:39, 3. Dez. 2006 (CET)
    Ich bilde mir ein, mal irgendwo gelesen zu haben, dass die Frage: "Wenn Wasser farblos ist, wieso ist dann nasse Kleidung dunkler als trockene?" noch nicht schlüssig beantwortet wurde. (Es könnte sich natürlich auch um einen Scherz gehandelt haben.) mfg --Bradypus 00:41, 3. Dez. 2006 (CET)
    (BK) Markus, Markus…erst dachte ich, Du hättest es verstanden, doch dann hast Du es schon wieder getan. Ich denke, eine Rasur stünde Dir gut. Zumindest läßt der Schluß Deiner Ausführungen hoffen und die Frage ist wirklich super, darum beantworte ich sie gleich mal mit ja; ääätsch, nun isse ungültig;))) --Doudo 00:45, 3. Dez. 2006 (CET)

    Nachtrag @Markus Hab´s nicht böse gemeint; sollte nur Spaß sein. Bist Du noch dabei? --Doudo 01:20, 3. Dez. 2006 (CET)

    Klar bin ich noch da. :-) Im Zusammenhang mit Bradypus will ich noch anfügen, dass im Artikel Ig-Nobelpreis sehr viele „sehr einfache“ Fragen zu finden sind, die bereits wissenschaftlich beantwortet wurden (was man meist aber gar nicht hatte wissen wollen). --Markus Mueller 12:03, 3. Dez. 2006 (CET) Tee und Kekse war ziemlich dick inner Presse; die anderen sind aber auch cool;) Ich wäre gerne mal bei einer der Verleihungen – da soll richtig fett Party sein.:))) --Doudo 18:15, 3. Dez. 2006 (CET)

    „Warum liegt denn da Stroh?“ --StYxXx Benutzer Diskussion:StYxXx⊗ 01:56, 3. Dez. 2006 (CET)
    Warum hast Du 'ne Maske auf? --Benutzer:Rollo rueckwaertsRollo rueckwaerts 23:01, 3. Dez. 2006 (CET)

    Ich meinte nicht unbedingt Mathematik, und dass die Philosophie oder Psychologie gleich das Naheligenste nach Religion war, war mir schon klar. Vielleicht ist die einfachste unbeantwortete Frage schlicht so einfach, das man gar nicht darauf kommt sie zu stellen ;-). Ich meinte auch nicht die Frage, "Warum lebe ich", "Was hält die Welt im Innersten zusammen" und auch keine von Hilberts mathemtischen Rätseln. Eine einfach physikalische Frage wäre erstmal ok, und nicht gleich was zur M-Theorie. Mit einfach meinte ich für Jedermann verständlich und nachvollziehbar -- 172.158.81.206 04:13, 3. Dez. 2006 (CET)
    Vielleicht könnte man auch sagen, welche Frage ist bisher sonderbarerweise noch nicht beantwortet. -- 172.173.56.100 13:00, 3. Dez. 2006 (CET)
    Meine – wäre aber hilfreich, um Dir eine noch passendere Antwort geben zu können;) --Benutzer:DoudoDoudo 18:15, 3. Dez. 2006 (CET)

    Kickboxen

    Hallo! Weiß jemand, wer im Kickboxen (K-1) heute früh 6 Uhr CET gewonnen hat? Ernesto Hoost (NED) oder Chalid "Die Faust" Arrab (GER)? Ich kann die Info einfach nirgends finden! Danke, Doc Taxon Discussion 18:59, 2. Dez. 2006 (CET)
    Ernesto Hoost sollte gewonnen haben und falls nicht, dann hat Chalid "Die Faust" Arrab gewonnen. ;-) --Tilla 2501 21:01, 2. Dez. 2006 (CET)
    Ha ha! Die Frage hatte ich eigentlich schon ernst gemeint... Doc Taxon Discussion 22:03, 2. Dez. 2006 (CET)

    :Ernesto Hoost hat wirklich gewonnen (3R Entscheidung 1-0 (30-30, 30-29, 30-30) --> Extrarunde 3-0 (10-9, 10-9, 10-9)), den nächsten Kampf gegen Semmy Schilt hat er allerdings verloren.--Tilla 2501 23:42, 2. Dez. 2006 (CET)

    was ist SOSTEREL ???

    --83.180.191.142 19:29, 2. Dez. 2006 (CET)
    wieso machst Du dein Geolino-Rätsel nicht allein ? Andreas König 19:42, 2. Dez. 2006 (CET)
    Hier wird diskutiert, ob es sich um ein Anagramm handeln könnte, ein anderer http://de.answers.yahoo.com/question/index;_ylt=AlWb0Vw2g.GeElteAYU7Yb4xCgx.?qid=20061105064037AAJrLnh hier meint, dass es aus dem Altfranzösischen stammt und eventuell auch "Sauterelle" (Grashüpfer bzw. Heuschrecke) gemeint sein könnte. Ich habe in LexisNexis gesucht, aber nichts gefunden. Gib mal einen Hinweis in welchem Zusammenhang du diesen Begriff gehört hast. LG Benutzer:CésarCésar 19:46, 2. Dez. 2006 (CET)

    Ich schlage einen Bot vor, der Beiträge, die diese Buchstabenkombination enthalten, automatisch entfernt. --Doudo 19:51, 2. Dez. 2006 (CET)

    Fischfragen

    Ich habe zwei kleine Fichfragen: 1. Haben Menschen, die keine Fische oder überhaupt nichts aus dem Meer essen mögen, also einen Ekel davor haben, einen bestimmten Namen? 2. Wie tief kann so ein Fisch tauchen und welche Arten können so richtig tief tauchen? Also für 2. interessieren mich nur Fische und nicht anderes Meereszeugs. Danke und Grüße, 84.178.141.123 19:39, 2. Dez. 2006 (CET)
    1.: "Ichtyophobe"? 2.: 10.000 Meter, siehe Tiefsee. Und sprich nicht so despektierlich von "anderem Meereszeugs", sonst holt Dich der Krake. --Logo 19:43, 2. Dez. 2006 (CET)

    Klick mal hier drauf! 40px :-) Schlesinger schreib! 21:09, 2. Dez. 2006 (CET)
    Also immer die Axt griffbereit halten, man weiß ja nie... :) --Rollo rueckwaerts 23:06, 3. Dez. 2006 (CET)

    Was bedeutet "lade"

    Hallo Wikipedia!
    Ich frage mich schon sehr lange was die Endung "lade" wie bei Schokolade, Marmelade, Remoulade bedeutet?
    MfG
    Tina Maier
    Drachselsried
    Diese Wörter sind (anders als Schublade!) allesamt Ableitungen aus dem Französichen, wo "lade" ein gebräuchliches, keine eigene Bedeutung tragendes Suffix ist (etwa vergleichbar dem deutschen "ei" in Schlägerei, Kabbelei, Liebelei.) --Uka 23:37, 2. Dez. 2006 (CET)
    Bin mir nicht sicher, ob das stimmt. Sicher bin ich mir nur, dass das l nicht zur Endung gehört. --80.219.228.176 23:40, 2. Dez. 2006 (CET)
    Mit dem "l" hast Du recht -> Fassade; Marinade; Parade. --23:47, 2. Dez. 2006 (CET)

    :Handelt es sich vielleicht um eine alte Perfektendung, die sich später verselbständigte? --80.219.228.176 23:58, 2. Dez. 2006 (CET)
    : Fugenlaut. --Markus Mueller 23:52, 2. Dez. 2006 (CET)
    ::Nein, kein Fugenlaut, gehört jeweils zum Stamm: Siehe Marmelade < marmelo (Quitte); Remoulade < rémouler. --80.219.228.176 23:58, 2. Dez. 2006 (CET)

    ::(BK) Bei "Schokolade" dürfte der Fall noch etwas anders liegen, da das Wort nicht aus dem Französischen stammt und dort auch eine andere Endung hat (chocolat). Laut Etymologie-Duden ist es über niederländische Vermittlung zu der "-ade"-Endung gekommen. Man sollte also immer auch den Einzelfall betrachten. --Tebdi ノート 00:01, 3. Dez. 2006 (CET)

    ::: Korrekt. Wenn man sich für sowas öfters interessiert, sollte man sich sowas wie den Kluge kaufen (gibt auch andere), teils auch auf CDROM erhältlich. --Markus Mueller 00:04, 3. Dez. 2006 (CET)
    AFAIK bedeutet es "Kiste" bzw "Truhe". z.B. Bundeslade. --DaB. 23:49, 2. Dez. 2006 (CET)
    Aber nur in deutschen Wörtern, nicht in denen der Fragestellung. --Markus Mueller 23:52, 2. Dez. 2006 (CET)

    Ich finde nirgendswo eine Erklärung zu Kiemenreusen.


    Wer kann mir die Frage beantworten:
    Für was benötigt ein Fisch Kiemenreusen?
    Melina
    Also in Meike Tonns Artikel Wenn der Hering ruft (Hamburger Abendblatt, 19. Mai 2001) wird berichtet, dass Fische (in diesem Fall eben Heringe) mit ihren Kiemenreusen Nahrung wie Kleinkrebse, Krebs- und Fischlarven aus dem Wasser sieben. LG César 14:33, 3. Dez. 2006 (CET)

    Abgesehen davon ist es sicher kein Nachteil, wenn das Wasser beim Einströmen zum Atmen gefiltert wird, ähnlich wie in unserer Nase die Luft. In jedem Ausguss, durch den Wasser strömt, ist ja ebenfalls ein Sieb eingelegt, damit nicht jedes unnötige Zeug durchflutscht--Regiomontanus 23:14, 3. Dez. 2006 (CET)

    Outlook und Opera

    Hallo Wikipedia - ihr seid mal wieder meine letzte Hoffnung. Folgendes Problem: Gehe seit kurzer Zeit mit Opera in´s Internet (soll ja angeblich sicherer sein als der Internet Explorer).
    Wenn ich jetzt versuche, wie beim IE gewohnt z. B. aus Ebay einen Termin in mein Outlook einzufügen funktioniert das nicht mehr wie gewohnt - dieses Transferfenster macht auf und fragt ob ich öffnen oder speichern will. Beim IE wurde der Termin automatisch in Outlook eingetragen. Wie kriege ich Opera dazu das auch zu tun. Vielen Dank für euere Hilfe.
    --89.54.56.99 15:51, 3. Dez. 2006 (CET)

    Ethnie

    Da ich für das Wort "Ethnie" etwa gleichverteilt immer wieder zwei Aussprache-Varianten höre: Betonung auf der ersten Silbe (dreisilbig) vs. Betonung auf der zweiten Silbe (zweisilbig): Was ist korrekt? --Uka 23:37, 3. Dez. 2006 (CET)
    Zweisilbig, endbetont. Gruß T.a.k. 23:49, 3. Dez. 2006 (CET)
    Ethnie würde ich – analog zu ethnisch – immer auf der ersten Silbe betonen. Eth-nie klingt echt merkwürdig. --Doudo 23:56, 3. Dez. 2006 (CET)

    Ich habe das auch mal so, mal so betont gehört. Das Wort kommt aus dem Griechischen ethnos = Volk, Volksstamm, und das wird auf der 1.Silbe betont.--Pogerola 00:08, 4. Dez. 2006 (CET)
    Allen Spekulationen und Befindlichkeiten zum Trotz, Duden hat es zweisilbig mit Betonungsstrich unterm ie. Ethnos ist in der Tat die Wurzel, Ethnie ist aber davon abgeleitet etwa analog zu "Philosophie" (zu sophós, weise), und da käme man ja auch nicht auf die Idee, Philosóphi-e zu sagen, weil es philosóphisch heißt. T.a.k. 00:41, 4. Dez. 2006 (CET)
    Klingt einleuchtend, T.a.k., danke. --09:25, 4. Dez. 2006 (CET)

    Eduard Fischer von Röslerstamm

    Ich suche biographische Informationen zu Eduard Fischer von Röslerstamm (1839? - 1904?), die mich weiter bringen, als das Wenige, was ich über Google und diverse Bibliographien bereits herausgekriegt habe. Röslerstamm soll ein österreichischer Fabrikant und Alpinist gewesen sein, die "Fischerhütte" in der Schneeberg-Gruppe der österreichischen Alpen trägt seinen Namen, die "Erzherzog-Johann-Hütte" im Großglocknergebiet hat er ebenfalls mitfinanziert. 1873 hat er über das "Schneeberg"- Gebiet einen Wanderführer verfaßt,1884/85 hielt er sich für mehrere Monate im Hotel "Pagano" auf Capri auf und 1911 wurde in Leipzig seine Autographen-Sammlung versteigert. Vor allem wüßte ich gern die genauen Lebensdaten sowie Geburts- und Sterbeort.
    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
    --Pogerola 10:52, 4. Dez. 2006 (CET)

    Internet Explorer 7

    Wie dreht man bei Internet Explorer 7 JavaScript ab? TZM –– Unterstützt die Toleranzkriterien 13:01, 3. Dez. 2006 (CET)
    Ich würde sagen: Extras -> Internetoptionen -> Sicherheit -> Stufe anpassen. --Polarlys 13:50, 3. Dez. 2006 (CET)
    Danke, hat funktioniert. Mann, bei Firefox ging das doch so einfach ... TZM –– Unterstützt die Toleranzkriterien 14:29, 3. Dez. 2006 (CET)
    Gegenfrage: Was willst du mit dem IE? --84.177.113.209 22:16, 3. Dez. 2006 (CET)

    Vielleicht ist er nicht der einzige Benutzer des PCs? --seb DB 07:51, 4. Dez. 2006 (CET)
    :Ich habe auch IE und den Fox gleichzeitig installiert, wobei ich den IE ausschließlich für notwendige (aber gleichwohl sichere) Active-X-Seiten verwende.--Berlin-Jurist 11:35, 4. Dez. 2006 (CET)
    :ACK, man sollte sich nicht engstirnig auf Firefox spezifizieren, auch der IE kann manchmal nützlich sein und das IE Tab ist halt doch kein richtiger IE.. --J-PG eVaLuaTe! / MaL LaCHeN?! 18:22, 4. Dez. 2006 (CET)

    Heizen über Nacht

    Hallo,
    ich mache seit langem – wie wohl viele andere auch – über Nacht die Heizung aus, da ich das bislang dachte so mehr Energie sparen zu können. Jetzt wurde mir gesagt, dass es sinnvoller sei die Heizung anzulassen (die Argumente sind mir allerdings wieder entfallen) und jetzt weiß ich nicht so recht was ich machen soll. Daher meine Frage: Was ist sinnvoller/energiesparender/umweltfreundlicher? Und vor allem warum? --84.177.113.209 22:15, 3. Dez. 2006 (CET)
    So weit ich weiß, ist das eine Frage der Temperatur. Wenn bei stärkerer Kälte das Mauerwerk vollständig auskühlt, muss es am nächsten Tag auch komplett wieder aufgewärmt werden. Wenn es noch so warm ist, dass das Mauerwerk nicht auskühlt, kannst du die Heizung ausschalten. Am einfachsten ist es, wenn du über einen Heizkessel verfügst, der Tag- und Nachttemperaturen getrennt regelt. Dann kannst du am Tag zB eine Temperatur von 21°C einstellen und für die Nacht eine von 14°C, womit der Aufheizvorgang am Morgen schnell und ohne hohen Energieaufwand gewährleistet ist. Außerdem bleibt es so warm, dass sich im Mauerwerk keine Feuchtigkeit bilden kann, was auch deiner Gesundheit zugute kommt. --84.44.172.32 23:09, 3. Dez. 2006 (CET)

    Das Argument mit den ausgekühlten Mauern halte ich für falsch. Auch wenn die Heizung an ist geben die Mauern Wärme nach draußen ab. Ob man diese Wärmemenge nun am nächsten Morgen auf einen Schlag nachheizen muss, oder ob man über die ganze Nacht verteilt eine geringere Wärmeleistung zuführen muss, ist egal. Es scheint mir sogar vorteilhafter, die Heizung tatsächlich abzustellen, denn wenn die Wände einmal abgekühlt sind, geben sie auch keine Wärme mehr nach draußen ab - es wird keine Energie mehr verschwendet. Und die Energie, die du am Morgen brauchst, um die Wände oder die Raumluft wieder aufzuheizen, ist stets kleiner oder gleich der Energie, die du gebraucht hättest, um alles ständig warmzuhalten. Wenn's dir nich zu kalt ist, machst du also mit abgestellter/verringerter Heizung nachts nichts falsch - abgesehen von der genannten Gefahr der Feuchtigskeitsbildung in den Mauern. --The Bestseller 23:30, 3. Dez. 2006 (CET)

    Also die Heizung an sich (Heizungsanlage) würde ich auf keinen fall ständig ab und anstellen. Zum einen kostet es überproportional viel Energie aus dem Stand die Anlage hochzuheizen. Da ist das meiste dann für den Schornstein. Die Lebensdauer des Kessels dankt es einem auch nicht, täglich diese Temperaturschwankungen mitzumachen. Dann lieber an den Heizkörpern für die Nacht auf 10 Grad runterregeln und im Keller den Mischer vielleicht runterdrehen. Gulp 00:07, 4. Dez. 2006 (CET)

    http://www.dimagb.de/info/bauneu/schiml2.html#auskuehl --Berlin-Jurist 00:00, 4. Dez. 2006 (CET)
    Na, ich denke mal, wenn über Nacht das Mauerwerk stark auskühlt und infolgedessen reichlich Wasser kondensiert und in die Ritzen und Fugen eingelagert wird, muß dieses ganze Wasser am nächsten Morgen miterwärmt werden, was Unmengen an Energie verschwendet. Also: Nacht
    absenkung unbedingt ja, weil es den Wärmeverlußt verringert, Nachtabschaltung nein, weil sonst zuviel Energie beim morgendlichen Aufheizen verbraucht wird, um das über Nacht kondensierte Wasser zu erwärmen. Schimmelbefall ist davon unabhängig immer eine Gefahr bei feuchten Wänden. Wenn es jemand besser weiß, bitte ich um Korrektur. --Doudo 00:06, 4. Dez. 2006 (CET)
    Nachtrag: Ich bin von einer suboptimalen Isolierung und Dichtigkeit ausgegangen und meine auch mehr das außenliegende Mauerwerk als die innenliegende Verschalung. --Doudo 20:45, 4. Dez. 2006 (CET)
    Das an der Mauer kondensierte Wasser kann nur aus der Raumluft kommen. Demnach braucht es nicht mehr Energie dieses kondensierte Wasser wieder aufzuwärmen, als überhaupt die Raumluft-Temperatur zu halten. Bei einem Pelletsofen kostet das Anstarten des Ofens elektrischen Strom. Wenn die Raumtemperatur von 21 ° über Nacht wirklich auf 10 ° fällt würde ich mir Gedanken über die Isolierung machen! --Norbach 10:31, 4. Dez. 2006 (CET)

    Die Wasserargumente halte ich für unzutreffend. Wichtiger ist die Gefühlte Temperatur und da die kalten Wände nach einer Nachtabkühlung umgangssprachlich gesagt kalt abstrahlen, heizt man den Raum unwillkürlich auf höhere Temperaturen auf als bei warmen Wänden. Bei dem Rest stimme ich The Bestseller zu. Was nun wirklich günstiger ist, hängt aus meiner Sicht wohl auch von deiner Wohnsituation ab, in einer alten Burg mit meterdicken Wänden kannst du die Heizung nachts durchlaufen lassen, in einem Glaspalast (Wintergarten) wo die Fassade kaum Wärme speichert würde ich die Heizung abschalten. Kolossos 11:10, 4. Dez. 2006 (CET)

    @Norbach: Dreh doch mal im kalten Badezimmer eine heiße Dusche für eine Weile auf und schau dir dann an, wie schnell du die hohe Luftfeuchtigkeit nach aufdrehen der Heizung wieder los wirst. Danach feuchtest du ein Handtuch an und versuchst es mal mit derselben Raumtemperatur, die für die Senkung der Luftfeuchtigkeit ausreichte, wieder trocken zu bekommen. --87.78.150.174 14:40, 4. Dez. 2006 (CET)

    Du willst sagen, dass das Handtuch viel länger braucht, bis es trocken ist? Du vergleichst Äpfel mit Birnen. --Norbach 15:40, 4. Dez. 2006 (CET)
    :Es trocknet vermutlich schneller. -- Simplicius ☺ 16:24, 4. Dez. 2006 (CET)
    ein Grund nachts zu heizen ist der sogenannte billige Nachtstrom (falls du zu den Armen gehörst, die 'ne Elektroheizung haben). --DaB. 15:54, 4. Dez. 2006 (CET)
    Einen Nachtspeicher zu beheizen ist eine andere Sache als den Ventilator eben dieser anzuwerfen und den Raum aufzuheizen. Bei Häusern mit mangelnder Wärmedämmung sind Nachtspeicher aber einfach zu teuer. -- Simplicius ☺ 16:24, 4. Dez. 2006 (CET)
    Wir haben unsere Heizung auf Nachtabsenkung eingestellt. Tagsüber heizt sie auf 21-22°C, nachts nur auf ca. 16°C. Wenn ich aber morgens aufstehe kommt es mir jedenfalls deutlich wärmer als 16°C vor, obwohl die Heizung dann grade erst wieder hochgefahren hat. Das ließe darauf schließen, dass sie nachts gar nicht heizen brauchte, die Wände also über Nacht gar nicht genug Wärme abgegeben haben, um wirkich auskühlen zu können.--Saibot2 23:58, 4. Dez. 2006 (CET)
    Macht sie auch nicht, denn solange die Raumtemperatur über den 16 °C ist, schaltet das Thermostat die Heizung überhaupt nicht ein. Anders sieht das aus, wenn draußen -10° C sind. --Norbach 10:17, 5. Dez. 2006 (CET)

    Englische Redensarten und deren Bedeutung

    Wo finde ich online eine liste derselben?--Abzt Neueröffnung!Kopiert:Bild:Putzsignatur.gif 10:00, 4. Dez. 2006 (CET)
    Hier schon geguckt? und http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Proverbs --Benutzer:MikanoMikano 14:39, 4. Dez. 2006 (CET)

    Merci:-).--213.196.195.29 20:15, 4. Dez. 2006 (CET) (bin abgemeldet u. hab k. Lust mich anzumelden)

    Sniffer im Netzwerk

    Welche Möglichkeiten bieten sich, um einen Sniffer im Netzwerk aufzuspüren, der im Promiscuous Mode die Pakete aufzeichnet? Falls es überhaupt möglich ist, wie teuer wäre so etwas? -- Ch luha 11:37, 4. Dez. 2006 (CET)
    Da der absolut passiv ist und lediglich die vorbeikommenden Pakete liest ohne sie zu beeinflussen, hast du da überhaupt keine Chance. --87.78.150.174 14:32, 4. Dez. 2006 (CET)

    Ersetze alle noch vorhandenen Hub durch Switches. Um dann noch alles mithören zu können, muss der Betreiber des Sniffers den Router-Cache manipulieren. Und das kann man überwachen und rausbekommen. Nebenbei steigt auch zumeist noch die Performace ;). --DaB. 15:50, 4. Dez. 2006 (CET)
    Danke euch beiden für die Antworten :)

    Frucht „Cas“

    In Costa Rica gibt's verschiedene Fruchtsäfte, darunter auch „Cas“ (siehe z.B. http://www.1costaricalink.com/holiday/meeting/samplemenu.htm). Was ist das? Weder in Wörterbüchern, Google (das Wort hat so viele Bedeutungen) oder in der spanischen oder deutschen Wikipedia bin ich fündig geworden. Kann jemand helfen? Vielen Dank. --Benutzer:LeyoLeyo 19:11, 4. Dez. 2006 (CET)
    Keine wirkliche Hilfe, aber die englische wikipedia erwaehnt das im Artikel Cuisine_of_Costa_Rica, allerdings ohne link oder weitere Erklaerung. Ich hatte zuerst an frz. Cassis gedacht, also Johannisbeeren, aber auf spanisch (kastilisch) heisst die anders.--Benutzer:WrongfilterWrongfilter 19:41, 4. Dez. 2006 (CET)

    Danke trotzdem. Auf Deutsch scheint die Frucht gemäss Wikitravel auch Cas zu heissen bzw. es gibt keine deutsche Übersetzung. Mehr habe ich bisher noch nicht rausfinden können. --Benutzer:LeyoLeyo 19:57, 4. Dez. 2006 (CET)

    :Es scheint sich, nach etwas Gegoogel, um die Costa-Rica-Guave oder Psidium Friedrichsthalium zu handeln, vgl. hier. Was es alles gibt! Benutzer:T.a.k.T.a.k. 20:04, 4. Dez. 2006 (CET)

    ::Heureka, das wird's sein! Herzlichen Dank. Ein Link ohne Cookiecheck ist dieser. --Benutzer:LeyoLeyo 00:18, 5. Dez. 2006 (CET)

    Spanischstämmige ausserhalb Spaniens

    Kann mir hier jemand Auskunft darüber erteilen wie viele Spanischstämmige-damit meine ich nicht nur spanische Staatsbürger-ausserhalb der iberischen Halbinsel leben(mit Schwerpunkt auf Frankreich,Belgien,Deutschland,Schweiz)?
    Meinst Du Sprache oder Abstammung? --Rollo rueckwaerts 21:44, 4. Dez. 2006 (CET)
    -Ich meine sowohl von der Abstammung als auch von der Sprache her spanischstämmig.

    alte Schreibung von Monatsangaben

    Bei der Transskription von Lebensläufen aus Anfang des 19. Jh. bin ich auf Monatsschreibungen gestoßen, die ich nicht eindeutig interpretieren kann:
    Bedeuten "8ber" und "9ber" August und September, oder welche Monate sind gemeint?
    Danke für Ihre Bemühungen.
    W. Finn
    --84.167.249.101 09:58, 5. Dez. 2006 (CET)
    October, November? --chrislb 问题 10:10, 5. Dez. 2006 (CET)

    Bei Autoren vom Anfang des 19. Jahrhunderts ist mit umfassenden Lateinkenntnissen zu rechnen. Da würde ich mal meine bescheidenen Lateinkentnisse hervorkramen: "Acht" heißt octo und "neun" heißt "novem". Also komme ich auf "Oktober" und "November". Dass im Deutschen der zehnte Monat nach der Zahl acht benannt ist und der elfte nach der Zahl neun kommt daher, dass das Jahr bei den alten Römern das Jahr früher am ersten März begonnen hat. So war der Oktober der achte Monat und der November der neunte Monat. Später wurde das geändert. (Gibt es den Artikel Römischer Kalender?) --Rabe! 10:11, 5. Dez. 2006 (CET)

    Siehe auch http://tipps.ahnenforschung.net/praxis/#kbtips die lateinischen Abkürzungen werden schon richtig sein. --fubar 10:14, 5. Dez. 2006 (CET)
    :8ber= Oktober; 9ber= November. Mein Vorredner hat eigentlich schon alles gesagt, meine Google-Recherche (Treffer u.a.: http://www.mahlberg.info/1801-1850.htm; http://tipps.ahnenforschung.net/praxis/) bestätigen das. 7ber wäre übrigens September und 10ber wäre Dezember. Grüße --Unukorno 10:19, 5. Dez. 2006 (CET)

    Arbeitslosigkeit in echt

    Wieviele Menschen in Deutschland suchen und benötigen eigentlich einen Arbeitsplatz, ohne in den Statistiken zu stehen? Die Statistik in Sachen Arbeitslosigkeit umfasst ja nur einen Teil, aber die Erwerbslosenzahl erfasst zum Beispiel nicht die 1-Euro-Jobber und Menschen in Umschulung usw. -- Simplicius ☺ 14:46, 4. Dez. 2006 (CET)
    Gehalt des Bundespräsidenten in echt.. steht das auch irgendwo dokumentiert? Oder die Ursprünge der Spendengelder in echt? Wäre auch mal interessant.. Ich kann dir da genau so wenig helfen und bezweifel das es dazu irgendetwas glaubwürdiges gibt.. man soll ja keiner Statistik trauen die man nicht selbst gefälscht hat ;) --J-PG eVaLuaTe! / MaL LaCHeN?! 18:24, 4. Dez. 2006 (CET)

    Ich weiß nur, je länger die Hocharbeitslosigkeit andauert (und das tut sie seit ca. drei Jahrzehnten), desto mehr Gruppen wurden aus der Statistik hinausdefiniert. Grobe Schätzungen (für die ich aber keine Quelle zur Hand habe) besagen, daß die Anzahl real erwerbsloser Personen um etwa 50 Prozent über der offiziellen Arbeitszahl liegt. Demnach gab es auf dem Höhepunkt ca. 7,5 Millionen Erwerbslose und jetzt ungefähr 6 Millionen. Uka 18:33, 4. Dez. 2006 (CET)

    :Die Aussage mit den 50% hat zwar eine hohe Truthiness aber das kann ich so kaum glauben. Schließlich werden hauptsächlich Langzeitarbeitslose mit ABM und Fortbildungsmaßnamen belästigt. Und die liegen gerade mal bei ca. 40%. Rausgerechnet werden ja nur die Arbeitslosen die vom Arbeitsamt gerade in eine Fortbildungsmaßname, ABM oder Trainingsmaßnamen geschickt wurden. Arbeitslose die sich nicht arbeitslos gemeldet haben dürften abgesehen von Leuten die gerade den Job wechseln einen verschwindend geringen %Satz ausmachen. --FNORD 21:21, 4. Dez. 2006 (CET)

    ::Die 50% kriegste vielleicht zusammen, wenn Du Kinder, Rentner, Pflegefälle, Kranke, Mütter in Erziehungszeit, Hausfrauen, Obdachlose und Zahnarztgattinnen zu der Zahl der offiziell Arbeitslosen addierst. ;) Es muss doch bei Destatis und/oder BA Statistiken über die Erwerbspersonen bzw. das Erwerbspersonenpotential geben. -- Achates ...zu alt für Popmusik? 12:19, 7. Dez. 2006 (CET)
    :::So eine Statistik würde mich ebenfalls brennend interessieren. Das die Arbeitslosenstatistik schöngerechnet ist ist klar. Um wieviel % wäre tatsächlich mal interessant. --FNORD 15:10, 7. Dez. 2006 (CET)

    Sprachstörung bei jüdischen Kinder? Wo kann ich Literatur bekommen?


    --84.168.1.43 18:01, 4. Dez. 2006 (CET)
    In der Bibliothek. Gleich neben dem Ratgeber zu Haarausfall bei Asiaten, die im März geboren sind. --Magadan ?! 18:06, 4. Dez. 2006 (CET)

    Das war jetzt mal SUPER hilfreich Magadan! Wenn du nichts sinvolles zu einen Thema zu sagen hast, dann halte einfach mal den Mund. FreddyE 15:15, 5. Dez. 2006 (CET)

    :Also einen anderen Kommentar hatte diese Frage wirklich nicht verdient. Beide Statements sind ähnlich wissenschaftlich fundiert. Lennert B d·c·r 15:36, 5. Dez. 2006 (CET)

    Naja ob die Kinder nun jüdisch oder sonst was sind, dürfte sich gleich bleiben. Aber auf jeden Fall sollte in Bibliotheken etwas über Sprachstörungen im Allgemeinen zu finden sein.. Garantiert kann auch schon der Hausarzt weitere Tipps geben. Bzw steht in WP unter "Klinische Linguistik" oder "Logopädie" schon näheres.
    (
    Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von GloaneMAZ (Diskussion • Beiträge) 17:21, 6. Dez 2006 (CEST))
    :::Ich glaube, dass die Rechte der im Franz-Eher-Verlag erschienen Bücher beim Bayerischen Finanzministerium liegen müssten.
    Meint die IP vielleicht Jiddisch? -- Achates ...zu alt für Popmusik? 17:26, 6. Dez. 2006 (CET)

    Privatfernsehen: Kosten für Zuschauer

    Gibt es irgendwelche Erhebungen darüber, wieviel jeder Bürger / jeder Haushalt monatlich indirekt für (werbefinanzierte) Privatsender bezahlt? Mir ist natürlich klar, dass die Privaten keine Gebühren verlangen, aber indirekt zahlt der Zuschauer ja über die erhöhten Produktpreise der beworbenen Artikel ja trotzdem. Oder anders gefragt: Wieviel könnte ein Durchschnittshaushalt monatlich sparen, wenn es keine TV-Werbung gäbe und wenn die Industrie die „gesparten“ Ausgaben vollständig durch Preissenkungen an die Verbraucher weitergeben würde (ungeachtet eventueller Nachfrageveränderungen etc.)?
    --88.134.243.46 19:39, 4. Dez. 2006 (CET)
    Interessante Frage! Im Artikel über Privatfernsehen erfährt man leider nur, dass „Die Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten und die damit verbundenen Verwaltungs- und Kontrollorgane ... in ihrer Gesamtheit höher als die Gewinne aller privaten Rundfunkanbieter Deutschlands zusammen“ sind. Da werden also Äpfel mit Birnen verglichen (Umsatz und Gewinn; den Artikel sollten wir mal überarbeiten). Aus eigener Erfahrung würde ich den Betrag auf 20-40 EUR pro Haushalt und Monat schätzen - ist wie gesagt aber nur eine Vermutung. Man sollte evtl. auch bedenken, dass der Betrag in den Wintermonaten sicher höher ist als im Sommer, da im Winter mehr Deutsche TV schauen und dadurch auch teurer geworben werden kann.--The Bestseller 19:48, 4. Dez. 2006 (CET)

    Fernsehwerbung ist ja nur ein Teil. Der durchschnittliche Werbeetat deutscher Unternehmen, sollte doch rauszukriegen sein. Wobei davon auch wieder Leute leben, vom Designer bis zum Plakatkleber. Auch sonst ganz schwieriges Thema. Rainer Z ... 20:02, 4. Dez. 2006 (CET)

    :Wenn man die Zahlen hätte wäre es einfach zu berechnen: Von allen Unternehmen für Fernsehrwerbung ausgegebenen Summe geteilt durch die Anzahl der Haushalte. Gibts für beide irgendwelche Quellen? --JuTa Talk 20:06, 4. Dez. 2006 (CET)
    : abzüglich der Kosten die, so es keine werbung gibt, für das arbeitslosengeld usw. der jetzt in der werbeindustrie beschäftigten über steuern/abgaben zu zahlen wären usw. ;o) ...
    gemeint. Das ist der verdickte Übergang zwischen z.B einem Stecker und einem Kabel. Dies, dies oder auch dies hier sind verschiedene Bauformen von Knickschutztüllen.
    Tülle ist einfach Labor- bzw. Fertigungsslang, da einfacher auszusprechen. Aber Schrumpfschlauch als Tülle zu bezeichnen, neee. --Benutzer:NightflyerNightflyer 21:47, 21. Dez. 2006 (CET)

    Deutsches Reich

    Hallo ihr alle,
    Ich brauche die Einwohnerzahlen vom Deutschen Reich von 700-1400.
    Dankeschonmal für Antwort.(
    Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von Jahn Henne (Diskussion • Beiträge) --Tilla 2501 22:17, 19. Dez. 2006 (CET)) {
    Da wird dir niemand helfen können, denn das Deutsche Reich war der deutsche Nationalstaat von 1871 bis 1945.--Tilla 2501 22:17, 19. Dez. 2006 (CET)

    Jedenfalls gab es um 700 noch gar kein "Deutsches Reich" und als sich ein "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation" so langsam herausbildete, wechselten seine Grenzen oft oder sind teilweise nicht genau bekannt. Besonders für die Zeit zwischen 600 und 900 gibt es so wenige Funde und Aufzeichnungen, dass manche Leute heute behaupten, den gesamten Zeitabschnitt habe es gar nicht gegeben. Ich schließe mich daher der Meinung von Tilla an.--Regiomontanus (Diskussion) 02:04, 20. Dez. 2006 (CET)

    Stammbaum

    Sehr geehrtes Wikipedia- team und liebe besucher,
    ihr macht echt tolle arbeit.
    könnt ihr auch stammbaumfroschungen durchführen?
    also z.b. wo meine vorfahren herkommen?
    also ich habe den namen wilhelm, habe auch auf eurer seite gelesen
    wo er herkommt und was er bedeutet. Doch den mädchen namen meienr mutter block,
    fand ich leider nichts.
    mit freundlichen grüßen
    waldemar wilhelm
    ps: tolle arbeit weiter so.
    Das ist ein etwas komplizierteres Thema. Zum Einstieg dürfte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 10. Dezember nützlich sein. Da gibt es einen sehr ausführlichen Artikel dazu. Das Ganze wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Rainer Z ... 22:29, 19. Dez. 2006 (CET)

    Es gibt auch ein eigenes Wiki zur Genealogie, das GenWiki, das sich mit solchen Fragen beschäftigt, vielleicht wirst du dort fündig. mfg--Regiomontanus (Benutzer Diskussion:RegiomontanusDiskussion) 02:11, 20. Dez. 2006 (CET)

    :Oder hier -- Benutzer:Stefan Kühnsk 14:45, 20. Dez. 2006 (CET)

    aktuellisieren

    Was ist der Unterschied zwischen
    aktuellisieren und aktualisieren? Gibt es überhaupt das Wort aktuellisieren und was heißt / woher kommt / warum in diesem Zusammenhang aktual-? --Benutzer:129.217.129.133129.217.129.133 22:30, 19. Dez. 2006 (CET)
    ‚Aktuellisieren‘ klingt sehr zwanghaft.--Tilla 2501 22:49, 19. Dez. 2006 (CET)
    Das Wort aktuellisieren existiert nicht. Aktual usw. kommt von lateinisch actualis, „wirksam, wirklich“ aus agere, „treiben, betreiben“. Die Bedeutung von aktuell hat sich im Laufe der Zeit von „wirklich“ über „gegenwärtig wirklich“ zu „zum gegenwärtigen Zeitpunkt wesentlich“ gewandelt. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Presse des 19. Jahrhunderts. So steht es jedenfalls im Kluge. Rainer Z ... 22:51, 19. Dez. 2006 (CET)

    Nachwuchs von Universalgelehrten

    Eigentlich war meine Frage anfangs ganz einfach, nämlich ob Alexander von Humboldt Kinder hatte. Da ich jetzt nachgelesen hab, dass er einen Bruder hatte und bei dem auch nichts von Kindern steht, fiel mir ein, einfach mal bei anderen Leuten zu kucken. Bei da Vinci und Goethe fand ich aber auch nix (so als Stichprobe). Also meine Frage: Hatte irgendeiner der berühmten Universalgelehrten (eventuell Liste berühmter Polyhistoren) Kinder ? -- Amtiss, SNAFU ? 23:05, 19. Dez. 2006 (CET)
    Dieser nette Herr hatte dergleichen fünf, ob aus denen aber was geworden is... eventuell hilft Familienmitglied berühmter Personen weiter. Gruß --Benutzer:SchwarzerKrauserSchwarzerKrauser 00:19, 20. Dez. 2006 (CET)

    Nachtrag: Ob es Kinder von Genies aber gut haben ist fraglich, wenn nicht mal der eigene Name auf dem Grabstein steht :) --Benutzer:SchwarzerKrauserSchwarzerKrauser 00:38, 20. Dez. 2006 (CET)

    :Bei Einsteins Kindern war es ja ähnlich. Die Beziehung zu seinen Söhnen eher schlecht. Danke übrigens für den Kategoriehinweis, aber so richtig hab ich da nichts gefunden (eben bis auf die Einsteins und Goethes). Vielleicht kann auch jemand einen Literatur- oder Recherche-Hinweis geben. -- Amtiss, SNAFU ? 01:04, 20. Dez. 2006 (CET)

    ::Ob ein Universalgelehrter auch berühmt wurde, hing davon ab, ob er zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und ob die nachfolgenden Generationen seine Werke auch weiterhin schätzten. Für seine Kinder galten immer andere Zeiten und gesellschaftliche Verhältnisse, sodass ich es für einen Zufall halte, wenn diese auch berühmt wurden. Heutzutage ist fast jeder Abiturient wesentlich universeller gelehrt als Herr von Goethe, kaum einer wird aber berühmt. Ich halte z.B. Klaus Mann für schriftstellerisch ebenso begabt wie seinen Vater Thomas Mann, an dessen Ruhm kam er aber nicht ansatzweise heran. Am besten scheint es für Kinder berühmter Leute, wenn sie etwas ganz anderes machen als ihre Eltern, so erreichte der Historiker Golo Mann ein viel größeres Ansehen als sein Bruder Klaus, sein Nachruhm ist aber ebenfalls schon im Verblassen.--Regiomontanus (Diskussion) 02:48, 20. Dez. 2006 (CET)
    Interessant fand ich auch eine Analyse einer Meldung, die mal vor langer Zeit auf /. durchlief, dass die meisten „großen Männer“ ihr größten geistigen Leistungen (für die sie berühmt wurden) erbracht haben, bevor sie geheiratet und vor allem: bevor sie Kinder hatten. Vielleicht gibt es eine negative Korrelation zwischen der optimalen Ausnutzung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und dem Aufwand an Energie, die für Ehe, Familie und Aufzucht des Nachwuchses aufgewendet werden müssen? Wenn sie dieser Verdacht erhärten ließe, wäre es verständlich, dass Universalgelehrte statistisch gesehen öfter kinderlos waren. --Markus Mueller 11:00, 20. Dez. 2006 (CET)

    Johann Sebastian Bach war in seiner Zeit auch Universalgelehrter, der das Wissen seiner Zeit in die musikalische Sprache übersetzt hat. Er hatte bedeutende Kinder. Ebenso Thomas Mann. Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 01:33, 22. Dez. 2006 (CET)

    Brötchenfrage

    Mir brennt schon wieder eine Frage auf den Lippen: Wenn man ein Brötchen aufschneidet ist die untere Seite fast immer dünner als die obere Seite. Mir ist das aufgefallen, weil ich gerne die obere Seite mit mehr Teig und weniger Kruste esse. Man kann sich anstrengen wie man will, aberdie untere Seite des Brötchens ist immer dünner. Warum?!--Webnarr 23:09, 19. Dez. 2006 (CET)
    Weil die obere Seite eines Brötchens normalerweise runder ist und die untere flacher. Dadurch ist die Krümmung an der Seite nach oben hin stärker. Wenn man mit dem Messer an der Rundung nicht abrutschen will, muss man es nahe des Scheitelpunkts dieser „Ellipse“ ansetzen - dann hat man genug „grip“, um gerade in die Teigware einschneiden zu können - schräg einschneiden ist wegen der glatten Oberfläche fast unmöglich. Weil dieser Scheitelpunkt nun aufgrund der Form nahe des Bodens des Brötchens liegt, gerät die untere Seite in der Regel dünner als die obere. --Markus Mueller 23:18, 19. Dez. 2006 (CET)

    Ich werd bekloppt! Das ist alles? Und man nichts dagegen tun? Schade. Ich werde das mit dem Schräg einschneiden bei Gelegenheit mal testen und Bericht erstatten, wenn es gestattet ist. Danke für die fixe Antwort.--Webnarr 23:27, 19. Dez. 2006 (CET)

    : Du kannst an anderen Stellen einschneiden, wenn Du das Brötchen schräg hältst. Dann schneidest Du aber irgendwie immer schräg durch das Brötchen, das will man ja nicht (weil man dann nicht mehr die Ober- und Unterhälfte mit der größten Querschnittsfläche bekommt, die man bei Nutzung dieses Scheitelpunkts automatisch bekommt). Du kannst aber mit einem Fingernagel höher die Kruste einstechen und die Messerklinge dann dort parallel zum Boden ansetzen (sie rutscht dann nicht mehr ab). Auf diese Weise bekommst Du ein Unterteil nach Wunsch. Oder Du schneidest wie manche Würstchenverkäufer die Brötchen nicht horizontal, sondern vertikal in zwei Hälften... ;-) das klappt immer 100% mittig. --Markus Mueller 23:37, 19. Dez. 2006 (CET)

    :::DISCLAIMER: Natürlich ist der Gültigkeitsbereich meiner obigen Analyse auf das Standard-Brötchen und einen durchschnittlichen Anwender beschränkt, der ohne intensive Reflexion mit einem normierten Buttermesser seine Backwaren anschneidet. Selbstverständlich können die einzelnen Parameter verändert werden (Einsatz optimierter Technologien, homöomorphe Versuchsobjektsveränderungen, Training mit scharfen Waffen unter Anleitung eines Senseis etc.). Meine Anleitung zur Umgehung der negativen physikalischen Eigenschaften der geometrischen Charakteristika von Brötchenwänden galt natürlich nur ceteris paribus. --Markus Mueller 01:20, 20. Dez. 2006 (CET)

    :: @ Webnarr: Brötchen haben verschiedene Formen, je nach dem ... ebenso wie kein Ei dem anderen gleicht. Jedes ist einzigartig. Und mit Sicherheit hängt das auch vom "handwerklichen" Geschick desjenigen ab, der ein Brötchen (oder eben auch ein Ei) in zwei Hälften teilt. Ich bin jedenfalls der Überzeugung, daß jemand, der sein diesbezügliches Handwerk versteht, auch in der Lage ist, ein Brötchen, bzw ein Ei, in zwei gleich große Hälften zu teilen. Jedenfals in zwei so gleich große Hälften, daß das mit bloßem Auge nicht mehr zu unterscheiden ist, welche Hälfte größer oder meinetwegen auch schwerer ist. @ Markus Mueller: Das klappt im Leben nicht immer 100% mittig. Wetten? Jahn 23:45, 19. Dez. 2006 (CET)

    :::@ Markus Mueller: Gute Idee, aber ich will das Brötchen ja nicht mittig aufschneiden, sondern so, daß der weichere Teiganteil bei beiden Hälften annähernd gleich hoch ist. @ Jahn: Beim Ei, zumindest in der hart gekochten Version, isses einfacher. Einfach schälen und vertikal (dünne Seite oben, flachere Seite unten) zuschneiden.--Webnarr 00:21, 20. Dez. 2006 (CET)
    ::::Auch kein Schaden: Ein wirklich scharfes (gewelltes) Messer nehmen. Das sollte nicht abrutschen, egal wo du schneiden willst. Rainer Z ... 00:33, 20. Dez. 2006 (CET)
    :::: Die Schrippen-Bäcker müßten den Dingern einfach ne andere Form verpassen, dann ließen die sich besser so teilen, daß sie Deinen Ansprüchen genügen würden. Aber das machen die natürlich nich so ohne weiteres, ich denke, das ganze ist weniger ein physikalisches als vielmehr ein soziokulturelles Problem. Hat halt was mit Gewohnheiten oder sowas zu tun. Jahn 00:33, 20. Dez. 2006 (CET)

    ::::@ Rainer Z: Naja, wenn man aber so schusselig is wie ich, dann säbelt man mit dem Brötchen auch gewisse Körperteile ein.... @Jahn:Das machen die nich, weil die Brötchen genormt sind. Die dürfen die Teiglinge gar nich anders formen! So hat mir das zumindest mal der Bäcker umme Ecke erklärt. Der soziokulturelle Aspekt spielt dabei allerdings bestimmt auch ne nicht unwesentliche Rolle.--Webnarr 00:40, 20. Dez. 2006 (CET)

    ::::: Mein ich doch damit, mit soziokulturell: Gesetze, Normen, Regeln, Richtlinien ... Jahn 00:46, 20. Dez. 2006 (CET)
    ::::::@Jahn: Red dich nicht raus Mann! ;) soziokulturell hat doch nix mit niedergeschriebenen Normen zu tun. Wobei ein Brötchen unbedingt genormt sein MUSS! Oder nicht? Sonst klappt´s ja mit dem Schneiden nimmer.--Webnarr 00:53, 20. Dez. 2006 (CET)

    ::::::: Brötchen gehen beim Backen auf, deshalb ja der Schlitz bzw. die Schlitze beim Kaiserbrötchen.40px
    :::::::Daher ist es auch oben höher als unten tiefer, da das Brötchen nicht über das Backblech aufgeht, was an der Gravitation liegt, die es beim Ersetzen des Bleches durch eine dehnbare Backfolie zum Absturz brächte, außer natürlich sie wäre stabil. Die Marktlücke "doppelt aufgegangene Brötchen mit beiderseitiger Teigfülle durch Backen auf Folie statt Blech" dürft ihr übrigens gerne verwenden, meine Beiträge hier sind gemeinfrei.--Sargoth 01:03, 20. Dez. 2006 (CET)

    ::::::::Mir käme da ja eher die Idee, ein Brötchen am Spieß oder in einer rotierenden Form zu backen ;-) Reicht es denn nicht die Brötchen auf dem Blech zu drehen ? -- Amtiss, SNAFU ? 01:11, 20. Dez. 2006 (CET)

    :::::::::Leider nein! Webnarr möchte ja zwei Oberhälften mit viel Teig und wenig Kruste, beim Spießbrötchen wäre aber die Teigmenge durch den Stock in der Mitte geringer und beim Wendbrötchen ergäbe sich mehr Kruste durch die doppelte Auflage. Möglicherweise wäre ein Antigrav-Backofen eine gangbare Alternative für die Zukunft. --Sargoth 01:18, 20. Dez. 2006 (CET)

    ::::::::::Naja, um die Kruste an sich geht es mir nicht gerade. Es ist nur so, daß die Kruste des unteren Teil eines regulären durchschnittlichen Brötchens etwas fester und nicht so "cross" ist wie die Kruste der Oberseite. Von dem her bezweifle ich auch die Funktionalität des Antigrav-Backofens.--Webnarr 01:30, 20. Dez. 2006 (CET)

    :::::::::::Für das Abschneiden einer Kalotte von bestimmter Dicke empfehle ich eine Wurstschneidemaschine mit einstellbarer Schnittdicke. Da kann auch nichts abrutschen, da das Messer an einer Achse befestigt ist. mfg--Regiomontanus (Diskussion) 16:28, 20. Dez. 2006 (CET)

    Auch mit einer Brotschneidemaschine funktioniert es (selbst schon mal getestet!): 1. größtmögliche Schnittbreite einstellen (bei mir immerhin 2 cm), 2. Brötchen mit der Unterseite gegen die Führungsfläche drücken und sich 'ne Scheibe abschneiden, 3. Vorgang solange wiederholen, bis außer den eigenen Fingern sonst nichts mehr zum Schneiden da ist.
    In der Regel läuft das auf 3 gleich dicke Scheiben hinaus (es sei denn, man hat es mit diesen elend flachen und innen meist auch ziemlich leeren Dingern zu tun ...). Die besonders weiche Mittelscheibe eignet sich ganz prima für Brombeer- oder Quittengelee (mein POV!), die Butter sollte dabei allerdings nicht zu hart sein, weil beim Bestreichen sonst leicht die weiche Teigfläche zerrissen werden kann. Weiterhin Guten Appetit allerseits! -- 217.185.64.98 00:51, 21. Dez. 2006 (CET)
    Hört (oder sowas) sich lecker an. Aber irgendwie auch n bißchen gefährlich. Das mit den Fingern zB. Aber, OK, so könte man das machen, mit den Brötchen. Ob der Webnarr das auch so sieht, weiß ich allerdings nicht. Naja, ist ja eh seine Sache. Ich für meinen Teil denk mir jedenfalls, auch (oder vielleicht sogar gerade) in anbetracht dessen, was der Rainer weiter oben bezüglich Symmetriebrechung geschrieben hat, daß es vielleicht ganz einfach an der Größe der Brötchen liegt. Auch schon wegen der Schwerkraft (insofern find ich diese Geschichte mit den Antigrav-Brötchen, im Gegensatz zu Webnarr, gar nicht mal so abwegig). Jedenfalls erinnere ich mich noch recht gut an die, wie sie genannt wurden, "Pizza-Brötchen", die dermaleinst unser begnadeter kleiner Italiener jeweils mit zum Essen in seiner Kneipe serviert hat. @ Webnarr: Die waren von allen Seiten gleich "cross". Rundum. Die waren aber kleiner als diese Dinger, von denen Du meintest, daß ein Bäcker Dir gesagt hätte, daß die genormt seien. However: Eventually, everything connects ... :o) fz Jahn 01:12, 21. Dez. 2006 (CET)
    Das mit dem Antigrav-Ofen müsste man ggf. testen, vieleicht isses ja doch nich so schlecht. @ Jahn: Meinste, das hat was mit der Gesamtgröße der Backware zu tun?? hmmm...--Webnarr 22:13, 21. Dez. 2006 (CET)

    : Naja, ich bin mir natürlich nicht sicher. Es kommt auf einen Versuch an, einfach mal weniger Teig nehmen, dann sieht man schon, was da bei raus kommt. Ob die Dinger dann auch allseits angenommen werden (unvorstellbar: Ein Berliner ohne Schrippen), das ist ne andere Frage. Und eben da spielt das mit rein, was ich mit soziokulturell meine. Das is quasi sowas wie Massen-Gewohnheiten, und die schlagen sich sehr wohl, früher oder später, in Gesetzen, Regeln, Richtlinien etc pp nieder. Ich kenn mich übrigens in der Branche nicht aus, aber wundern würd s mich keinesfalls, wenn s ne DIN-Vorschrift über Farbe, Form, Gewicht, Größe, Inhaltsstoffe und Zusammensetzung von Brötchen gibt. Jahn 22:54, 21. Dez. 2006 (CET)
    :: Siehe: Bäckerschupfen. --Regiomontanus (Diskussion) 01:53, 22. Dez. 2006 (CET)

    Kreuzung innerhalb einer biologischen Gattung

    Hallo, sehe ich das richtig, dass man Tiere der gleichen Gattung miteinander kreuzen kann? Zum Beispiel kann man einen männlichen Löwen und einen weiblichen Tiger kreuzen, um einen Liger zu bekommen. Also könnte man theoretisch auch einen kanadischen Luchs mit einem eurasischen Luchs kreuzen, da sie beide zu der Gattung der Luchse gehören? --δα ωλα 23:38, 19. Dez. 2006 (CET)
    Tiere können sich normalerweise nur innerhalb einer Art fortpflanzen: "Nach einer anderen Auffassung gehören jene Individuen und ihre direkten Nachkommen zu einer Art, die sich miteinander auf natürliche Weise unter Zeugung fruchtbarer Nachkommen fortpflanzen." --Eike 23:56, 19. Dez. 2006 (CET)

    OK, klar ist, dass sich Tiere normalerweise nur innerhalb einer Art vermehren. Aber wie ist es bei Hybriden? Diese sind zwar meistens nicht zeugungsfähig, sind aber selbst das Produkt einer, wenn auch meist künstlichen, Zeugung. Sehr weit verbreitet ist ja zum Beispiel das Maultier, dessen Vater ein Esel und Mutter ein Pferd ist. Beide gehören zu der Gattung Equus. Allerdings gibt es auch Hybriden, die sogar zu verschiedenen Gattungen gehören, wie zum Beispiel die Schiege. Das Hausschaf gehört zur Gattung der Schafe und die Hausziege, wär hätte das gedacht, zur Gattung der Ziegen. Kann man denn allgemein sagen, welche Arten/Gattungen miteinander Nachkommen zeugen können? Oder ist das individuell abhängig von dem Tier? Da es schon spät ist, hör ich erstmal auf. Ich habe nämlich das Gefühl, dass das Ganze komplexer ist, als ich gedacht habe. Gute Nacht. --δα ωλα 00:12, 20. Dez. 2006 (CET)

    :Gattungen sind ja eigentlich nur Konstrukte, die ein Biologe aufgrund ähnlicher äußerer Merkmale zusammengestellt und ihnen einen Namen gegeben hat. Die meisten Gattungsnamen, die Carl von Linné und seine Zeitgenossen ab der Mitte des 18. Jahrhunderts im Rahmen der Systematik "Systema Naturae" beschrieben haben, gelten heute nicht mehr, da sich andere als die damals vermuteten verwandtschaftlichen Zusammenhänge herausgestellt haben. Die Tiere "wissen" also gar nichts davon, dass sie sich eigentlich aufgrund ihrer Namensgebung gar nicht paaren dürften, um das einmal salopp auszudrücken :-). Auch "Arten" sind oft nur Benennungen, die sich aufgrund äußerer Unterscheidungen ergeben haben. Zeugungsbarrieren können durch räumliche Isolation gegeben sein, sodass sich die Tiere nur deshalb nicht paaren, weil sie sich nie treffen, und dadurch gewisse Merkmale innerhalb der isolierten Gruppe immer weiter gegeben werden und sich nicht mischen. Andere Arten unterscheiden sich durch ihr Verhalten, was eine natürliche Paarung selbst im Zoo für die Tiere nicht interessant erscheinen läßt. Künstlich kann natürlich in beiden Fällen nachgeholfen werden. Können sich Arten aufgrund zu großer genetischer Unterschiede nicht paaren, dann spricht man heute von einer Biospezies im Gegensatz zu einem nur durch die Benennung aufgrund von ein paar überbewerteten Merkmalsunterschieden gegebenen Artenunterscheidung. Von vielen Phylogenetikern wird heute das kategorielle System Linnés weitgehend aufgegeben, und nur noch von verwandtschaftlichen Gruppen aufgrund wichtiger Merkmale und molekulargenetischer Übereinstimmung bzw. Unterschiede der Erbsubstanz gesprochen. Je größer diese Unterschiede sind, desto unwahrscheinlicher ist auch eine Bastardisierung. Zahlreiche Umbenennungen und Umgruppierungen sind oft die Folge dieser phylogenetischen Untersuchungen. Natürlich ist die Zeugungsbarriere weiterhin das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zwischen Arten, oft konnten aber diese Barrieren vor der Beschreibung nicht ausreichend beobachtet und nachgewiesen werden. So haben Untersuchungen bei den Bachschildkröten gezeigt, dass kürzlich als eigene Arten beschriebene Bachschildkröten in Wirklichkeit bloß Kreuzungen zwischen verschiedenen bisher als unterschiedliche "Gattungen" aufgefassten Schildkröten sind. Eine Neubenennung und Umgruppierung dieser Schildkröten wird die Folge sein müssen (siehe den Artikel). Vielleicht wird es aufgrund neuer genetischer Erkenntnisse bald eine besseres systematisches Konzept als das 250 Jahre alte geben, derzeit muss man aber mit den Ungereimtheiten und Auffassungsunterschieden leben. Bitte auch nochmals den von Eike weiter oben zitierten Artikel über die Artkonzepte durchzulesen. --Regiomontanus (Diskussion) 01:50, 20. Dez. 2006 (CET)

    :: Ergänzungsfrage: ist der Mensch zur Zeit das einzige Element der Menge seiner Biospezies? Ich habe bereits des öfteren (wenig vertrauenswürdige und wenig glaubhafte) Gerüchte gehört, dass sei nicht (unbedingt zwingend) der Fall, dass diese Frage aber ein unanrührbares Tabu unter den Biologen wäre. Alternative These meinerseits: es handelt sich vielleicht eher um eine Verschwörungstheorie. --Markus Mueller 02:18, 20. Dez. 2006 (CET)

    :::Da haben wohl die berühmten Doktoren Frankenstein und Moreau Pate gestanden. Verschwörungstheorie ist das keine, eher reine Phantasie. Früher wurde der Neandertaler als Unterart Homo sapiens neanderthalensis klassifiziert und man hielt eine Vermischung mit dem gleichzeitig lebenden Homo sapiens sapiens für möglich. Die genetischen Untersuchungen deuten aber nicht darauf hin, dass sich die Gruppen nach ihrer Aufspaltung vor 500.00 bis 700.000 Jahren noch vermischt haben, dazu sind die Genome zu verschieden. Daher hat man nun die Arten Homo sapiens und Homo neanderthalensis voneinander getrennt. Die moderne Paläontologie und Evolutionstheorie konnte erst entstehen, als man aufhörte zu glauben, dass Minotauren, Sphinxen oder Basilisken mögliche reale Lebensformen darstellen könnten, als Archetypen gibt es sie allerdings schon lange. --Regiomontanus (Diskussion) 16:12, 20. Dez. 2006 (CET)

    :::: Danke für die Antwort. Ich vermeine, das mal irgendwo als Spekulation bei Desmond Morris gelesen zu haben, wobei es natürlich um die nächsten Verwandten des Menschen ging, nicht um Löwen, Greifen, Hähne, Stiere etc. pp. Aber vielleicht sprach er da auch von massiver Gentechnologie in zukünftigen Zeiten, hab's vergessen. --Markus Mueller 16:19, 20. Dez. 2006 (CET)
    :::::Einer, der sein Buch "Der nackte Affe" nennt, muss sich natürlich solche Gedanken machen :-). Also: Einfach Desmond Morris lesen, dann klappt´s auch mit der Neandertalerin (besonders dann, wenn diese eine heutige Bewohnerin des schönen Tals bei Düsseldorf ist).--Regiomontanus (Diskussion)

    :Vielen dank für die Ausführliche Erklärung an Regiomontanus, nun ist mir dieses systematische Gewusel auch ein wenig klarer. Man kann also grob sagen, dass die Systematik heute so ist, weil sie es damals nicht besser wussten. Da aber heute die Erkenntnisse viel größer sind als damals, ist die Systematik in Teilen also veraltet. Man kann somit an der heutigen Systematik nicht festmachen, welche Tiere theoretisch Nachkommen zeugen können. Ist das so richtig zusammengefasst? --δα ωλα 15:11, 20. Dez. 2006 (CET)

    ::Man kann das "grob so sagen". Allerdings muss man einräumen, dass ein solches kategorielles System den erkenntnistheoretischen Möglichkeiten des Menschen sehr gut entspricht, aber wie alle kategoriellen "Schubladen" die Wirklichkeit nur sehr unzureichend abbilden kann. Ursprünglich sollte es ja nur Ordnung in die zahlreichen ähnlichen und differierenden Merkmale der Lebewesen bringen. Dieser grundsätzliche Anspruch hat sich bis heute nicht geändert. Mit der Verbreitung der Evolutionstheorie konnte aufgrund des bestehenden Systems eine weitere wichtige Erkenntnis gewonnen werden: Die Kategorien projizieren mögliche Abstammungsverhältnisse. Man kann aber durch die Systematik allein nicht sagen, ob ähnliche Gruppen in zeitlicher Abfolge auseinander hervorgegangen sind oder nebeneinander existierende Linien darstellen. Dazu werden immer neue Wissenschaftszweige der Systematik zur Seite gestellt. Dadurch ist die Systematik nicht völlig veraltet, aber unübersichtlicher und widersprüchlicher geworden, weil sie immer mehr leisten muss. --Regiomontanus (Diskussion) 16:12, 20. Dez. 2006 (CET)

    Bayoneteers (engl.)

    Ist das eine spezielle Art von Musketier oder Füsilier, und gibt es auch einen deutschen Ausdruck dafür (Bajonettier, Bajonett)? -- Cherubino 00:45, 20. Dez. 2006 (CET)
    Auch "bayonet men", ne Menge Google-Links zum WKI, eine deutsche Entsprechung fand ich nicht -- 172.173.214.15 11:41, 20. Dez. 2006 (CET)
    Ich würd sagen, dass die Bezeichnung für Bajonett-Träger (zumindest im Deutschen) nicht durch das Bajonett sondern durch die Waffe auf die es gesteckt wird bestimmt wird. Ich kenn mich zwar mit Militaria nicht wirklich aus, aber ich glaube nicht dass es Soldaten gab die nur mit Bajonetten rumgerannt sind. --SchwarzerKrauser 14:34, 20. Dez. 2006 (CET)
    :Es soll im WK2 auf russischer Seite Soldaten gegeben haben, die ohne (Schuss-)Waffe losgeschickt wurden und die sich daher erst eine Waffe beim Gegner "besorgen" mussten. --DaB. 00:30, 21. Dez. 2006 (CET)
    Das scheint eins dieser üblichen Märchen zu sein. Ich habe mal von einem chinesischen Kriegseinsatz gelesen, bei dem doppelt so viele Soldaten losgeschickt wurden, wie Gewehre vorhanden waren. Die Unbewaffneten hätten sich dann bei gefallenen Kameraden bedienen sollen. Das klingt glaubwürdiger, denn andersrum gäbe es Probleme mit der Munitionsversorgung. Aber meiner Ansicht nach klingt das so wie eine Propagandageschichte, die den Feind als menschenverachtend darstellen soll. --Rabe! 13:16, 21. Dez. 2006 (CET)
    "bayonet men" treten oft nur mit anderen Soldaten auf, zB Grenadiere, oder "riflemen" (Schützen) um diese zu verteidigen. Im Grabenkrieg treten sie auch noch auf, in der Enge des Grabens ist eine kürzere Waffe für das "Handgemenge" jedoch sinnvoller. Ich würde sagen, sie sind eine Art Nahkämpfer.

    Bilanzsumme und Gesamtvermögen

    Worin unterscheiden sich eigentlich die beiden Begriffe Bilanzsumme und Gesamtvermögen?
    Spielt da die Rechnungsabgrenzung eine Rolle?
    Und was ist der Unterschied von Bilanzsumme und Summe aus EK + FK --Norbach 10:51, 20. Dez. 2006 (CET)
    Wenn Du dies für Lern- und Studienzwecke benötigst, empfiehlt sich das Nachschlagen einer sauberen Definition in einem Standardlehrbuch, beispielsweise in Baetge, Jörg: Bilanzen, 8. Aufl., Düsseldorf 2005. Nein, ich mag das jetzt nicht besorgen und abtippen. ;-) --Svencb 21:06, 20. Dez. 2006 (CET)

    Nein, mir geht's eigentlich um die laufenden Diskussionen bei Verwendung der Bilanzsumme oder Gesamtvermögen als Bestandteil von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen hier bei einigen Beiträgen. --Norbach 10:25, 21. Dez. 2006 (CET)

    EU Vertragsverletzungsverfahren wegen TKG

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/82837
    Was für Folgen kann dieses Vertragsverletzungsverfahren falls es gegen Deutschland entschieden wird maximal haben? Können Sie Deutschland aus der EU rausschmeißen? Oder handelt es sich "nur" um eine Geldstrafe? FreddyE 17:03, 20. Dez. 2006 (CET)
    Es heißt TKKG. Die verletzen sich nur selten und vertragen sich dann wieder. Also alles halb so wild! --Wolli 09:54, 21. Dez. 2006 (CET)
    Na was für ´ne tolle Antwort. Fakt ist: Ein Vertragsverletzungsverfahren kann maximal zu einer Geldstrafe führen, jedoch erst im zweiten Durchgang, wenn ein eventuelles Urteil des EuGH, das eine Vertragsverletzung bestätigt, ebenfalls nicht verfolgt wird. Rausschmeißen kann man ein EU-Mitgliedsland ebenso wenig, wie es im gültigen Vertragsrecht auch keine vorgesehene Austrittsmöglichkeit gibt. --Mghamburg Diskussion 14:03, 22. Dez. 2006 (CET)

    Motiv (Kunst)

    Hallo zusammen! Ich bräuchte schnell euren Rat....Eine Person, welche sich auf einem Gemälde befindet bzw. dort gezeichnet wurde, ist das ein Motiv? Und wären die Kleidung dieser Person plus ein Hut, welches diese Person trägt ein Element für dieses Motiv (Person)? Gruss U3065
    Wenn ich den Artikel Motiv (Kunst) richtig verstehe, dann ja. -- Perrak 18:18, 20. Dez. 2006 (CET)
    (BK) In der Regel - und besonders umgangssprachlich - ist das ein Motiv, die Dinge, die eine Person bei sich hat können Attribute sein oder Teil des Motivs. Es gibt Einschränkungen... wenn Du uns mehr über das Bild/die Bilder verrätst, können wir Dir vielleicht besser helfen. --Markus Mueller 18:20, 20. Dez. 2006 (CET)
    Du meinst wahrscheinlich das Porträt, da ist es klar das Motiv. Es gibt aber auch Staffagefiguren, die nicht das Motiv des Bildes sind. Bei Velazquez oder Jordaens findet man dagegen Figurengruppen als Motiv, bei denen einzelne Personen hervorgehoben sind. Hier gibt es Haupt- und Nebenmotive Schlesinger schreib! 18:29, 20. Dez. 2006 (CET).
    :Es gibt auch in der Fotografie den Ausdruck "Motiv", es ist der Hauptgegenstand, der auf dem Bild dargestellt werden soll, z.B. eine alte Straßenlaterne, eine Blume am Wegrand oder eine bestimmte Person. In der Kunst gibt es diesen Begriff in engerem Sinne oft für ein immer wieder in Variationen dargestelltes Sujet, z.B. "Die Geburt Christi", bei dessen Darstellung es weniger auf die einzelnen Personen als auf das Ereignis ankommt. "Motiv" heißt ja "Beweggrund", also das, was uns der Künstler mit seinem Bild hauptsächlich zeigen wollte.--Regiomontanus (Diskussion) 19:08, 20. Dez. 2006 (CET)

    Besten Dank für eure Antworten, es geht in meinem Beispiel um das Bild "Das Mérode-Triptychon" von Robert Campin. Auf diesem Foto ist u.a. eine Person zu sehen, welche den Erzengel Gabriel darstellt. Ich habe den Engel als Motiv genommen, seine Flügel als Element plus sein Kleidchen, welches er trägt.... Gruss U3065
    Der Engel (wird allerdings normalerweise nicht als „Person“ gewertet) ist hier sicher ein „Motiv“, ebenso wie die Verkündigungsszene als Ganzes ein „Motiv“ (Bildmotiv) ist. Man spricht übrigens bei einem Triptychon nicht von „dem Bild“. So, genug gemäkelt. --Markus Mueller 15:23, 21. Dez. 2006 (CET)

    weltweit wichtigste Währung


    Gude, ich hab mir grade mal Leitwährung durchgelesen. Dort steht das nach dem US-Dollar, der Euro die zweitwichtigste Währung ist. Wie sah das vor der Euro Einführung aus?
    --Porter2005 18:23, 20. Dez. 2006 (CET)
    Vorher war der Euro noch nicht zweitichtigste Währung :). Bis nach dem Ende des britischen Empire war das englische Pfund eine zusätzliche Leitwährung. --Regiomontanus (Diskussion) 18:38, 20. Dez. 2006 (CET)

    Ich würde noch den ¥ hinzufügen. --Sargoth 18:48, 20. Dez. 2006 (CET)
    Außerdem war die Gute Alte D-Mark ein wichtiges Zahlungsmittel, namentlich im osteuropäischen Raum gruß Fatoelle8 alias89.247.23.29 19:01, 20. Dez. 2006 (CET)
    Nicht, war, ist: Ich finde die Originalmeldung der Bundesbank nicht, aber laut dem Hamburger Abendblatt sind noch 14 Milliarden Mark im Umlauf, davon 30%, also über 4 Milliarden, im Ausland. --DapeteBenutzer Diskussion:Dapeteばか 11:35, 21. Dez. 2006 (CET)

    bischen wird auch verbrannt sein, oder sonstwie verloren gegangen sein85.178.29.153 20:28, 21. Dez. 2006 (CET)
    Fehlt noch - je nach Staat - das Schwarzgeld und das Schmiergeld scnr -- 172.173.132.128 22:02, 21. Dez. 2006 (CET)

    Artikel des Tages

    Wer legt diesen Artikel auf Basis welcher Kriterien fest ?
    Der heutige (Abwicklung) ist durch das neue (seit 20.12.05)
    Aufsichtsrecht sehr veraltet und damit falsch.
    Er hat es damit nicht verdient "excellent" genannt zu werden.
    --Brazil210 19:03, 20. Dez. 2006 (CET)
    Das ist eine "Frage zur Wikipedia" (siehe: WP:FZW). mfg--Regiomontanus (Diskussion) 19:12, 20. Dez. 2006 (CET)

    Feuchtes Mauerwerk

    Wie und Womit behebe ich Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk???
    Danke im vorraus ICE
    Schau mal unter Kaltanstrich, Chromstahlblechverfahren und Bauwerksabdichtung. --Schlesinger schreib! 20:04, 20. Dez. 2006 (CET)
    Was ist denn die Ursache der Feuchtigkeit in der Mauer? -- Universaldilettant 02:04, 21. Dez. 2006 (CET)
    Wasser? ;) SCNR --DaB. 02:12, 21. Dez. 2006 (CET)
    Das ist zuerst die wichtigste Frage, wo das überhaupt herkommt (Regen, Grundwasser, Kondenswasser oder gar undichte Leitung). -- Martin Vogel   02:15, 21. Dez. 2006 (CET)
    Bei der Google-Suche "Bautrocknung" (findest Du eine ganze Menge Infos und Kontakte zu Fachleuten, die das beruflich machen. Soweit ich weiß, ist das schwierig und die Auswirkungen schlimm. --Benutzer:Rabe!Rabe! 13:08, 21. Dez. 2006 (CET)
    Die Ursache für feuchtes Mauerwerk in Berliner Altbauten im Urstromtal ist in der Regel die aufsteigende Feuchtigkeit durch Grundwasser, das durch die Kapillarwirkung der Ziegelsteine noch oben steigt. Um das zu unterbinden gibt es ein Verfahren mit zwei Komponenten, das sich seit langem in der Altbausanierung bewährt hat. 1. Komponente: Horizontalsperre, eine Mörtelfuge zwischen zwei Ziegelsteinreihen oberhalb des Kellerfußbodens im geamten Haus wird abschnittsweise aufgesägt (Mauersägetechnik) und mit einem die Kapillarwirkung verhinderndes Material (Spezialmörtel oder Chromstahlblech) versehen. Zweitens die Vertikalsperre, bei der das Haus rundum bis zur Sohle ausgebuddelt wird und die Grundmauern mit einer wasserdichten Schlämme, einem bituminösen Anstrich oder Ähnlichem behandelt wird. Vor dem Auffüllen des Grabens müssen allerdings Kunststoffplatten (Polistyrol) aufgebracht werden, um Beschädigungen der Vertikalsperre zu verhindern. Nicht bewährt haben sich für die Horizontalsperre das Injektionsverfahren mit einer Art Kieselsäure (Erschütterungen, z.B. durch Straßenverkehr oder U-Bahn brechen die Verkieselungen wieder auf) und elektrische Verfahren, die knapp an Betrug heranreichen. Gruß Schlesinger schreib! 16:41, 21. Dez. 2006 (CET)

    Paul Newman Lünette


    Wozu dient eine Paul Newman Lünette. Also wie benutzt man sie?
    --Porter2005 23:23, 20. Dez. 2006 (CET)
    Knifflig. Es gab mal eine legendäre Rolex Daytona, die durch Paul Newman bekannt wurde und heute sehr, sehr hohe Sammlerpreise erzielt. Wie manche andere Uhren auch hatte sie eine Lünette, mit der man z.B. andere Weltzeiten u.v.a.m. einstellen kann. T.a.k. 01:12, 21. Dez. 2006 (CET)

    Trockener Mund als Zeichen von Angststörungen und Depressionen

    Weiß jemand wieso das dermassen häufig bei psychischen Krankheiten vorkommt, bzw welchen(evolutionären?) Sinn dieses seltsame Phänomen hat?
    Erhöhte Nervosität kann ich mir ja erklären, im Sinne von erhöhter Aufmerksamkeit zur schnellen Reaktion (Flucht etc.)
    --212.186.100.35 00:36, 21. Dez. 2006 (CET)
    Deine Vermutung geht schon in die richtige Richtung. Stress ist Stress; egal, ob durch eine psychische Störung oder durch einen Säbelzahntiger ausgelöst. In beiden Fällen wird der Sympathikus aktiviert und der gesamte Organismus auf fight or flight eingestellt. Um Ressourcen zu sparen, werden dabei zur Verdauung gehörige Funktionen wie die Speichelbildung stark heruntergefahren; der Mund trocknet aus. Sinn macht das bei chronischen Depressionen bspw. sicherlich nicht, aber die Depression selber ist ja auch nicht sinnvoll, sondern eine pathologische Überreaktion auf Stressoren.

    Hilft Dir das weiter? Falls Du noch weitere Infos zur Xerostomie suchst, schau mal hier. Liebe Grüße --Benutzer:DoudoDoudo 02:51, 21. Dez. 2006 (CET)

    Ein Problem ist ja, dass sich dieser Stress festsetzt.

    Sport und Spiele (z.B. Volleyball) helfen, diese Zustände vernünftig zu durchfahren.
    Siehe auch Wikipedia:Wikistress. -- Simplicius ☺ 14:50, 24. Dez. 2006 (CET)

    Modalverb

    Was versteht man unter dem Begriff Modalverb?
    Hast Du es schon mal unter Modalverb versucht? Wenn nicht: bitte lesen. Wenn doch: Bitte konkretisiere Deine Frage. --Complex 12:01, 21. Dez. 2006 (CET)

    womit kann man die fläche der haut vergleichen?

    --89.57.212.131 15:58, 21. Dez. 2006 (CET)
    Zum Beispiel mit einem Teppich oder einem Mantel ;) --87.78.148.35 16:24, 21. Dez. 2006 (CET)

    Ich glaube es ging um die Größe.--Tilla 2501 17:43, 21. Dez. 2006 (CET)
    Gemäß Haut (Säugetiere) (erste Zeile) beträgt die Fläche der menschlichen Haut 1.5-2 m², dass dein Vergleichsteppich die Größe von 1m x 2m hat ist ja danach leicht zu ermitteln, du kannst au 100 Tafeln Schokolade nebeneinander legen oder irgendwas anderes machen. Kolossos 17:47, 21. Dez. 2006 (CET)
    :Sagen wir so: Die Oberfläche der Haut ist relativ groß gegenüber dem Volumen, das sie einschließt. Dadurch kann sie viele Funktionen zum Kontakt nach außen erfüllen, aber auch vor der Außenwelt schützen. Das Verhältnis Oberfläche zu Volumen ist für alle Tiere, die ihre Körperwärme selbst regeln können (Warmblütler), von ausschlaggebender Bedeutung. So würde etwa eine Maus erfrieren, wenn ihr Tag-Nacht-Rhythmus ähnlich dem des Menschen wäre. Sie wacht nach kurzen Schlafpausen immer wieder auf, um sich zu bewegen und neue Energie (Nahrung) aufzunehmen. Mit der im Fett gespeicherten Energie käme sie wegen der relativ großen Wärmeabstrahlung über die Haut nicht lange über die Runden. Beim Elefanten hingegen ist das massige Volumen im Gegensatz zur Oberfläche der Haut relativ groß, und er musste im Lauf der Evolution seine Hautoberfläche vergrößern (hauptsächlich durch die gut durchbluteten und beweglichen riesigen Ohren) um Wärme abstrahlen zu können. So viel für die hintergründig Interessierten.--Regiomontanus (Diskussion) 18:03, 21. Dez. 2006 (CET)

    ::... was ja unter anderem auch der Grund ist, warum Kinder und Säuglinge wesentlich schneller auskühlen als Erwachsene. --Taxman¿Disk?¡Rate! 00:59, 22. Dez. 2006 (CET)

    :::Dann haben wir ja bei dieser Frage doch noch was Wichtiges gerlernt... --Regiomontanus (Diskussion) 01:03, 22. Dez. 2006 (CET)
    Oder um es noch besser zu veranschaulichen: etwa eineinhalb Milliardstel der Fläche des Saarlandes. -- kh80 Benutzer Diskussion:Kh80•?!• 12:50, 22. Dez. 2006 (CET)

    Was ist das denn in Wales? -- southpark Köm ? Review? 03:03, 25. Dez. 2006 (CET)

    .CWT Datei nach .doc umwandeln

    Gibt es eine Möglichkeit eine .cwt Datei (ClarisWorks von Apple) in das Microsoft Worddateiformat umzuwandeln? Oder gibt es einen kostenlosen Viewer ähnlich wie bei Word, um die Datei wenigstens Ansehen zu können? Vielen Dank im Voraus! --84.185.115.206 17:29, 21. Dez. 2006 (CET)
    Ich hab selbst keinen Mac, aber mal mit dem umgekehrten Weg zu tun gehabt – Windows-Worddatei auf Mac lesbar machen, wenn dort kein Word für Mac vorhanden. Es ging über das rtf-Format und eine Mac-Standardsoftware, deren Namen ich vergessen habe, muss sowas wie eine Luxusversion eine einfachen Texteditors sein. Vielleicht kannst du rückwärts so einen Weg gehen. --Eryakaas 19:04, 21. Dez. 2006 (CET)

    Unbekannter: Verstehe ich das richtig, dass du einen Windows-Rechner hast? Rainer Z ... 00:46, 22. Dez. 2006 (CET)
    Siehe z. B. mittels Google Groups die Antworten hier: --Benutzer:SvencbSvencb 16:29, 22. Dez. 2006 (CET)

    Diese Seite hat Ehrensenf mal vorgestellt: http://media-convert.com/konvertieren/ Media Convert, -- Simplicius Benutzer Diskussion:Simplicius☺ 00:01, 25. Dez. 2006 (CET)

    Diese Seite hätte ich auch vorgeschlagen.--Tilla 2501 05:26, 25. Dez. 2006 (CET)

    Wiki-Anpassung

    Ich überlege, eine eigene Website auf Mediawiki umzustellen, habe da aber zwei linke Hände und bin blond. Bisher jedenfalls. Ist hier jemand fit auf dem Gebiet und wäre bereit, mich dabei zu unterstützen? Dumme Fragen beantworten, bisschen mithelfen usw.? Ist eine Privatsache und es geht um Falträder. Rainer Z ... 19:33, 21. Dez. 2006 (CET)
    Wenn sich sonst keine besseren Experten finden, kannst du mir ja deine Fragen gerne als E-Mail schreiben, mein Wiki läuft jedenfalls. Kolossos 00:40, 22. Dez. 2006 (CET)
    +1 - ich hätte sowas auch gern, es geht allgemein um Fahrräder. Welch ein Zufall ;) Bin auch blond...--Ralf 00:51, 22. Dez. 2006 (CET)

    Habe ebenfalls eines am laufen und bin gerne bereit Unterstützung anzubieten. Da ich das nicht so gerne per Email mache und die Probleme/Lösungen sicherlich auch für andere interessant sind, würde ich vorschlagen, das auf http://www.mediawiki.org/wiki/Manual_talk:FAQ abzuwickeln. Gefundene Antworten können wir dann gleich ins Manual einarbeiten. --87.78.148.238 10:40, 22. Dez. 2006 (CET)

    Als ich das erste Mediawiki installiert haben mir folgende Seiten weitergeholfen
    Hilfe:Wikipedia-Software, Hilfe:MediaWiki-Installation. --FNORD 12:21, 22. Dez. 2006 (CET)
    Ach, auf euch ist doch Verlass! Ich werde mich erst mal ein bisschen umsehen und überlegen, was ich nun genauer brauche und melde mich dann demnächst wieder. Rainer Z ... 14:38, 22. Dez. 2006 (CET)

    Cabernet Souvignon

    Wer pflanzte um 1850 in Bad Vöslau den ersten österreichischen Cabernet Souvignon ?

    --83.65.5.26 09:06, 23. Dez. 2006 (CET)
    Klaus-Dieter Graf von und zu Hambuhrgaer Plößing der II.--Tilla 2501 15:05, 23. Dez. 2006 (CET)
    Etwas ernster: Dem Gault Millau nach war es Robert A. Schlumberger, Ahnherr der Sektdynastie. Sauvignon übrigens. Gruß Benutzer:T.a.k.T.a.k. 21:22, 23. Dez. 2006 (CET)

    Ups, ich hielt die Frage für einen Scherz.--Tilla 2501 22:34, 23. Dez. 2006 (CET)

    Pop-Art im Blur-Best-of-Cover-Stil

    Hat der Pop-Art-Stil, der etwa bei den Covern des Best-of-Albums von Blur oder http://ec2.images-amazon.com/images/P/3851148002.03._AA240_SCLZZZZZZZ_.jpg Reiz und Rührung von Konrad Paul Liessmann verwendet wird, einen Namen oder stammt er von einem bestimmten Künstler? Wenn nicht, wer hat diesen Stil aufgebracht? Benutzer:EmuEmu 15:13, 23. Dez. 2006 (CET)
    Der Künstler heißt Julian Opie. --Fb78 ☼ 21:10, 23. Dez. 2006 (CET)

    Durchblick zu Weihnachten?

    Kann mir jemand mal kurz erklären, wieso Mohammed etwa um das Jahr 611 vom Erzengel Gabriel aufgesucht wurde und sich der Islam auf den Stammvater Abraham beruft? War Mohammed ursprünglich Christ?
    Und wieso legt man im Judentum und im Islam Wert auf die männliche Beschneidung, im Christentum aber nicht? Also wie auch immer, woraus ist der Islam denn nun entstanden? -- Simplicius ☺ 00:46, 24. Dez. 2006 (CET)
    steht in den jeweiligen Artikeln. Sowohl der Christentum als auch der Islam leiten sich vom Judentum ab. Der Islam hat aber auch christliche Einschläge berücksichtigt (Jesus z.B.). --DaB. 00:51, 24. Dez. 2006 (CET)
    @DAB: die jeweiligen Artikel sind auch verlinkt. Zeig mir mal die Fundstellen bitte. Da steht Kram wie „Moslems bezeichnen die Zeit vor dem Islam muhdschahiliyya, als Epoche der "Unwissenheit".“ Das ist zu vage! -- Simplicius ☺ 14:12, 24. Dez. 2006 (CET)

    Ich würde hinsichtlich des Zusammenhanges von jüdischer und moslemischer Religion vorsichtiger sagen: In einer Region regen interkulurellen Austausches, in der das theologische Konzept des Monotheismus entwickelt wurde, ist es naheliegend, daß die Helden (Abraham) und Engel (Gabriel) allgemein umlaufend waren und von verschiedenen Strömungen verehrt bzw. beansprucht wurden. Mohammed war nie Christ. --Uka 01:01, 24. Dez. 2006 (CET)
    Muhammad ist in seinen Jugendjahren ziemlich weit im Nahen Osten herumgekommen. Er hatte eine ältere Frau, Chadidja, die hatte als Witwe von ihrem früheren Mann einen Karawanenbetrieb geerbt. Der junge Muhammad war damals viel unterwegs und ist mit dem christlichen und jüdischen Gedankengut auf der arabischen Halbinsel und angrenzenden Gebieten in unmittelbaren kontakt gekommen. Dazu muss man wissen, dass für einige Jahrhunderte nach Christus das Judentum Staatsreligion in Südarabien war. --Rabe! 11:56, 24. Dez. 2006 (CET)

    Welcher Religion gehörte konkret Mohammed an, bevor er eine eigene Religion begründete? Rechnete er sich zu den 12 Stämmen Israels? Oder war er Christ?
    Im Artikel Judentum steht: „Nach der Tora, (den fünf Bücher Mose), beginnt die Geschichte des jüdischen Volkes mit dem Bund, den Gott mit Abraham schließt (Gen 12).“ Den Vertrag hatte Gott demnach mit dem Volk Juda (Bibel), bzw. mit Zwölf Stämme Israels, dem jüdischen Volk also.

    Wie kann man sich ausserhalb Israels auf Abraham berufen, ohne sich auf das Judentum zu berufen? Kann man die "Unwissenheit" in diesem Falle mal näher beschreiben? -- Simplicius ☺ 18:01, 24. Dez. 2006 (CET)

    :Der Legende nach hat Bahira, ein ehemaliger Jude und christlicher Mönch Mohammeds Prophetentum als erster erkannt. Zuverlässige historische Quellen zu seinem Leben scheinen rar zu sein. Rainer Z ... 18:30, 24. Dez. 2006 (CET)

    Zur Abschaffung der Beschneidung im Christentum siehe Judenchristen#Abgrenzung von christlicher Seite. --Hannes2 Diskussion  13:03, 24. Dez. 2006 (CET)
    Der Muslim meines Vertrauens sagte mir, Mohammed sei in der vorislamischen Zeit (Djahelia/Dschahelia) Anhänger des mekkanischen Glaubens an verschiedene Götter, die als Standbilder in der Kaaba (Hubal?) aufgestellt waren, gewesen, bis er anfing zu rebellieren. Einen Staat gab es nicht, sondern nur "warlords" in ihren Bezirken mit eigenen Göttern. Unter Koreischiten zu Mohammeds Stamm: Während des frühen 6. Jahrhunderts übernahmen die Koreisch die Kontrolle über die Stadt Mekka und die schon in vorislamischer Zeit als Heiligtum verehrte Kaaba. -- Cherubino 00:47, 25. Dez. 2006 (CET)
    Ok, das bringt die Sache schon weiter. Mohammed kam aus dem Stamm der Quraisch. Dort steht: „Die Koreischiten führen ihre Abstammung auf Abraham zurück.“ Dieser Stamm hat auch die Kaaba verwaltet: „Die muslimische Überlieferung besagt, dass Abraham den Stein beim Erbauen der Kaaba als Geschenk vom Erzengel Gabriel empfing, er somit aus dem Paradies stamme.“ So klingt es eigentlich plausibel, dass Mohammed einen direkten Draht zu Abraham und zum Erzengel Gabriel hatte.

    Vorher war der Stein in der Kaaba aber schon der Manat (Göttin) geweiht, was die Frage wieder etwas verkompliziert, wie man Abraham aus dem Hut zaubern kann, ohne Jude oder Christ zu sein.

    Seit wann und warum führen die Koreischiten ihre Abstammung auf Abraham zurück? Anscheinend wird Abraham hier ja anders „verwendet“ als die Juden es tun. -- Simplicius ☺ 20:44, 25. Dez. 2006 (CET)
    Ab wann der Stamm seine Abstammung auf Abraham zurückführte, dürfte dessen Geheimnis bleiben, auf jeden Fall war es bei dem Religionwechsel des Stammes wahrscheinlich praktisch jetzt durch Abraham legitimiert zu werden. Zur polytheistischen Zeit Mekkas hat der Stamm seine Abstammung wohl auf auf die regionale Gottheit zurückgeführt. Abraham wurde deshalb gewählt, weil Mohammed seine neue monotheistische Religion von der Verirrungen der damaligen Christen/Juden "gereinigt" haben wollte, auf eine "Version" bei der noch alles stimmte. Vom Polytheist zum Reformator einer anderen Religion wurde Mohammed der Legende nach duch Bahira. -- 172.176.41.175 11:21, 26. Dez. 2006 (CET)

    Optischer Effekt

    Unter Dopplereffekt wird sehr viel erklärt. Aber warum sich für unser Auge an einem vorüberfahrenden Fahrzeug die Räder rückwärts drehen habe ich nicht gefunde.
    --84.60.217.117 08:56, 24. Dez. 2006 (CET)
    Kein Wunder, das ist ja auch viel einfacher. Guck mal unter Stroboskopeffekt, besonders bei den Weblinks. Liebe Grüße --Doudo 09:19, 24. Dez. 2006 (CET)
    Nur in einem Film scheinen sich die Räder rückwärts zu drehen. -- Martin Vogel   11:48, 24. Dez. 2006 (CET)

    Wow, da hat wohl jemand den von mir verlinkten Artikel gelesen. --Doudo 11:58, 24. Dez. 2006 (CET)

    :Siehe auch: Alias-Effekt. Schöne Weihnachten! --Kalumet. Kommentare? 13:05, 24. Dez. 2006 (CET)
    ::Nicht nur um Film, der Effekt kann auch auftreten, wenn ein Fahrzeug hinter einem Geländer mit relativ dichtstehenden und breiten senkrechten Stäben vorbeifährt. --Berthold Werner 13:45, 24. Dez. 2006 (CET)

    ::;Und nachts (Stroboskopeffekt durch 50Hz Wechselspannung der Straßenbeleuchtung). Frohes Fest! Anton

    Mobiltelefone: Freizeichentöne

    Es gibt seit Neuestem eine Möglichkeit, daß B-Teilnehmerer auf einem Mobiltelefon statt des Freizeichens eine digitalisierte Audiodatei hören. Diese kann vom Anschlußinhaber gegen Gebühr eingestellt werden und hat verschiedene Bezeichnungen wie Ring-up Tones, Ring-back Tones oder Sound Logo. Ich benötige noch ein paar Anbieter, bislang habe ich gefunden:
    • T-Mobile-Produkt SoundLogo
    • Vodafone-Produkt SoundLogo
    • Jamba-Link?
    Kann man das auch auch als Fremdkunde einrichten (Abrechnung)? Wie geht die Einrichtung von Statten (nehme an, über SMS)? Übrigens ließ sich kein Wort darüber in der Wikipedia finden (bitte ergänzen). Bitte um rasche Hilfe, soll noch ein Weihnachtsgeschenk werden (der Tipp). Frohe Weihachten Euch Allen wünscht --Bapho 13:42, 24. Dez. 2006 (CET)

    Kinogutschein

    Moin!
    Ich habe hier einen Kinogutschein über 7 Euro (also gekauft und geschenkt), laut Aufdruck allerdings nur gültig bis Mitte 2005. Nun weiß ich aber, dass das bei dieser Art von Gutscheinen überhaupt nicht erlaubt ist, die zeitlich zu begrenzen. Wo gibt es ein entsprechendes Gerichtsurteil o.Ä., das ich denen im Kino vorlegen kann, falls sie sich stur stellen?
    --vigenzo 17:49, 24. Dez. 2006 (CET)
    Vielleicht kann dir zur rechtlichen Situation der Artikel Gutschein weiterhelfen, auch wenn zum Thema "Verjährung" nur recht wenig geschrieben steht. Möglicherweise kann dir jemand mit juristischer Kompetenz noch einen Tipp bzw. Link zu mehr Informationen zur Rechtslage geben. Eine Rechtsberatung darf man sich hier (aus rechtlichen Gründen) allerdings nicht erwarten. --CyRoXX (? ±) 18:05, 24. Dez. 2006 (CET)

    Du meinst sicherlich das
    Telefonkartenurteil des BGH - das findest Du hier. --SVL Benutzer:SV Leschmann/BewertungBewertung 18:21, 24. Dez. 2006 (CET)

    Fahrtreppenbeleuchtung

    Mir ist schon sehr oft die charakteristische grüne Untergrundbeleuchtung der Roll-, oder besser: Fahrtreppen aufgefallen. Welchen Zweck erfüllen die Lampen? Dienen sie dazu, das innere zu erhellen und Wartungs- sowie Reparaturarbeiten zu ermöglichen? Oder sind sie Teil eines besonderen Regelungs- und Steuerkreises? Zuletzt bleibt natürlich noch die Frage, weshalb die Beleuchtung
    grün und nicht etwa weiß ist. Vielleicht hat sich jemand nach dem weihnachtlichen Einkaufsbummel schon näher mit dem Thema befasst. Die Erkenntnisse meiner Anfrage könnte man ja ggf. in den Artikel einarbeiten. Ein frohes Fest wünsche ich euch! --CyRoXX (? ±) 18:23, 24. Dez. 2006 (CET)
    Das Licht dient einer Gefahrensignalisierung (nämlich des bewegten Untergrunds (die Rolltreppe)) würd ich sagen. --DaB. 01:00, 25. Dez. 2006 (CET)
    Wenn eine Rolltreppe repariert wird, wird die Plattform am unteren Ende (evtl funktioniert das auch am oberen Ende) augemacht und darunter befindet sich eine kleine Grube. Die einzelnen Treppenelemente können dann demontiert/ausgetauscht/gewartet werden. Ich denke nicht, dass das Licht für Arbeiten an der defekten Treppe da ist. Diese wird dabei ausgeschalten und dann leuchtet nichts mehr. Ich vermute einfach, dass es für ältere Herrschaften gedacht ist. Eine Art "Jetzt siehst du ein Licht, jetzt musst du dich wieder selber bewegen um weiter zu kommen" :-)

    Sandmalerei

    In Schweden fand ich in einer alten Kirche solche Wandmalereien, die von den Restauratoren als Sandmalereien bezeichnet wurden. Hierzu finde ich aber keine näheren Informationen, Weiß jemand vielleicht mehr? Wer immer sich bemüht: frohe Weihnachten
    Vermutlich Malereien, wo anstelle von Farben Sand genommen wurde (macht man mnachmal im Kindergarten), vgl. dazu auch
    • http://www.bhagavad.de/sva.shtml (traditionell)
    • http://andreas-salomon.de/sand1.htm (modern)
    • http://www.regina-rau.de/F_Deutsch/F_Gal_Seit/Gal-PrzTon-V.html (untere Reihe links)
    Ich nehme an, so etwas ähnliches war auch in der Kirche zu sehen. Schöne Grüße, --Markus Mueller 15:59, 26. Dez. 2006 (CET)

    Verbraucherinsolvenz - Können Kinder belangt werden?

    Müssen im Falle eines Verbraucherinsolvenzverfahrens die erwachsenen Kinder des Schuldners mit ihrem Vermögen zur Tilgung der Schulden des insolventen Elternteils beitragen?
    --83.242.60.6 19:50, 25. Dez. 2006 (CET)
    Meines Wissens zwar nicht zur Schuldentilgung, aber zum Unterhalt der Eltern schon. --87.78.144.99 21:52, 25. Dez. 2006 (CET)
    Nein, grundsätzlich betrifft die Insolvenz die Person selbst. Die Kinder haben damit nicht das Geringste zu tun. Es sei denn, es bestehen direkte wirtschaftliche Verpflechtungen z.B. in Form einer gesellschaftlichen Verbindung - in diesem Fall ist der gesellschaftliche Anteil des insolventen Gesellschafters pfändbar. Eine Unterhaltsverpflichtung naher Angehöriger ist in der Regel gänzlich auszuschließen - da eine Insolvenz eine entsprechende Freibetragsgrenze gem. Pfändungsfreigrenze (PDF-Datei) beinhaltet. --SVL
    Benutzer:SV Leschmann/BewertungBewertung 22:23, 25. Dez. 2006 (CET)

    gepard

    --89.58.43.65 18:07, 26. Dez. 2006 (CET)
    Ja. --Фантом ✍ 18:14, 26. Dez. 2006 (CET)
    Gepard.--Tilla 2501 18:52, 26. Dez. 2006 (CET)
    Oder Gepard (Panzer). --Фантом ✍ 18:55, 26. Dez. 2006 (CET)
    Nein.--Tilla 2501 19:23, 26. Dez. 2006 (CET)
    :Gepard? -- Martin Vogel   19:28, 26. Dez. 2006 (CET)
    ::Oder geht es um die Gepard-Klasse?--Τιλλα 2501 19:35, 26. Dez. 2006 (CET)

    Bretonisch auf den Kanalinseln?

    Natürlich weiß ich, dass ich eine ähnliche Frage schon einmal gestellt habe, aber die ist längst archiviert und hatte als Grundlange auch völlig andere Informationen.
    „Besonders die Ortsnamen deuten auf die ... bretonische ... Sprache hin.“, stand, bis ich es vor kurzem wegen Zweifelhaftigkeit entfernte, im Artikel über Sark. Als Beispiel waren „Brecqhou“ und „Eperquerie“ genannt. Nun hat die englische WP eine völlig andere Erklärung für die Herkunft des Namens „Brecqhou“: Sie leitet es von vedrschiedenen altnordischen Wörtern ab. Die Endung bedeute einfach nur „Insel“ und sei in der Normandie in Inselnamen öfters zu finden. Welche Erklärung stimmt nun? Die Bretonische oder die Altnordische? Und wie steht es mit „Eperquerie“?--Hannes2 Diskussion  19:46, 26. Dez. 2006 (CET)

    Zeitreise in die Vergangenheit

    Hallo,
    Ich habe den Artikel Zeitreise gelesen, doch habe noch einige Fragen offen.
    Vielleicht gibt es ja jemanden der sich etwas mit der Relativitätstheorie und der Zeit beschäftigt und mir folgende Fragen beatnworten kann:
    Wie kann man sich eine Reise in die Vergangenheit vorstellen?
    Wohin reist man da?
    Wird etwa jede Sekunde im Universum, jede Millisekunde "gespeichert"?
    Das mit der Reise in die Zukunft ist natürlich klar und verständlich, nur mit der Zeitreise in die Vergangenheit habe ich einige Verständnis Probleme.
    Außerdem ist im Artikel Zeitmaschine beschrieben das man nach 56 Jahren eine Erdzeit von 4 Millionen Jahren zurücklegen könnte, was ja schon bei einer Reise von einem Jahr große Auswirkungen auf die Erdzeit hätte. Warum wird soetwas nicht probiert? Und sind die Zeituntschiede wirklich so groß?
    --MaTi 14:31, 26. Dez. 2006 (CET)
    Zitat aus Zeitmaschine: Zeitmaschinen sind nach heutigem anerkannten Kenntnisstand nicht möglich.

    Zitat aus Zeitreise: Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft sind Zeitreisen in die Vergangenheit nicht möglich.

    Deine Fragen musst du Science-Fiction-Auoren stellen, und von jedem wirst du eine eigene faule Ausrede hören. -- Martin Vogel   15:04, 26. Dez. 2006 (CET)

    Ich meinte dass alles nur theoretisch. -- MaTi 22:06, 26. Dez. 2006 (CET)
    :Auch theoretisch ist die Reise in die Zukunft eine Auswanderung. --87.78.179.172 22:27, 26. Dez. 2006 (CET)
    ::Auch theoretisch ist die Reise in die Zukunft keine Auswanderung sondern eine Stasis.
    @Mati Die praktische Anwendung der Relativitätstheorie, wie sie z.B. beim GPS-System erfolgt, hat nichts mit Zeitreisen zu tun. Diese Phänomene kann man am handfestesten mit einer Beeinflussung von elektromagnetischen Wellen durch Bewegung relativ zu Gravitationsfeldern erklären. Natürlich sind viele phantastische Theorien im Umlauf die auch von namhaften Professoren vertreten werden. Einen wirklich handefst nachvollziehbaren Beweis kennen diese Theorien aber nicht, es gibt mathematische Beweise bei denen allerdings eine für den Normalbürger nachvollziehbare Dimensionszuordnung nicht möglich ist. Die verwendeten Dimensionen sind eher metaphysischer Natur. Näheres gibt es auch im Artikel Zeit. Ich rate dir deshalb dich nicht in das Thema zu verrennen, es ist für das tägliche Leben absolut unwichtig. Und ich sage dass es niemals möglich sein wird in die Vergangenheit zu reisen. Die Relativitätstheorie eröffnet keinesfalls die Möglichkeit einer Reise in die Vergangenheit und die Wissenschaftsgemeinde ist wie Martin Vogel schon schrieb ebenfalls auf diesem Standpunkt, wobei einige Wissenschaftler immernoch glauben dass zukündtige Technologien eines Tages eine Reise in die Vergangenheit ermöglichen könnten. Das ist dann allerdings eher ein Glaube, ähnlich wie der Glaube an irgendeine Religion.--Matthias Pester Disk. (Matze6587) 05:37, 27. Dez. 2006 (CET)

    Anders als eine Reise in die Vergangenheit ist eine Zeitreise in die Zukunft sehr wohl und schon seit längerem möglich. Man bleibt einfach stehen (oder sitzen oder liegen) und wartet ab, während die Zeit einfach weiterläuft. Zeitreisen von mehreren Stunden in die Zukunft sind damit auch für den durchschnittlich begabten Chrononauten möglich. So 'ne Reise dauert natürlich ein bisschen, aber man landet ganz sicher ein ganzes Stück in der Zukunft. Schöne Grüße, --Markus Mueller 07:36, 27. Dez. 2006 (CET)
    Das habe ich schon mal ausprobiert, das funktioniert ganz prima. --Rabe! 09:24, 27. Dez. 2006 (CET)
    :Ich kann jeden nur vor solchen Experimenten warnen. Wer erst mal mit dem Zeitreisen begonnen hat, stellt schnell fest, dass es keine Bremse gibt. Zeitreisekollegen haben mir sogar mehrfach bestätigt, dass die subjektiv empfundenen temporale Beschleunigung mit zunehmender Reisedauer rasant wächst. Wer sich einmal auf so eine Reise in die Zukunft einlässt, unterschreibt damit nicht weniger als sein Todesurteil. Liebe Kinder, tut das also bitte nicht zu Hause. --Zinnmann d 10:39, 27. Dez. 2006 (CET)

    Simple Frage: Industriegeschichte

    Was ist eigentlich Industriegeschichte
    (rot) genau? Oder noch blöder gefragt, was unterscheidet sie von Industriekultur? -- Simplicius ☺ 22:50, 20. Dez. 2006 (CET)
    Für mein Verständnis ist Industriegeschichte eben die Geschichte der Industrie, z.B. im Ruhrgebiet die Nordwanderung des Bergbaus, der erst durch technischen Fortschritt (Gefrierverfahren zum Schachtbau) ermöglicht wurde usw. kann aber auch die Geschichte eines speziellen Betriebes meinen. Industriekultur hingegen steht für mich einmal für eine kulturelle Neunutzung der Gebäude und Flächen ehemaliger Industrie, z.B. der Gasometer Oberhausen, die Zeche Zollverein, die Jahrhunderthalle (Bochum). Aber auch die Identifikation einer Region mit der Industrie oder eines Stadtteils mit einem Betrieb ist für mich Ausdruck der Industriekultur, eben der Kult um die Industrie. gruß •••
    ?!
    11:20, 21. Dez. 2006 (CET)

    Die Industriegeschichte ist in den einzelnen Artikeln zu Orten und Regionen meist im Abschnitt Wirtschaftsgeschichte eingearbeitet. --Regiomontanus (Diskussion) 18:10, 21. Dez. 2006 (CET)
    Die Industriegeschichte ist eben die historische Darstellung der industriellen Entwicklung. Und die fängt bereits sehr früh an. Bei den Römern gab es bereits Massenproduktion, später das Manufakturwesen, fortgeschrittene Webstühle (für die wurde die Lochkarte erfunden), wasserbetriebene Hammerwerke usw. Der erste große Sprung setzte mit der Erfindung von Wärmekraftmaschinen im 18. Jahrhundert ein und der folgenden industriellen Revolution im 19. Jahrhundert, am zweiten großen Sprung, verursacht durch die elektronische Informationsverarbeitung, nehmen wir gerade teil.
    Industriekultur scheint mir im Wikipedia-Artikel nicht richtig dargestellt zu werden. Dabei geht es eigentlich um die kulturellen Auswirkungen der industriellen Entwicklung, sie stellt also das kulturelle Umfeld bzw. die kulturellen und sozialen Auswirkungen dar, nicht die direkten technischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Im engeren Sinne versteht man darunter Industriearchitektur, Arbeitersiedlungen usw., im weiteren Sinne gehören noch eine Menge mehr Dinge dazu wie die Entstehung der modernen Großstadt, Verelendung, Arbeiterbewegungen, Mechanisierung, Weberaufstand und ich weiß nicht was. Eigentlich ist „Industriekultur“ nicht genauer zu definiern.
    Das ganze Thema liegt in der Wikipedia offenbar brach. Der Artikel Industrie ist kümmerlich, Industriegeschichte fehlt und Industriekultur ist ebenfalls kümmerlich. Dabei ist das Thema von zentraler Bedeutung. Rainer Z ... 18:40, 21. Dez. 2006 (CET)

    Danke! An den soziales Aspekt hatte ich noch nicht gedacht, wobei eine benachbarte Disziplin auch die Sozialgeschichte wäre? Brach ist momentan der richtige Ausdruck. -- Simplicius ☺ 14:45, 24. Dez. 2006 (CET)
    Das ganze ist ein Wolpertinger aus Technik-, Sozial-, Kultur- und Kunstgeschichte. Rainer Z ... 18:24, 24. Dez. 2006 (CET)
    :Ok, ein Ausdruck, der sich 299.000 mal ergoogeln lässt, sollte entsprechend definiert werden, ich habs mal versucht. -- Simplicius ☺ 14:33, 27. Dez. 2006 (CET)

    sosterel

    --66.28.139.26 10:37, 25. Dez. 2006 (CET)
    Und wie lautet die Frage?--Blaufisch 10:38, 25. Dez. 2006 (CET)
    Die übliche Gewinnspiel-Frage aus der GEO(?) --Andreas 06 12:55, 25. Dez. 2006 (CET)
    :reinquetsch Und wie lautet die Frage?--Tilla 2501 21:01, 25. Dez. 2006 (CET)
    ::hinterherquetsch Meine mich zu erinnern, dass gefragt ist, welches Wort mit diesen Buchstaben gebildet werden kann --Andreas 06 02:27, 26. Dez. 2006 (CET)
    :Hmm, sollte man dafür nicht langsam einen Artikel anlegen? So was ähnliches wie Liste von Wörtern, die die Wikipedianer am meisten im Dezember 06 gestört haben?--Medici 14:41, 25. Dez. 2006 (CET)

    In einer frueheren Antwort zum Thema Sosterel wurde gesagt, dass es sich um ein Drudel handelt. Ich dachte, dass sind Bilderraetsel!? --84.61.170.234 17:44, 27. Dez. 2006 (CET)Nussmakrone

    Artenschutz anno 1876

    Unter Geburtstagsbrauch, Eselreiten, gibt es einen Hinweis auf ein Rathener Artenschutzgesetz von 1876. Gab es damals wirklich schon so etwas oder ist es ein Geburtstagsgag, damit jemand nicht reiten musste? Der Brauch scheint zumindest zu existieren, es gibt Webseiten darüber. Wenn nein, dann bitte den ausgeblendeteten Satz entfernen. --Nightflyer 21:29, 26. Dez. 2006 (CET)
    Den Satz im Artikel darf man getrost löschen (siehe Fake).
    Siehe Tierschutz#Gesetzlicher Tierschutz in Deutschland von 1871 bis 1945. -- Simplicius ☺ 11:43, 27. Dez. 2006 (CET)

    olympiade rom 1960

    werte damen und herren
    meine frage,wer kennt den betreuer der reiter,1960 in rom.sein name ist
    robert seidel!später wohnhaft in nehlitz bei halle saale.gest.2006!
    robert seidel war damals für die DDR reiter mannschaft als betreuer oder pfleger in rom mit dabei.es ist mein schwieger vater und meine familie hat ein grosses interesse an herrn seidel,
    vielen dank und mit freundlichen grüssen
    werner störmer S
    --195.93.60.101 10:22, 27. Dez. 2006 (CET)
    Ich habe einen Zeitungsartikel über ihn gefunden: http://www.nehlitz.de/presse/robert.htm

    Aber konkretisier doch bitte deine Frage. Wenn du sein Schwiegersohn bist und der Mann noch bis vor kurzem am Leben war, wirst du wohl mehr über ihn wissen als wir. --seb DB 12:01, 27. Dez. 2006 (CET)

    Bitte um freundliche Hilfe: Übersetzungsmöglichkeiten im Internet: z.B. D ins E, oder D ins ital. gesucht.

    Es war ein Name? Es war vielleicht ein Vorname oder ein Tiername von dem Programm, das man auf seine PC - Startseite laden konnte. Da konnte man leicht in versch. Sprache kostenlos Texte übersetzen.
    Wer kennt so ein Programm und wie bekomme ich das auf meine PC - Startseite.
    Vielen Dank und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2007
    Ihr
    Erno
    Tiername? Das klingt nach dem Babelfish. Dort ist unten auch ein Link, wie du ihn in deine Website einbetten kannst.--seb DBenutzer:Sebastian Schmied/BewertungB 13:03, 27. Dez. 2006 (CET)

    Danke lieber Herr Schmied, ja, das war der mir entfallene Begriff. Danke so viel ich kann. Ihr Erno. Haben sie ein gutes kommendes Jahr 2007
    Danke, gleichfalls! :) --seb DB 14:41, 27. Dez. 2006 (CET)

    Glühweinbonbons

    Heißen und schmecken die nur so oder ist da wirklich Glühwein drin?
    --vigenzo 16:09, 27. Dez. 2006 (CET)
    Mit Sicherheit nicht. Die Zutaten dürften Glukosesirup, Aroma und Farbstoffe sein. Rainer Z ... 17:18, 27. Dez. 2006 (CET)

    Für Wikipedia spenden?

    Also ich finde den Aufruf dazu und die Beschreibung irreführend! Gerne würde ich "Wissen schenken" und
    "allen Menschen Zugang zu freiem Wissen" geben wie von Wikimedia angekündigt. Darunter verstehe ich die Unterstützung von Initiativen, die Zugangsbarrieren (Zensur, Infrastrukturschwäche etc.) beseitigen wollen. Dann sehe ich aber, dass das ganze Spendengeld für den im nächsten Jahr erwarteten Mehrbedarf (geht es auch etwas genauer?) an Servern und Mitarbeitern verwendet werden soll. Schwach.
    --62.224.62.105 16:13, 27. Dez. 2006 (CET)
    Und deine allgemeine Wissensfrage ist jetzt genau welche? --Darev 16:54, 27. Dez. 2006 (CET)

    Wikipedia Geld zu spenden ist sicherlich eine Möglichkeit dazu. Wenn du andere Schwerpunkte setzen willst, gibt es sicherlich auch andere Möglichkeiten. FoeBuD fällt mir spontan ein. Ob man für den 100-Dollar-Laptop privat spenden kann, weiß ich nicht. Und schließlich kannst du ja durch das Helfen in der Wikipedia direkt "Wissen spenden"... --Eike 17:23, 27. Dez. 2006 (CET)
    --Τιλλα 2501 17:51, 27. Dez. 2006 (CET)

    Woher hat San Mariono seinen Namen?

    Woher hat San Marino seinen Namen?
    Milena Grünwald --84.152.30.22 16:44, 27. Dez. 2006 (CET)
    San Marino --Doudo 16:52, 27. Dez. 2006 (CET)

    Bilder hochladen

    Liebe Wikipedianer,
    ich bin ein absoluter Neuling bei der Enzyklopädie Wikipedia. Bisher habe ich nur die Artikel "Klappmützentaler" und "Joachimstaler" verfasst.
    Zwar sind die Artikel - wie ich meine - ganz gut gelungen. Aber mit Abbildungen von den entsprechenden Münzen wären sie besser.
    Leider weiß ich nicht, wie man die entsprechenden Bilder ins Netz stellt.
    Vielleicht kann mir ein erfahrener Wikipedianer helfen.
    Freundliche Grüße
    Manfred Fabianke
    #Stell die Frage das nächste Mal bitte im richtigen Forum.
    #Lerne bitte zu unterschreiben
    #Das Wikipedia:Bildertutorial dürfte Dir weiterhelfen. --Taxman¿Disk?¡Rate! 17:25, 27. Dez. 2006 (CET)

    Bevölkerungsverteilung in der Schweiz

    Wie verteilt sich die Schweizer Bevölkerung auf Stadt und Land? Gibt es Statistiken zu den städtischen und ländlichen Siedlungsräumen im Land?
    Wie sieht es in der Schweiz mit politischen Bündnissen aus? Wer ist in der Regierung? Gibt es Koalitionen?
    Vielen Dank für die Hilfe! --217.228.108.194 17:52, 27. Dez. 2006 (CET)
    Die meisten Deiner Fragen sollte Dir entsprechenden Kapitel des Artikels Schweiz bzw. die dort angegebenen jeweiligen Unterartikel beantworten können. --JuTa Talk 18:53, 27. Dez. 2006 (CET)

    Telefontastatur vs. Ziffernblock

    Wieso ist auf einer Telefontastatur die 1 links oben und auf einem Ziffernblock (z.B. Taschenrechner) links unten?
    --83.242.60.117 14:03, 26. Dez. 2006 (CET)
    Damit man sich beim Eingeben der Geheimzahl vertut, weil es auch EC-Geräte mit beiden Versionen gibt. Würd’ mich auch mal interessieren! --Στέφανος (Stefan) ± ■  14:05, 26. Dez. 2006 (CET)
    Ich vermute, man wollte damit beide voneinander abgrenzen. Der Ziffernblock wird allgemein zur Eingabe von Ziffern (und dadurch Zahlen) im mathematischen Sinne verwendet, wohingegen die Telefontastatur eigentlich nur für eine Art der Symboleingabe genutzt wird. Mit Telefonnummern rechnet man nicht, sie waren ursprünglich nur Befehlsreihen für Hebdrehwähler und ähnliches. Die Ziffern auf der Telefontastatur könnte man theoretisch auch durch Buchstaben oder Smileys oder Comicfiguren etc. ersetzen (die Telefonnummern dann natürlich auch), bei einem mathematischen Ziffernblock wäre das nicht möglich. Falls ich mit dieser Vermutung richtig liege, kann man sich natürlich immernoch darüber streiten, ob eine andere Abgrenzungsmethode nicht besser gewesen wäre. Zumal der Unterschied zwischen beiden z.B. für blinde Menschen wirklich sehr irritierend sein kann.--The Bestseller 14:18, 26. Dez. 2006 (CET)

    Hier gibts plausible Erklärungen, ob das dann auch wirklich so ist... Gruß --SchwarzerKrauser Benutzer_Diskussion:SchwarzerKrauserBlutwiese? 18:45, 26. Dez. 2006 (CET)

    Auf jeden Fall führen solche unterschiedlichen Anordungen auch zu mehr Fehlern bei der Eingabe. -- Simplicius ☺ 21:26, 26. Dez. 2006 (CET)
    :Das hat historische Gründe: Beim Telefon ist die "Null" nicht "vor der Eins", sondern "hinter der Neun", weil die "Telefon-Null" ursprünglich schaltungsintern eine "Zehn" war. Das entstand zu Drehwählers Zeiten (ca. 1930) und somit auch am "Wählscheiben-Telefon" aus der gleichen Zeit, was ja heute kaum noch einer kennt: Der Drehwähler kann nicht "null mal klicken", um etwas zu bewirken! Und so ist das dann auch beim Tastentelefon geblieben.
    :Der Ziffernblock des Computers geht dagegen auf die weiterentwickelten (zunächst mechanischen, dann elektrischen und schließlich elektronischen) Rechenmaschinen zurück, hier hatte schon immer die "Taste Null" auch wirklich den "Wert Null", wie er zum Rechnen benötigt wird.
    :--Dr.cueppers 00:06, 28. Dez. 2006 (CET)
    Diese Frage wurde bei Einführung des Mehrfrequenzwahlverfahrens auch schon gestellt. Damals wurde gesagt:
    Studien haben ergeben, dass Menschen welche die Rechenmaschinentastatur nicht kennen, eine Anordnung der "1" als erste links oben entsprechend der gewohnten Schreibrichtung als intuitiv empfinden und damit auf Anhieb besser zurecht kommen.

    Technische Gründe gibt es, anders als bei der Wählscheibe, für die Tatstaturanordnung nicht. --87.180.205.246 08:26, 28. Dez. 2006 (CET)

    Doktorspiele

    Hallo, habe eine Frage, bin sehr besorgt! Unser Sohn ist 8 Jahre alt, er bekam über Weihnachten Besuch von seinem Cousin, er ist 6 Jahre alt. Die beiden haben in einem Bett übernachtet, unser Sohn hat am Penis von dem 6jährigen gelutscht und nachher erfolglos versucht, seinen Penis in den After des kleineren zu stecken. Beide fanden diese Situation angeblich angenehm, am nächsten Morgen sind sie sich aber eher aus dem Weg gegangen. Muss ich etwas tun, oder kann ich es bei der kurzen Erzählung beider Kinder ihren Etern gegenüber belassen?
    --82.212.16.212 20:14, 26. Dez. 2006 (CET) von WP:FzW --Στέφανος (Stefan) ± ■  20:17, 26. Dez. 2006 (CET)
    Mein Vorschlag wäre folgender: Zunächst mal Ruhe bewahren und die Alarmglocken abstellen;) Dann würde ich mich gleich morgen gemütlich mit dem Jungen zusammensetzen und ihn bitten, einige ungeklärte Fragen zu beantworten. Laß ihn die Situation noch einmal schildern und frage bei ungenauen Darstellungen nach. Besonders interessant wäre es zu erfahren, wie er auf die Idee dazu gekommen ist. Ein Achtjähriger wird diese Frage sicherlich beantworten können. Stelle ihm aber in keinem Fall Suggestivfragen und laß ihn unbedingt ausreden. Denke auch daran, ihm immer wieder klarzumachen, daß er in keinem Fall bestraft wird – egal was er Dir erzählt – und halte Dich auch daran! Wenn er Dich fragt, warum Du das so genau wissen willst, antworte ihm ganz ehrlich, daß Du ein komisches Gefühl bei dieser Sache hast und alles gerne besser verstehen möchtest. Ich hoffe, das hilft Dir weiter. Liebe Grüße --Doudo 21:31, 26. Dez. 2006 (CET)

    Euer Sohn kann von Glück reden, nicht in den USA zu wohnen, da wird nämlich mitunter so reagiert.--Benutzer:Roher SchinkenRoher Schinken 22:07, 26. Dez. 2006 (CET)

    Nachzuforschen wäre in so einem Falle selbstverständlich auch, ob beim älteren Jungen selbst Sexueller Mißbrauch im Umfeld stattgefunden hat, der in so dieser Form "verarbeitet" wird.

    Ich vermute hier aber eher ein pädophiles Fake, im Rahmen von "Doktorspielen" fänden Kinder im Alter von 8 bzw. 6 Jahren sexuelle Handlungen wie Oralsex und Analsex "angenehm" (also könne es nichts schlimmes sein, wenn ein Erwachsener mitspielt). -- Simplicius ☺ 11:25, 27. Dez. 2006 (CET)
    Männer, die bei solchen Kinderhandlungen prompt an Pädophälie denken, sind meist selbst pädophil, manchmal auch latent. An ein Fake glaube ich zwar auch, aber dieser Thread sollte nicht zum Anlaß genommen werden um Homosexuelle zu stigmatisieren.--Ratlos 12:42, 27. Dez. 2006 (CET)
    :Fake oder nicht ist mir in diesem Fall ziemlich schnuppe, da ich auch für zufällig Mitlesende schreibe. Deinen Hinweis auf Homosexuelle und Stigmatisierung in diesem Zusammenhang finde ich allerdings sehr aufschlußreich, da beides bis zu Deinem Kommentar nicht einmal andeutungsweise in dieser Diskussion erwähnt wurde. --Doudo 16:46, 27. Dez. 2006 (CET)

    :P.S.: Es heißt Pädophilie, nicht Pädophälie; das leitet sich – neben παις (pais) „Knabe, Kind“ – nämlich von φιλια (philia) „Freundschaft“ und nicht von φαλλός (phallós) ab.

    :Meistens gilt Wikipedia:Assume good faith. Wenn man davon mal abweicht, dann sicherlich nicht prompt bzw. ohne Nachdenken. -- Simplicius ☺ 17:31, 27. Dez. 2006 (CET)
    Anfragen dieser Art sind nicht selten. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie anonym gepostet werden. Aus den Ratschlägen hofft der Fragesteller, Befriedigungen zu ziehen. Vielleicht sollte man Fake um diese Spielart erweitern. Anton 00:22, 28. Dez. 2006 (CET)
    Doktorspiele gehören bei Kindern dazu. Das ist gar nichts außergewöhnliches. Ich würde auch eigentlich nicht die beiden darüber ausfragen. Ich habe zwar von so extremen Fällen noch nichts gehört, aber es ist durchaus normal, dass jüngere Kinder das nachahmen, was sie bei den Eltern beobachtet haben – also sich betatschen und auf dem Boden wälzen. Aber das Beste wäre es wohl, einen Kinderarzt oder Kinderpsychologen zu Rate zu ziehen. 89.50.38.78 00:34, 28. Dez. 2006 (CET)

    Musikstücke

    Kann mir jemand sagen, welche Musik hier ab etwa http://video.google.de/videoplay?docid=5061243864489588223#0h19m08s 19:08, sowie ab http://video.google.de/videoplay?docid=5061243864489588223#0h20m58s 20:58 gespielt wird? Beide kommen mir verdammt bekannt vor, aber mir fällt's nicht ein. --seb DBenutzer:Sebastian Schmied/BewertungB 14:54, 27. Dez. 2006 (CET)
    Ich denke es ist was von Ennio Morricone, ansonsten Star Wars#Filmmusik. -- Simplicius ☺ 18:04, 27. Dez. 2006 (CET)
    Ich wollte es mir gerade anhören, da merke ich: Meine Soundkarte funkt nicht. Mist. Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 21:55, 27. Dez. 2006 (CET)

    Biene Maya und ihre Freunde

    laut Verbotenes_oder_indiziertes_Medium wurde das Spiel indiziert. Weiß jemand warum?--Fischkopp 20:41, 27. Dez. 2006 (CET)
    Hm. IP-Edit vom 9. Dezember. Bin ja kein Experte, weder für Videospiele noch für Maya, aber könnte das ein Scherzlein sein? T.a.k. 20:57, 27. Dez. 2006 (CET)

    du denkst also das es ein Fake ist? Ich werde das Spiel dann mal aus der Liste entfernen. Kommt mir nämlich auch komisch vor.--Fischkopp 21:00, 27. Dez. 2006 (CET)
    :Jup, is einer. Die Suche in der Datenbak der USK ergibt erwartungsgemäß keine Treffer. --Frank11NR Disk. Benutzer:Frank11NR/BewertungBew. 22:00, 27. Dez. 2006 (CET)

    Bei Media Markt sah ich mal das Spiel Lars der kleine Eisbär und das war FSK18.--Τιλλα 2501 22:28, 27. Dez. 2006 (CET)
    Meinst Du das Ernst? Es gibt drei Spiele mit "der kleine Eisbär" im Titel, und alle sind ohne Beschränkung freigegeben, siehe Grüße, --Frank11NR Disk. Benutzer:Frank11NR/BewertungBew. 23:09, 27. Dez. 2006 (CET)

    Wirklich! Ich hatte das Spiel sogar fotografiert, doch leider komme ich nicht mehr an die Bilder ran.--Τιλλα 2501 23:35, 27. Dez. 2006 (CET)
    Das Bild würde mich jetzt mal interessieren... vielleicht war´s nur ein Aufkleber außen auf der Packung, den ein Spaßvogel da hingepappt hat, bei Amazon steht´s auch ohne Beschränkung. --Frank11NR Disk. Bew. 00:19, 28. Dez. 2006 (CET)
    In allen anderen Fällen würde ich sagen: "Tja, am Zielpublikum vorbeientwickelt..." Im Ernst, FSK18 für den kleinen Eisbär ist wohl das Werk eines Scherzbolds. --CyRoXX (? ±) 01:33, 28. Dez. 2006 (CET)

    Rechtliches bei Lastschrift-Rückbuchung

    Ich hab mal bei Vögele (Kleidung) eingekauft und mit der EC-Karte bezahlt. Als dann Tage später das Geld eingezogen wurde, ging das nicht: Ich kann nicht in die roten Zahlen rutschen. Also wurde das Geld zurückgebucht und ein paar Wochen später haben sie sich den Betrag noch ein bisschen ausgeschmückt und nochmal geholt. Was heißt sie? Diesmal ist als Empfänger nicht Vögele, sondern InterCard angegeben.
    Nicht, dass ich mir wegen der Pfennige in die Hosen machen würde; es geht ums Prinzip. Auch Konzerne sollen zu ihrem Recht kommen, aber nicht zu ihrem eingebildeten Recht. Insbesondere dann nicht, wenn sie so dubiose Firmen mit so zwielichtigen Namen wie InterCard bemühen. Das klingt ja wie Russenmafia.
    Jetzt verlangen sie also 74,90 € statt des ursprünglichen Warenpreises von 59,90 €, die ich ihnen bis in ein paar Tagen überweisen soll (einen Verwendungszweck zur Kennzeichnung anzugeben, haben sie wohl absichtlich vergessen). Darin enthalten sind „Bankspesen in Höhe von € 7.05 für die Rückbuchung der beiden Lastschrifteinreichungen und InterCard-Bearbeitungskosten in Höhe von € 7.90 für die Bearbeitung der Rücklastschrift“.
    Für mich stellt sich nun die Frage, ob ich InterCard anweise, 74,90 € einzuziehen, oder ob ich mich weiterhin weigere, 7,90 € „Bearbeitungskosten“ zu bezahlen. Warum legen die nicht gleich 79 € fest? Oder 790? Hab ich eher gute oder eher schlechte Karten, wenn ich nur die Kosten trage, die auch realistisch betrachtet entstanden sind? Danke für eure Hilfestellungen.
    Der gesamte Schriftverkehr kann hier nachgelesen werden.
    Ergänzend sei noch diese Diskusssion angeführt. Der Betroffene dort tat intuitiv genau das, worauf ich nicht im Traum gekommen wäre, was InterCard aber laut deren Brief an mich stillschweigend von mir erwartet hatten: Er beglich von sich aus seine Schulden. Nicht im Traum wäre ich darauf gekommen, weil ich weiß, dass man niemals bei bestehender Einzugsermächtigung selbst überweisen sollte; und schon gar nicht, wenn man nicht ausdrücklich eine Bankverbindung und einen Verwendungszweck mitgeteilt bekommt. Benutzer:89.50.38.5289.50.38.52 02:44, 25. Dez. 2006 (CET)
    Ich denke mal, dass InterCard schlicht das Unternehmen ist, das für Vögele den Zahlungsverkehr abwickelt. Du wirst nicht umhinkommen, sowohl der Bank als auch Vögele respektive InterCard eine Gebühr für zusätzlich entstandenen Aufwand zu zahlen. Über die Höhe kann man sicherlich streiten. Ich meine dafür gibt es eine Obergrenze, habe aber keine Ahnung mehr, wie hoch die ist. So wie ich das sehe hast du da überhaupt keine Chance. --87.78.144.99 18:40, 25. Dez. 2006 (CET)
    Ich gehe davon aus, dass du bei Vögele einen Kassenbon unterschrieben hast, auf dem auch die Konsequenzen einer Rücklastschrift aufgedruckt waren. Die 15 EUR Gebühr für 2 Rücklastschriften sind meiner Erfahrung nach noch im Rahmen; ich habe schon gehört, dass einige Unternehmen pro Rücklastschrift 10 EUR nehmen. Die Überweisungsaufforderung ohne Verwendungszweck finde ich aber auch komisch. Vielleicht solltest du mal direkt bei Vögele anrufen und dich versichern, dass da alles glatt läuft. Ansonsten ist die Forderungseintreibung durch eine Fremdfirma aber nichts ungewöhnliches heutzutage, und mitunter ist dein Vergleich mit der Maffia auch durchaus begründet...--The Bestseller 20:07, 25. Dez. 2006 (CET)

    Was ist eigentlich, wenn man in einem Kaufhaus einkaufen geht, die Ware per Einzugsermächtigung (Unterschrift auf Kassenbon) bezahlt und am nächsten Tag die Einzugsermächtigung widerruft weil man feststellt, dass das Konto nicht gedeckt ist? (Als Option um eine bevorstehende fehlschlagende Lastschrift zu vermeiden)
    Darf das Kaufhaus den Widerruf der Einzugsermächtigung ablehnen?
    (Mir ist das schon mal passiert, der Filialleiter hat gemeint er darf das Bargeld nicht annehmen, weil er die Einzugsermächtigung wegen irgendwelchen EDV-Prozessen nicht aufhalten bzw stornieren kann. Ich würde sonst doppelt bezahlen) -- 80.129.232.114 23:21, 25. Dez. 2006 (CET)
    Der Kaufvertrag kam rechtlich zu Stande, du warst noch fähig auf diesem Wege eine Rechnung anzuweisen ergo bist du auch in der Pflicht so zu zahlen. Dass der Buchungsvorgang länger braucht (von einem Kreditinstitut zum anderen) ist eine ganz andere Geschichte. Und dass der Händler nicht in der Lage ist, den bereits angewiesenen Einzug zu stoppen und das einfach bar zu nehmen, um es dannach gegen Gebühr wieder bei dir gutschreiben zu lassen ist auch nachvollziehbar...
    ...und 14 Euro sind zwar wirklich saftig aber durchaus im gewöhnlichen Rahmen. MfG ne Bankmaus
    Hier ist der Händler meiner Meinung nach im Recht. Durch die fehlende Deckung hast du Kosten verursacht die dir jetzt in Rechnung gestellt werden. Das hier ist ein schöner Text zu dem Thema der meine Ansicht bestätigt und hier findest du den entsprechenden Gesetzestext im http://bundesrecht.juris.de/bgb/__670.html BGB. Ich glaube nicht das du um die Zahlung der Bearbeitungsgebühr in irgendeiner Form herumkommen wirst. InterCard ist auch keine "Russenmafia" :). Sondern einfach ein Unternehmen das Finanzdienstleistungen anbietet. http://www.intercard.de www.intercard.de. --Benutzer:FNORDFNORD 09:58, 28. Dez. 2006 (CET)

    Falls jemand zufällig einen Ausdruck von Vögele zur Hand hat: Guck mal bitte, ob da drauf steht, dass die Einzugsermächtigung an ein weiteres Unternehmen weitergeleitet werden kann. 89.50.38.20 15:05, 28. Dez. 2006 (CET)

    Serverumzug

    Hallo,
    hab nen Wiki und will damit auf nen andren Server umsteigen. Wie stell ich das an, ohne das die bisherigen Inhalte weg sind!?--84.58.220.234 21:45, 27. Dez. 2006 (CET)
    Dafür musst du lediglich die Datenbank und das Mediawiki-Verzeichnis mitkopieren. --87.78.180.23 23:14, 27. Dez. 2006 (CET)
    "Datenbank mitkopieren" - Wie funktioniert das=? Hab keinen eigenen Server, sondern kann bei meinem Anbieter einfach nur Db's konfigurieren, d.h. erstellen oder löschen. Von kopieren oder so steht da nüschts. --84.58.220.234 23:32, 27. Dez. 2006 (CET)

    : Steht da was von "Dump" oder "Datenbankauszug" oder so? --Eike 00:47, 28. Dez. 2006 (CET)
    ::ne, nix. wie gesagt: ich kann im konfimenü meines providers nur datenbanken erstellen und löschen. --84.58.220.234 01:12, 28. Dez. 2006 (CET)
    Einfach bei dem neuen Server das Backup einspielen ;-) - Wenn es kein Backup gibt, waren die Daten auch nicht wichtig. So oder so solltest du regelmässig Backups ziehen, geht ja per Skript automatisch.

    Vielleicht hilft dir sowas wie http://www.mysqldumper.de/ weiter? Welche Software verwendest du denn jetzt zum Verwalten der Datenbanken? Welcher Hoster (evtl. was selbstgebasteltes?)? --Anja.M 02:11, 28. Dez. 2006 (CET)
    Die Software wird wohl per Webinterface durch den Provider zur Verfügung gestellt. Hast du vielleicht dort irgendwo die Funktion "Datenbank exportieren" o.ä.? Ansonsten sehe ich schwarz, daß du die Daten zum anderen Anbieter migrieren kannst. --AlexF 09:48, 28. Dez. 2006 (CET)
    :Wenn du wenigstens ftp-Zugang hast, kannst du doch phpmyadmin installieren. Damit kannst du auch die DB exportieren. Aus Sicherheitsgründen solltest du das Programm natürlich durch ein .htaccess-file absichern. Kolossos 17:09, 28. Dez. 2006 (CET)

    Rauchverbot in Schulen

    Gibt es ein Bundesland, in dem das Rauchen an Schulen ohne Ausnahme verboten ist? --Pogerola 23:32, 27. Dez. 2006 (CET)
    Natürlich nicht. Rauchverbotsregelungen werden immer von den Häusern selbst beschlossen. Das gilt nicht nur für Schulen. Ein Schulrauchverbot müsste schließlich auch für alle anderen öffentlichen Behörden und Organisationen gelten. --84.58.220.234 23:50, 27. Dez. 2006 (CET)
    Klar, Bayern zum Beispiel. Warum sollte das nicht möglich sein? Es gibt ein eigenes Schulgesetz, für andere Behörden gelten andere Regeln. -- Perrak 00:00, 28. Dez. 2006 (CET)
    Hessen hat seit 2006 (oder doch schon 2005?) ein absolutes Rauchverbot auf dem Schulgelände. Dies gilt sowohl für Schüler als auch für Lehrer. Auf dem gesamten Gelände der Schule sind auch Raucherecken untersagt, selbst im Lehrerzimmer. Für den nicht rauchenden Teil der Schüler/Lehrerschaft eine sehr große Entlastung. Für die Raucher weniger. --vigenzo 18:01, 28. Dez. 2006 (CET) (Nichtrauchender Schüler an Hessens größter Oberstufenschule, die sich leider nicht ganz dran hält…)

    Schreibt doch mal Rauchverbot. -- Simplicius ☺ 18:00, 28. Dez. 2006 (CET)

    Frühe Künstler

    Wie heißen die frühesten (=am frühesten geborenen), namentlich bekannten Komponisten und Maler (ohne Behelfsnamen)? --24.254.46.92 00:20, 28. Dez. 2006 (CET)
    Zur Eingrenzung: Überlieferte Namen gibt es aus dem klassischen Griechenland, dann wieder seit der Frührenaissance. Kandidaten könnte es auch aus China geben. Rainer Z ... 00:37, 28. Dez. 2006 (CET)

    Die Büste der Nofretete soll aus der Werkstatt eines Künstlers mit Namen Thutmosis (Bildhauer) stammen. Das wäre dann so 14. Jahrhundert vor Christus. Und dann gibt es noch die antike Ortschaft Deir el-Medina, in der fast ausschließlich Künstler, die im Tal der Könige gearbeitet haben, mit ihren Familien gewohnt haben. Da kennt man ganze Dynastien und Familiengeschichten bis in die Details. --Rabe! 13:01, 28. Dez. 2006 (CET)

    Faust I mit Bildern?

    Hi, im Artikel Faust I sind ja einige passende Bilder abegebildet. Ich fände eine Faust ausgabe mit Bilder oder Zeichnungen cool. Gibt es sowas?
    --Porter2005 02:13, 28. Dez. 2006 (CET)
    Hier z.B. findest Du alle Illustrationen von Delacroix: - Es gibt auch sonst bestimmt viel Material, wahrscheinlich auch einen Faust-Comic. - Der Absatz "Goethes Faust in der bildenden Kunst" fehlt noch. Vielleicht möchtest Du ihn schreiben? - Gruß --Benutzer:LogographLogo 02:29, 28. Dez. 2006 (CET)

    Den Comic gibt es hier. Neo-Faust von Tezuka Osamu. --Chironnup 03:00, 28. Dez. 2006 (CET)
    :Öhm, vielleicht stimmt der Link nicht, mein PC kann ihn nicht darstellen oder der Comic besteht aus Schriftzeichen ;) Gruß, --SchwarzerKrauser Blutwiese? 03:07, 28. Dez. 2006 (CET)
    ::Doch, der Link stimmt, es ist aber der Wikipedia-Artikel über den Comic, der wohl nicht abgebildet werden darf. Ein paar Bilder gibt es hier. --Benutzer:ChironnupChironnup 03:10, 28. Dez. 2006 (CET)

    :::Achso, danke. Mein japanisch ist etwas eingerostet :) --SchwarzerKrauser Blutwiese? 03:11, 28. Dez. 2006 (CET)
    ::::Achsooooo... :-) */me reicht ein Poliertuch* --Chironnup 03:14, 28. Dez. 2006 (CET)
    Meines Wissens hat doch sogar Goethe höchstpersönlich Zeichnungen zum Faust angefertigt. Oder irre ich mich? --Rabe! 12:57, 28. Dez. 2006 (CET)

    Gerücht? Paul von Hindenburg liess bei Manöver Kaiser Wilhelm II. gefangennehmen?

    In einem 6-Bändigen Lexikon "Das Wissen des 20.Jahrhunderts", Verlag f.Wissenund Bildung, Rheda,
    1961 heisst in Band 3 S.122f zu Paul Hindenburg:
    "Anschließend besuchte er die Kriegsakademie und stieg innerhalb des Generalstabes zum KOmmandierenden General der IV. Armeekorps in Magdeburg auf. Nach einem Kaisermanöver, in dem er es wagte, seinen Manövergegner, Kaiser Wilhelm II., zu seinem Gefangenen zu machen, mußte er jedoch seinen Abschied nehmen" Hab gegoogelt und auf die Schnelle nichts gefunden Jlorenz1@web.de 02:46, 28. Dez. 2006 (CET)
    frag mal unter http://www.grosser-generalstab.de/adjutant.html bei Der Autor (rechts oben), mail-addy dann ganz unten -- 172.178.140.128 00:57, 29. Dez. 2006 (CET)

    Es lebe dem Genitiv


    Heißt es (z.B.) "Laut Frank11NR, DEM Autor bei Wikipedia" oder "Laut Frank11NR, DES Autors bei Wikipedia" oder sind gar beide Formen möglich? Ich war mir bis eben sicher, dass der Genitiv gilt, bin jetzt aber so häufig über die Dativform gestolpert, dass ich anfange zu zweifeln. Grüße, --Frank11NR Disk. Bew. 03:43, 28. Dez. 2006 (CET)
    Hier solltest du fündig werden. Gruß, --SchwarzerKrauser Benutzer_Diskussion:SchwarzerKrauserBlutwiese? 03:46, 28. Dez. 2006 (CET)

    Danke, den verlink ich mir gleich mal, falls jemand die Änderungen Rückgängig macht. Grüße, --Frank11NR Disk. Bew. 03:51, 28. Dez. 2006 (CET)

    „bin jetzt aber so häufig über die Dativform gestolpert, dass ich anfange zu zweifeln.“ Es stimmt eben wirklich: „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“... --Berlin-Jurist 04:09, 28. Dez. 2006 (CET)

    :Btw: Das Buch selbst hat auch einen Artikel: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Gruß -- ri st 04:50, 28. Dez. 2006 (CET)

    Da ist dann wohl was Wahres dran. Dazu kommt noch, dass ich beim Reden fast kein Wort Hochdeutsch kann... das macht´s auch nicht gerade einfacher ;-) --Frank11NR Disk. Bew. 04:13, 28. Dez. 2006 (CET)
    :Mir als bayerischem Staatsbürger ist dem Dativ sowieso immer und überall erlaubt :) --SchwarzerKrauser Blutwiese? 04:15, 28. Dez. 2006 (CET)

    Hi Ihr, ich vermute, beim Gedanken an den Genitiv in diesem Beispiel war immer "Laut wessen Aussage?" im Hinterkopf – kann das sein? Mein Sprachgefühl sagt folgendes:
    • Allgemein: "Laut wem?" Antwort: "Laut Frank11NR."
      Schöner wäre: "Laut wessen Aussage?" Antwort: "Laut Aussage des Frank11NR/Frank11NRs."
    • Daraus folgt: "Laut Frank11NR, dem Autor(en) bei WP/WP-Autor(en)."
      Schöner wäre: "Laut dem WP-Autor(en) Frank11NR…"
    • Etwas gruselig: "Laut Aussage des (bitte nicht von) Frank11NR, dem Autor(en) bei WP/WP-Autor(en)…
      Schöner wäre: "Laut Aussage des WP-Autoren Frank11NR…"
    War das gemeint? --Doudo 15:39, 28. Dez. 2006 (CET)
    Man könnte die Sprachklippe natürlich auch umrudern: WP-Autor Frank11NR zufolge... --Uka 16:13, 28. Dez. 2006 (CET)
    Laut Duden: „Präposition mit Genitiv, auch mit Dativ: laut unseres Schreibens, auch laut unserem Schreiben“. Es ist allso Geschmacksache. Rainer Z ... 16:59, 28. Dez. 2006 (CET)

    Im Zwiebelfisch- Artikel steht (unten bei den Beispielen) "laut" nur mit Genitiv. Ich muss gestehen, einen Duden besitze ich nicht. Steht dort irgendwas mit "regional auch mit Dativ" dabei? Also sozusagen inzwischen so häufig verwendet, dass es schon als richtig angesehen wird? Grüße, --Frank11NR Disk. Bew. 17:22, 28. Dez. 2006 (CET) Unfug, siehe unten. --Frank11NR Disk. Bew. 17:59, 28. Dez. 2006 (CET)
    :Im Zwiebelfisch-Artikel wird differenziert:
    :laut (vor bekleidetem Hauptwort) mit Genitiv laut eines Zeitungsberichtes; laut seines Befehls

    :laut (vor unbekleidetem Hauptwort) mit Dativ laut Zeitungsbericht; laut Befehl

    :--Berlin-Jurist 17:28, 28. Dez. 2006 (CET)
    ::Oops, hast natürlich Recht. Das ist mir heute Nacht, als ich ihn gelesen habe, wohl entgangen. --Frank11NR Disk. Bew. 17:59, 28. Dez. 2006 (CET)

    Chef von Nijasows Sicherheitsdienst

    Kann evtl. jemand die korrekte turkmenische sowie die russisch-kyrillische Schreibweise des Namens des Chefs der Leibwache des verstorbenen turkmenischen Diktators Nijasow in Erfahrung bringen? Er scheint der starke Mann hinter dem gegenwärtigen Übergangspräsidenten Gurbanguly Berdimuhammedow zu sein, ist wohl verantwortlich dafür, daß Atajew, der ehemalige Parlamentspräsident, nicht Übergangspräsident geworden ist und verhaftet wurde und er tritt auch bei den Präsidentschaftswahlen im Februar an. Es gibt in der finnischen WP auch bereits einen Artikel über ihn: :fi:Akmurad Rejepov. --AlexF 09:42, 28. Dez. 2006 (CET)
    Keine 100% Garantie. russisch-kyrillische Schreibweise Акмурад Реджепов; turkmenische Schreibweise Akmurad Rejepov. --AlB 12:13, 28. Dez. 2006 (CET)

    Danke. Rejepov (findet sich z.B. in dem in Gurbanguly Berdimuhammedow verlinkten Kommersant-Artikel wieder) scheint aber eher eine englische Transkription der russischen Schreibweise zu sein. --AlexF 12:24, 28. Dez. 2006 (CET)

    :OK, nach der Lektüre von tippe ich jetzt mal auf Akmyrat Rejepow, auch wenn es bei Google dafür nur einen Treffer gibt. --Benutzer:Alexander FischerAlexF 13:53, 28. Dez. 2006 (CET)

    Muskelkater

    kann mir jemand eine wirksame therapie gegen muskelkater nennen?
    11:53, 28. Dez. 2006 (CET)62.47.208.98
    Siehe 2.und 4. Weblink im Artikel. --Doudo 14:17, 28. Dez. 2006 (CET)

    Wo kann man sich Informieren ob eine Unterschrift rechtskräftig ist?

    --217.255.201.185 13:03, 28. Dez. 2006 (CET)
    ~~~~ ist nicht rechtskräftig. Aber jede eigenhändig ab dem vollendeten achtzehnten Lebensjahr getätigte sollte es sein – egal, ob der Kringel den Namen darstellen soll oder den Namen vom Weihnachtsmann oder die Zipfelmütze vom Weihnachtsmann. 89.50.38.20 15:19, 28. Dez. 2006 (CET)
    Nachfrage: wie ist es bei körperbehinderten Personen, die mit den Füßen oder dem Mund etc. (also nicht eigenhändig) unterzeichnen? -- Ayacop 19:01, 28. Dez. 2006 (CET)
    Bin zwar kein Rechtsexperte, aber ich denke, dass man den Begriff eigenhändig hier nicht unbedingt wörtlich verstehen darf. Solange eine Person die Unterschrift selbst schriftlich geleistet hat und sie lesbar ist, sollte sie auch rechtswirksam sein. Schreibt einer nur ein Handzeichen (z.B. drei Kreuze), braucht es einen Notar zur Feststellung der Rechtswirksamkeit; so der Artikel Unterschrift. --Proofreader 21:27, 28. Dez. 2006 (CET)
    (BK) AFAIK ist es absolut irrelevant, mit welchem Körperteil der Stift geführt wird und es ist sogar erlaubt, dem Unterzeichner die Hand (oder ein anderes Körperteil;) zu führen, solange dies mit seinem Einverständnis erfolgt. Eine Unterschrift ist allerdings unwirksam, wenn der Unterzeichner zum Zeitpunkt des Unterschreibens nicht zurechnungsfähig war. Mein Orthopäde hatte deswegen Probleme, als er ein Haus kaufen wollte, das einer Alkoholikerin gehörte, die nur selten nüchtern genug war, um eine rechtskräftige Unterschrift leisten zu können. --Doudo 21:30, 28. Dez. 2006 (CET)


    Wer ist das?

    hat jemand ne ahnung, wer das hier ist? (siehe auch http://666kb.com/i/akgc912yw4m1qyjx2.jpg hier, etwas älter). --
    ?!
    17:32, 22. Dez. 2006 (CET)

    :Da das Bild auf der Seite zu finden ist (scheint das ein Volltreffer zu sein. --Benutzer:Dbenzhuserdbenzhuser 18:35, 22. Dez. 2006 (CET) (der sich überlegt, dass er Heavy Metal F.A.K.K. 2 mal wieder spielen will …)

    :Tatsächlich, das Bild ist fallen angel von Luis Royo. viel Spaß damit ••• Benutzer Diskussion:Threedots
    ?!
    19:04, 22. Dez. 2006 (CET)

    ::Ich habe es auch in einem Buch mit der Gattungsbezeichnung "Fantasy". Ob man das mittlerweile schon als eigene Stilrichtung der Malerei (Grafik) bezeichnen kann, weiß ich nicht, wird aber überall so bezeichnet. --Regiomontanus (Diskussion) 19:19, 22. Dez. 2006 (CET)

    :::Das wird ernsthaft wohl kaum geschehen. Schon der Surrealismus und noch mehr der phantastische Realismus hat deutlich eklektizistische Züge, die Fantasy-Malerei ist vollständig epigonal. Im Status etwa vergleichbar der Salonmalerei des 19. Jahrhunderts. Man könnte das vielleicht als „Fantasy-Art“ titulieren und die diversen Einflüsse von Moreau über Dalì bis zu Giger (die fallen mir gerade ein) benennen. Als Phänomen sicher interessant, als Kunststil nicht. Rainer Z ... 20:33, 22. Dez. 2006 (CET)
    :::: Die Salonmalerei des 19. Jh. mal eben als "uninteressant" abztun, ist schon ein bisschen kurz gedacht. Siehe auch die Architektur: In den 1950er-Jahren hat man den Jugendstil noch verachtet, in den 1960er/1970ern den Historismus. Beide sind heute wieder in der Kunstwissenschaft und auch beim Publikum wieder durchaus anerkannt. Ähnliches gilt für die Malerei des 19. Jh., auch abseits der Avantgarde-Strömungen. --AndreasPraefcke ¿! 23:24, 22. Dez. 2006 (CET)

    :::::Von „uninteressant“ war doch gar nicht die Rede. Einen eigenen Stil scheint die Fantasy-Kunst aber nicht gefunden zu haben. Verlangt ja auch keiner. Es ist halt eine Sparte der Gebrauchkunst, wie es sie immer gab. Rainer Z ... 01:00, 23. Dez. 2006 (CET)
    :::::: Für mich scheint der größte Teil der Fantasy Art vor allem vom Stil des Symbolismus (z.B. den Bildern von Arnold Böcklin oder den http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Franz_von_Stuck Bildern von Franz von Stuck) und den Präraffaeliten (z.B. http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:John_Collier John Collier) beeinflusst zu sein. Die Romantik eines Caspar David Friedrich ist sicher auch oft noch spürbar. --Benutzer:Markus MuellerMarkus Mueller 02:13, 23. Dez. 2006 (CET)

    A propos phantastischer Realismus: warum haben wir eigentlich noch keinen Artikel zu Friedrich Hechelmann? Freiwillige vor. --AndreasPraefcke ¿! 23:21, 22. Dez. 2006 (CET)

    Wieviel verdient ein...?

    Hi,
    ich wüsste gern was man so durchschnittlich in einigen Berufen verdient, finde aber keine Liste. Kann mir jemand weiter helfen? --84.177.122.126 17:47, 22. Dez. 2006 (CET)
    Per google habe ich was gefunden - allerdings für Österreich: Für Deutschland finde ich auf die Schnelle nichts ähnliches. Dafür Vergleiche mit anderen Ländern und ähnliches (zb http://www.eds-destatis.de/de/downloads/sif/nk_04_07.pdf das (Arbeitszeiten) - aber das wird ja nicht gesucht (trotzdem interessant) ;) ). --StYxXx Benutzer Diskussion:StYxXx⊗ 19:31, 22. Dez. 2006 (CET)

    Geh mal auf das Manager Magazin und suche auf der Seite nach "Gehaltsvergleich" oder "Gehälter". Da findest du einige Listen zu diesem Thema. Wenn du uns die Berufe sagen würdest von denen du das wissen willst würde das die suche vereinfachen. --Benutzer:FNORDFNORD 22:14, 22. Dez. 2006 (CET)

    Megafone in Reihe geschaltet

    Was passiert, wenn man einige oder auch ein paar mehr Megafone in Reihe schaltet und dann beim hintersten rein spricht? Ich habe das bei den Simpsons gesehen und dort ging eine Schallwelle durch die ganze Stadt und hat sämtliches Glas zerspringen lassen. Würde das auch in der Realität passieren? Und ist bei x Megafonen auch die Verstärkung x-fach? --84.177.122.126 17:58, 22. Dez. 2006 (CET)
    Nein.--sуrcro.PEDIA+/- 18:28, 22. Dez. 2006 (CET)
    Irgendwann wäre die maximale Lautstärke eines Megafons erreicht, und mehr geht eben nicht. --seb DB 18:41, 22. Dez. 2006 (CET)
    Falls ich mich richtig erinnere braucht man für eine Erhöhung um 3 Dezibel die doppelte Leistung. Das heißt die Lautstärke steigt nicht linear mit der Anzahl der Megaphone an.--Fischkopp 19:03, 22. Dez. 2006 (CET)
    Das schreit doch fast nach einer experimentellen Überprüfung - wäre sicher lustig, wie die versuchen das vermutete Ergebnis "Mega-Schallwelle" nachzustellen. --
    ?!
    16:11, 31. Dez. 2006 (CET)

    Am Portal für's Bergische Land baue ich gerade. Parallel dazu läuft das Portal:Wuppertal. -- Theophilus Berger 18:18, 31. Dez. 2006 (CET)
    Das ist noch eine andere Frage, wie ich sehe. Es sowohl Stadtportale (in der Regel für Städte ab mindestens 200.000 Einwohner) als auch Regionalportale. Ein Portal Münsterland könnte durchaus neben dem Portal Münster bestehen.

    Darin könnte man all die anderen Museen, Wasserschlösser, Seen, Flüsse, allgemeine Artikel zum Thema Münsterland und alles, was sonst noch in ein Portal gehört, erfassen. -- Simplicius ☺ 11:00, 2. Jan. 2007 (CET)

    Grundproblem jeder Wirtschaftsordnung einer großen Gesellschaft nach F.A.von Hayek


    --89.49.55.114 18:26, 27. Dez. 2006 (CET)
    Und wie lautet die Frage?--Τιλλα 2501 18:30, 27. Dez. 2006 (CET)
    Wer macht mir meine Hausaufgaben ;) --87.78.180.23 21:37, 27. Dez. 2006 (CET)
    Vielleicht der Artikel Friedrich August von Hayek ... --Flominator 20:21, 2. Jan. 2007 (CET)

    Jorge Luis Borges

    ich suche ein buch von jorge luis borges aber ich kenne nur ein kurzes abschnied und ich wuerde gern wissen aus welchem buch es stammt -- 83.20.135.130 21:38, 30. Dez. 2006 (CET)
    Schau mal nach unter Jorge Luis Borges. -- Simplicius ☺ 22:16, 30. Dez. 2006 (CET)
    Wenn ich weiß wie jemand aussieht, bringt mir der Blick ins Telefonbuch auch nichts. ;-) --Τιλλα 2501 22:28, 30. Dez. 2006 (CET)

    Aber es würde was bringen, jemanden zu fragen, ob er jemanden kennt, der so aussieht. (@83.20.135.130: Probier’s mal damit!) 89.50.38.34 02:35, 31. Dez. 2006 (CET)
    Wenn es ein bekannter Abschnitt ist, nimm mal einen markanten Teil (ca. 5 Wörter) davon, setzte ihn vorn und hinten in "" und gib ihn in Google ein. Eventuell auch noch Borges dahinter packen, dürfte helfen. --Flominator 20:29, 2. Jan. 2007 (CET)

    Einsatzfahrzeuge in Film und Fernsehen

    Hey,
    ich habe mich letztens gefragt woher die Filme- und Serien-Macher eigentlich die ganzen Einsatzwagen hernehmen. Okay, so ein paar Polizei-Autos besitzen die vielleicht selbst – ist ja auch nix besonderes – aber wie sieht es mit den vielen Feuerwehr- und Rettungswagen aus? Sind die echt und nur „gemietet“? Was aber, wenn die dann dringend gebraucht werden? --84.177.108.121 14:35, 26. Dez. 2006 (CET)
    Naja für eine größere Filmproduktion dürfte das kein Problem sein bei einem Fahrzeughersteller ein paar Vorführfahrzeuge zu organisieren - die stellen auch mal einer kaufinteressierten Gemeinde ein Fahrzeug zum ausprobieren in die Garage oder haben Fahrzeuge die als Ersatz benutzt werden wenn das eigene in Reparatur ist.

    Oder es wird auch mal ein Fahrzeug bei einer größeren Feuerwache ausgeliehen, die sind häufig mehrfach besetzt.
    ...wenn die dann dringend gebraucht werden? Du kannst sogar als Privatperson - zumindest bei uns - mal die Drehleiter, usw. inkl Bedienpersonal für ein paar Stunden mieten. Außerdem alle Jahre vor Weihnachten wird bei uns auch die Feuerwehr damit beauftragt quer durch die Stadt die Christbäume zu schmücken. Bei einem Einsatz sind die halt auf dem Sprung sofort loszudüsen bzw. häufig ist auch noch eine weitere Drehleiter vorhanden mit der dann der Erstangriff (Brand) gefahren wird bis die zweite "eintrudelt". --
    Dass die Intensität der Strahlung mit dem Quadrat der Entfernung von der Quelle abnimmt, gilt unter einigen Voraussetzungen:
    • punktförmige Quelle
    • gleichmäßige Abstrahlung in alle Raumrichtungen
    • keine Absorption
    • keine Reflexion, Streuung, Beugung oder Brechung in der Umgebung
    Ein schönes Gegenbeispiel ist z.B. ein Sender in einem abgeschlossenen Blechkäfig (nährungsweise ein Bahnwagon). Wenn in dem Wagon sonst nichts drin wäre als du und dein Handy und die Wände die Strahlung reflektieren, könntest du davon ausgehen, dass die gesamte Leistung des Handys von deinem Körper aufgenommen wird, egal wie weit du von dem Handy weg bist. In einem realen Wagon gibt es natürlich Sitze und Fenster, jedenfalls aber ist mit R^{-2 nicht alles gesagt.
    – Hokanomono 19:23, 4. Jan. 2007 (CET)

    Flagge an der Militäruniform

    Wer weiß, warum reguläre Soldaten eine Landesflagge an der Uniform tragen müssen - hat irgendeinen völkerrechtlichen Hintergrund...? PVB 02:49, 17. Dez. 2006 (CET)
    Das ist ein Hoheitszeichen um die Zugehörigkeit des Soldaten zu kennzeichnen (z.B. wenn er tot auf dem Schlachtfeld liegt). Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 03:13, 17. Dez. 2006 (CET)
    Moin, das ist ein Kombattantenabzeichen, es kennzeichnet Leute, die sich im Krieg rechtmäßigerweise gegenseitig bekämpfen dürfen. Als Soldat so zu tun, als sei man kein Kombattant, ist im Krieg genau so verboten, wie Nicht-Kombattanten (z.B. Zivilisten) anzugreifen. Ob sich die jeweiligen Gegner daran halten, ist natürlich eine andere Frage... :-( . Viele Grüße --Thomas Roessing 23:51, 17. Dez. 2006 (CET)
    Dies ist auch ein Problem wenn Zivilisten Uniform tragen. Rechtlich müßten sie die Landesflagge vom Ärmel entfernen auch wenn zur Zeit kein Krieg herrscht. Weil das tragen von Uniform in Verbindung mit Hoheitsabzeichen bzw Dienstgradabzeichen ist nur Soldaten erlaubt bzw staatlichen Personal (Polizei etc.).--Sonaz Disku 01:06, 25. Dez. 2006 (CET)

    In einigen Teilen des Reservistenverbandes dürfen zivile Mitglieder unter Umständen auch mal Uniform tragen (zum Beispiel bei kleinen Schießveranstaltungen). Dann müssen die Flaggen auf den Ärmeln abgeklebt (wenn ausgeliehen) oder besser noch abgetrennt sein. --TKN 10:48, 25. Dez. 2006 (CET)
    :Was ist denn dann mit aus modischen Gründen getragenen Armeejacken mit Flagge? Oder gilt das nur für komplette Uniformen? --Regenspaziergang !? 02:07, 3. Jan. 2007 (CET)
    ::Gilt dafür auch. Ist ja in Verbindung mit dem Stoff (Bsp Flecktarn) ein Hoheitsabzeichen. Wie die Umsetzung Real ist steht auf einem anderen Blatt. --Sonaz Disku 14:35, 5. Jan. 2007 (CET)

    Warum tragen Hexen Strohschuhe???

    In unserem Narrenforum wurde diese Frage gestellt und so wirklich konnte niemand eine zufriedenstellende Antwort finden. Auch im Netz fand sich nichts Brauchbares an Information. Vieleicht weiß hier ja jemand Rat.--Webnarr 07:31, 29. Dez. 2006 (CET)
    gibt es Hexen? wenn ja: tragen Hexen Strohschuhe ? Andreas König 18:50, 29. Dez. 2006 (CET)
    Hoppla, da hab ich wohl einen wichtigen Fakt vergessen: ich rede hier von der Hexenfigur der schwäbisch-alemannischen Fasnacht.--Webnarr 19:11, 29. Dez. 2006 (CET)

    :Damit sie besser brennen? Denn wenn Hexen brennen, muss es Hexen geben. sncr -- Cherubino 12:14, 30. Dez. 2006 (CET)
    Die Figuren aus der alemanischen Fasnacht entsprechen ja teilweise dem alpenländischen Perchtenbrauchtum, beide sind altes europäisches Winterbrauchtum, und hier kommt Stroh in vielen Formen vor, so etwa bei dem Berchtesgadener Buttnmandln oder beim Bärzeli, wo die Figuren komplett mit Stroh verkleidet sind. Auch der Erbsbär (Erbsenstroh) und der Neujahrsbock sind ähnliche Figuren. Das Stroh ist ja allgemein ein Wintersymbol, auch der Julbock ist aus Stroh geflochten, oder die altmodischen Strohsterne. Und solche Strohschuhe tragen beispielsweise auch die Schnabelperchten in Rauris, Österreich: www.stoanameapass.at/vid/39/ . Zum Verständnis des komplexen Warum? siehe auch Ritual, Symbol, Performance, oder Objektkunst. Es symbolisierte wohl irgend etwas. In dem Winterbrauchtum geht es oft um Tod und Wiedergeburt/Aufwecken der Natur. "Am Barbaratag umwand man früher die Obstbäume mit Stroh, weil man sich von diesem Brauch reichlichen Fruchtsegen erhoffte. Das Strohband sollte die Bäume vor dunklem Zauber bewahren." - sagt www.religioeses-brauchtum.de/winter/heilige_barbara.html . --62.180.160.50 17:57, 30. Dez. 2006 (CET)
    Klingt gut, aber nicht wirklich nach ner Antwort. Die ersten Hexen der Fasnacht wurden kurz nach dem 2 Weltkrieg gesichtet und stammen aus Offenburg. Da hat das Winterbrauchtum nicht so sehr mit gemischt. Da fällt mir ein: die könnt ich ja mal fragen... die Offenburger Hexen. --Webnarr 19:07, 30. Dez. 2006 (CET)

    Ich habe mich ebenfalls zu diesem Thema umgesehen aber nichts aussagekräftiges gefunden. Aber du könntest eine Mail an die Mitarbeiter von www.strohschuh.de schicken. Die können bestimmt weiterhelfen. --FNORD 09:14, 31. Dez. 2006 (CET)

    :Auch ne gute Idee. Danke dafür.--Webnarr 11:10, 31. Dez. 2006 (CET)
    :Falls es denn jemand wissen möchte, von den Offenburger Hexen bekam ich folgende Antwort:

    Das Häs (Kostüm) einer Hexe soll im Prinzip die Arbeitskleidung einer Bauersfrau darstellen. Auch deshalb tragen Hexen meistens Schürzen und die Jacke einer Hexe heißt mundartlich "Peter", so wie früher eine Arbeitsjacke genannt wurde. Natürlich werden in heutiger Zeit bessere, langlebigere und teurere Stoffe als früher verwendet. Aber der Grundgedanke ist immer noch die "Arbeitstracht" einer Bäuerin. Vor allem weil diese Bäuerinnen Kenntnisse in Kräuterkunde hatten und deshalb macherorts als "Hexen" verschrien waren. Und zur täglichen Arbeitskluft gehörten damals auch Strohschuhe, weil diese robust, billig und einfach selber herzustellen waren. Außerdem halten Strohschuhe die Kälte ziemlich gut ab. In manchen ländlichen Gegenden des Schwarzwaldes werden Strohschuhe auch heute noch als Hausschuhe gerne getragen.--Webnarr 14:29, 2. Jan. 2007 (CET)
    Geschichtliche Überlieferung (Reaktion auf Frage und Antworten)
    Die seit nach dem 2. Welkrieg auftretenden Hexen sind nicht die ersten überhaupt, sondern die ersten nach dem regimegegebenen Verbot des tausende Jahre alten Brauchs. Gleichzeitig wurden alle regionalen vorchristlichen Volksfeste, u.a. Fastnacht, Karneval, Fasching sowie Osterfeuer und Pieken etc., also auch der Hexenritt auf dem Brocken, gesetzlich unterbunden, zunächst mit religiösem Argument. Die alte Tracht lag solange im Dornröschenschlaf, bis sie wie Phönix aus der Asche den Kriegstrümmern entstieg. Das deutsche Volk feierte unbescheiden und hungrig seine teilweise keltische, teilweise germanische, slawische, alemannische, angelsächsische und andere Abstammung mit einem lauten Zug durch die Ruinen. Gegen das deutsche Brauchtum hatten die NS direkt nichts einzuwenden; sie wollten aber eifersüchtig darüber wachen, dass die im Volk sich verbreitende Heiterkeit und Feierlichkeit nur von der Partei ausging. Es sollte nicht andere Götter geben; es war einer schon ernster Konkurrent.
    Stroh hat schon Ötzi (in der Steinzeit) an seinen Füßen getragen, und noch lange nach dem Jahr Null unserer Zeitrechnung war aus Leder gefertigtes Schuhwerk nur der wohlhabenden Schicht vorbehalten. Das gemeine Volk trug aus Stroh geflochtene Sandalen und Schlappen, selten mit Holzsohlen; isolierend wirkten außerdem Wollstrümpfe und Fellgamaschen.
    Zu der untersten Bevölkerungsschicht zählten die Kräuterfrauen, die für ihre medizinischen Dienste mal ein Huhn, mal ein halbes Dutzend Eier oder nur eine Kannenfüllung Milch tauschten. Da das zum Überleben nicht reichte, unternahmen sie diese Tätigkeit meist nur nebenberuflich. Die Auszahlung des Gegenwerts des in Anspruch genommenen Teufelswerks in baren Talern seit Währungseinführung blieb den Geholfenen durch die Kirche untersagt. Die Gottesdiener konnten jedoch ihr Gesetzbuch nicht soweit auslegen, dass eine Frau, die einen Kranken besuchte, beim Abschied nicht beschenkt werden durfte.
    Wenn der vom Herrn Heimgerufene diesem Ruf nicht gleich folgte, hat der Klärus das Glück als Gottes Gnade und Bestimmung auslegen können, da die Schwarzarbeit der Kräuterfrau ohne quittierte Barentlohnung nicht stattgefunden haben kann. War aber der Todgeweihte seiner Krankheit erlegen, so wurde bald die an dem Fluch schuldige Hexe gefunden.
    Die Medizin hatte damals einen schweren Stand! Ihre Zukunft war auf mündliche Überlieferung angewiesen; Aufzeichnungen in Schriftform sind aus dieser Zeit äußerst rar, da sie Belege der schwarzen Magie gewesen wären. Viele Kräuterfrauen waren nämlich, abweichend vom Status Quo, sehr belesen. Teilweise tauschten sie ihre codierten Rezepte unter einander aus; ihr Alphabet (»Hokuspokus«) durfte nicht in falsche Hände geraten, da man mit ihrem Wissen ebenso nützen wie schaden kann.
    Dass trotz dieser religiösen und politischen Felsen auf dem Weg des medizinischen Fortschritts deutsche Wissenschaftler in der Vergangenheit so erfolgreich waren, ist dem Eigensinn der einstigen Hexen und Hexer bis zur Selbstopferung zu verdanken. Mit durchgängigem Eifer der medizinischen Fakultät würde heute dem sprichwörtlichem Ruf des Dichter- und Denkervolks zumindest in einer Hinsicht noch entsprochen. Ich verlange nicht, dass ein Medizingelehrter seine komoden Ansprüche soweit aufgibt, dass er auf Stroh läuft, ein bisschen mehr Idealismus im Dienste der Wissenschaft fänd ich aber weit fruchtbarer als Streiks, welche die gebeutelten Kranken noch mehr in die Enge treiben.
    Mein Gruß gilt unheilbar Kranken, die die Zuwendung durch einen Schamanen oder eine Hexe dem einsamen Gebet vorziehen. Ruft mich Ketzer; ich nenn mich --Skarabäus 14:58, 6. Jan. 2007 (CET)

    OpenOffice.org Writer

    Wie formatiere ich Text (d.h. In welchem Menü gibt es das Fenster was im
    Anwenderhandbuch von OOOrg von irgendjemandem der auch Bücher im Magnum Verlag schreibt beschrieben wird {in dem man Texte "quetschen", um 90- bzw. zweihundertundsoundsoviel grad drehen und "sperren" d.h. langziehen kann)?--Abzt Neueröffnung!Kopiert:Bild:Putzsignatur.gif 11:29, 30. Dez. 2006 (CET)
    Format - Zeichen - Position - Laufweite (standar, gesperrt, schmal) bzw. Rotation, Breite skalieren. Bei "Breite skalieren" wird die gesamte Schrift gequetscht, bei Laufweite schmal werden die Abstände zwischen den Buchstaben verringert, die Lettern selbst bleiben unverändert. --Wolli 12:57, 30. Dez. 2006 (CET)
    Abzt und Wolli, macht das nicht!
    Nicht alles, was ein Programm hergibt ist vorteilhaft. Wenn nötig, könnt ihr die Laufweite unwesentlich verändern, also den Zwischenraum der einzelnen Buchstaben und Zeichen zueinander, den Letterabstand, in einer durchschnittlichen Zeitungszeile gleichmäßig leicht (um bis zu 0,2pt) verändern. Alles weitere wird als Vergewaltigung der Schrift dem Leser deutlich. Die Schriftzeichen selbst zu zerren oder stauchen ist absolut tabu! Viele Windoofs-Rechner beinhalten ab Werk Software, die all diese Sünden unterstützt. Entsprechend ungesund wirken die Produkte, die man mit ihrer Hilfe und ohne Fachwissen erzeugt.
    Gegen Drehungen und sogar Spiegelung als künstlerischer Ausdruckshilfe ist aus meiner verengten Fachsicht nichts einzuwenden.
    Beschreib, Abst, doch einfach, was du zu gestalten vor hast und benenn die dir zur Verfügung stehenden Programme. Vielleicht wirst du am Ende deine Textgestaltung in einem Zeichenprogramm vornehmen?
    Ich darf berufsbedingt so klug über Schriftsatz schreiben, bin aber in Monopolfragen (WIN) immer auf Fachidioten angewiesen. Es grüßt der nach besten Wissen eingeschränkte MAC--Skarabäus 18:44, 6. Jan. 2007 (CET)

    Feuerwerk


    Stimmt es, dass es in der DDR keine Lautstärkebegrenzung bei Feuerwerkskörpern gab?
    --195.93.60.101 14:58, 30. Dez. 2006 (CET)
    Zitat
    Lautstärke:
    „Die Lautstärke eines Schalls ist ein Maß dafür, wie laut ein bestimmter Schall vom Menschen als Hörereignis empfunden wird.“

    Nein, es gibt und gab nie eine Regel, die vorschreibt, wie weit man von Feuerwerkskörpern einer bestimmten Geräuschentwicklung unter bestimmten Luftdruck- und Windkonditionen beim Zünden entfernt sein muss. Mumpitz. 89.50.38.34 02:46, 31. Dez. 2006 (CET)
    ¿Gibt es eine entsprechende Regelung in der alten und neuen Republik? --Skarabäus 20:04, 6. Jan. 2007 (CET)

    Standort unter Fichten

    Gibt es Gartenpflanzen, die mit der Dunkelheit, Trockenheit und dem vefilzten Boden unter einer Gruppe von Fichten auskommen?
    --84.183.111.179 16:24, 30. Dez. 2006 (CET)
    Ich denke in allen wirklich dichten Fichtengruppen fehlt einfach das Licht für Pflanzen. Wenn du wirklich Pflanzen unterbringen willst, mußt du etwas aufasten, damit Licht auf den Boden fällt. Der verfilzte Boden ist vermutlich die Rohhumusauflage durch die schwer zersetzbaren Nadeln. Der Zersetzung kann man durch etwas Dünger helfen, aber ohne Licht geht nichts. --Of 12:45, 31. Dez. 2006 (CET)

    Rhododendren lassen sich im Allgemein gern mit Nadelhölzern vergesellschaften, da sie den sauren Boden bevorzugen, der von der schwer »verdaulichen« Nadelkost ausgeht. Christrosen lieben diesen geschützten Stand auch besonders.
    Nimmst du, Oberförster, es mir bitte nicht übel, wenn ich schreibe, dass nicht Dünger, sondern Kalk (Mergel) bodenverbessernd wirkt, indem er den PH-Wert neutralisiert und damit die im Boden gebundenen Elektrolyte verfügbar macht!
    Ich hab letztes Jahr im September einen Schilfstock unter die Koniferen gesetzt und seh jetzt, schon im darauf folgenden Januar, dass, die ich rief, die Geister, ich nun nicht los werde (frei nach Goethe).
    Am Ende rat ich dir zu Rhododendren, die ich nicht besonders mag. An derer statt sollen nach ihrem Eingehen in die ewigen Jagdgründe diese weiträumig ausgetauscht werden, damit ein jegliches Kraut an diesem Ort später wieder gedeihen kann. So geschehe es. --Skarabäus 21:34, 6. Jan. 2007 (CET)

    Was für eine Wirtschaft hatte der dt. Nationalsozialismus?


    Er nannte sich sozialisistisch, wurde von der Industrie unterstützt oder war er am Ende doch eine Planwirtschaft?
    Über die politische und gesselschaftliche Seite weis man ja, auch durch den Schuluntericht bescheit. Aber von der Wirtschaftsform weis ich wenig, besser gesagt garnichts.
    --Porter2005 23:13, 29. Dez. 2006 (CET)
    Der recht detaillierte Artikel Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland sollte weiterhelfen. --Proofreader 23:23, 29. Dez. 2006 (CET)
    Ob der Nationalsozialismus antikapitalistisch war oder nicht, ist in der Forschung und in der Wikipedia ;-) sehr umstritten. Ich hab vor einiger Zeit mal versucht, hier etwas Neutrales darüber zu formulieren. Gruß, --Φ 10:55, 30. Dez. 2006 (CET)
    `Würde mal sagen das war eine recht normale kapitalistische Marktwirtschaft, mit rot-braunen sozialistischen Anstrich, der dem Zweck dienen sollte eine möglichst breite Bevölkerungsschicht als Gefolgschaft für das Regime zu gewinnen.
    Im Kriege wurde dann recht spät und teilweise kaotisch auf eine planmäßige Kriegs-, Rationierungs- und Mangelwirtschaft umgestellt. Unterschrift fehlt
    Faschismus ist per Definition eine übersteigerte Form des Kapitalismus. (@Phi: Deine Ausarbeitung ist da gleich beim zweiten Zitat etwas unsauber.) Es stellt sich hier also die Frage, ob der „Nationalsozialismus“ ein Faschismus war – wie linke Theoretiker meinen – oder ob nach rechter Auffassung Linke wie Rechte den Sozialismus in verschiedenen Ausprägungen anstreben – also es sich bei diesen zwölf Jahren um einen antikapitalistischen Sozialismus handelt. Ich wollte das nur mal zur Begriffsklärung bemerken. 89.50.38.34 02:59, 31. Dez. 2006 (CET)
    Liebe IP, ich kenne das Zitat sehrwohl, es allerdings als allgemeine Definition des Faschismuses zu Bezeichnen wäre sicherlich falsch und man würd es sich auch zu einfach machen! --Porter2005 04:52, 5. Jan. 2007 (CET)
    Braun wollte sich doch grade deutlich vom feindichen Kommunissmus unterscheiden und umgekehrt.
    Um die politische Distanz zu unterstreichen, haben die Ostdeutschen Rot »gewählt« und in Mangel an Stimmen zunächst das Frauenwahlrecht und schließlich die allgemeine Wahlpflicht eingeführt. Einfacherweise haben sie den Wählern die Wahl nicht zu schwer gemacht; jedes Kreuz war ein Treffer.
    Im Osten wählte man sich den real existenten, sozialistisch diktierten Kommunismus an den Haaren herbei; im flächenmäßig überlegenen Westen (Das militärisch starke Preußen liegt ja größtenteils ohnmächtig im heute damaligen Osten, vorher im gesamten Norddeutschland nebst angrenzenden Ländern.) war Rot das Äußerste in Sozialität, denn Grün gab es damals oberirdisch noch nicht. Heute kennt der Westdeutsche Arbeiter Schlagwörter wie Solidarität, die einen angestellten Arbeiter an seine nationale Verwandtschaft zu einem grad nicht unter Vertrag stehenden Kollegen erinnern soll, wobei diese Verbindung stets von West nach Ost fließt, auch auf russisch.
    Von Bismarcks Thesen wurde auch in seiner Heimat lange keine Lehre gezogen, bevor sie im mittleren Westen von den Kumpels interpretiert wurden. Ich schließe mit Karl Marx: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit." In meiner Auslegung bedeutet dies nichts anderes, als dass ein jeder für seine eigene Bildung, und damit sein Vorwärtskommen, ab einem gewissen Reifegrad selbst verantwortlich ist, und für seine Russischkenntnis.
    "Salut" (heilig-römisch deutscher Nationen für "Zum Wohl!", neu-dt. "Prost!")--Skarabäus 17:18, 6. Jan. 2007 (CET)
    Karl Marx? Eher Immanuel Kant, oder? *scnr* Hat Marx das Zitat ebenfalls benutzt? (Interessiert mich jetzt wirklich) --StYxXx ⊗ 22:11, 6. Jan. 2007 (CET)
    Ja, meinungsbildend »benutzt« – also in seinem Sinne »interpretiert« – ist wohl besser ausgedrückt als wörtlich »zitiert«. Da sieht man, was geschieht, wenn man mit anderer Menschen Wörtern leichtfertig umgeht. In Übersetzungen geraten solche Fehler und Manipulationen häufig niemals ans Tageslicht (stille Post). Danke für den Hinweis! --Skarabäus 10:05, 8. Jan. 2007 (CET)

    Porto bei der Habsburger Post (1557-1597)

    Moin. Ich frage mich gerade, was zu dieser Zeit eine Nachricht von, z.B. Brüssel nach Augsburg gekostet haben mag? Im Artikel steht zwar, daß den Posthaltern nach einem Streik 400 Gulden ausbezahlt wurden, aber war das nun das ausstehende Porto für 1, 2, 4, oder 400 Briefe? Kaiserliche Reichspost (1597-1648) sagt mir, daß für die Strecke zwischen Wöllstein und Köln (also ca. 200 km)jährlich 500 Gulden gezahlt wurden, aber lief das als Pauschale? Und außerdem: Wieviel sind 500 Gulden in Euro? Und nein, ich weiß nicht, was ich zu Weihnachten bekomme. Schöne Feiertage! --
    Johnny Yen
    Qapla’ 23:36, 23. Dez. 2006 (CET)
    Vielleicht kann der Artikel Postkurs weiterhelfen? Dort ist zu mindest der Preis für die Personenbeförderung drin. Gruß --kandschwar 20:32, 2. Jan. 2007 (CET)
    Danke Dir. Ist mal ein Anfang. --
    Johnny Yen
    Qapla’ 15:22, 9. Jan. 2007 (CET)

    Deutsche Grammatik

    Aus aktuellem Anlaß mal eine Frage an die Philologen: Ist die Pluralbildung eine Deklination? MfG, -- Benutzer:BaphoBapho
    Klares jein! Im strikten Sinne ist Deklination die Kasusflexion allein; unscharf benutzt man den Begriff aber auch für Veränderung nach Numerus und Genus. Gruß T.a.k. 20:53, 30. Dez. 2006 (CET)
    OK, danke G.R.! -- Bapho 09:48, 31. Dez. 2006 (CET)
    Wie, OK?! --Skarabäus 23:50, 6. Jan. 2007 (CET)
    Zunächst gibt der "Anlaß" zu kritisieren Anlass, weil er mit Doppel-"s" geschrieben werden muss, da der Vokal vor dem scharfen Zischlaut kurz gesprochen wird.
    Der Halbsatz bis zum Doppelpunkt entbehrt mindestens ein Tu-Wort (pöse, pöse!), um ihn einen Halbsatz erst werden zu lassen.
    Es sei also mal die Frage an die Phlebologen zu richten gestattet, ob die Mehrzahl in Wahrheit eine satzbaulich begründete oder begründbare Beugung ist.
    Im Feldversuch sehen wir sofort die Frucht dessen was wir sähen: Ein klares »Jein« erhalten wir als Antwort. Es gibt offenbar wirklich keine dummen Fragen.
    Na, wer wird sich denn so aufregen! Es ist jedermanns gutes Recht, in seiner eigenen Korrespondenz die alte Rechtschreibung zu gebrauchen; auch elliptische Formulierungen sind im informellen Dialog schlimmstenfalls Geschmacksache und rechtfertigen keine Schulmeisterei (wie wenn dich jemand auf das fehlende Komma vorm Relativsatz und die Schreibung von "säen" hinweisen wollte). Zur Sache selbst: Nein, in der traditionellen Grammatik ist der Plural keine satzbaulich begründbare Beugung: Nominativ Plural ist casus rectus gerade so wie der Nominativ Singular. Der heutige Sprachgebrauch (Quelle: Wahrig) gebraucht das Wort aber auch im weiteren Sinn, s.o. Gruß T.a.k. 00:32, 7. Jan. 2007 (CET)

    Zumal der anonyme sich Aufregende selbst offensichtlich von der Fallbildung mit Genitiv nach "entbehren" noch nie etwas gehört hat. -- Arcimboldo 16:12, 9. Jan. 2007 (CET)

    Töne - groß oder klein?

    Auf Diskussion:Tonart ist die Frage aufgekommen, ob man Töne (wenn die Groß- oder Kleinschreibung nicht die Oktave angibt, wie in manchen Kontexten üblich) groß oder klein schreiben sollte, also "Fis" oder "fis". Beispiel: Die D-Dur-Tonleiter lautet D - E - Fis - G - A - H - Cis - D. oder Die D-Dur-Tonleiter lautet d - e - fis - g - a - h - cis - d.
    Es scheint, auch in der Fachliteratur, keine endgültige Konvention darüber zu geben. Man findet die Kleinschreibung sehr häufig, aber auch die Großschreibung. Für die Großschreibung spricht meiner Meinung nach ebenfalls, dass die Töne, grammatikalisch gesehen, Substantive sind (das Fis, auch wenn der Artikel nicht immer dabeisteht), und Substantive werden im Deutschen nun mal groß geschrieben. Klar ist: beides ist üblich. Aber wenn wir uns, z.B. hier in Wikipedia, auf eine einheitliche Konvention einigen wollen, welche sollten wir wählen?
    (Ich stelle die Frage nicht auf FZW, weil sie sich nicht nur auf Wikipedia bezieht.) --Neitram 15:57, 31. Dez. 2006 (CET)
    Entsprechend der geläufigen Schreibweisen verweist für mich C auf einen Dur-Kontext und c auf einen Moll-Kontext. -- Uka 16:15, 31. Dez. 2006 (CET)
    Interessant ist in diesem Zusammenhang folgende Anekdote: Als seinerzeit Papst Gregor die blendende Idee hatte, die Töne einfach nach dem Anfang des Alphabets zu benennen, schickte er seine Mönche herum, das an alle Klöster weiterzuleiten. Da die Herren damals noch nicht alphabetisiert waren, haben sie einfach abgemalt. Im deutschen Raum kam es da zu einer Verwechslung von
    b und h, weshalb wir hier mit dieser Unlogik leben müssen. Zusammengefasst: Damals wurde offensichtlich klein geschrieben, heute ist mir auch keine Konvention dazu bekannt. Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 18:31, 31. Dez. 2006 (CET)
    Nachtrag: Könnte natürlich auch sein, das die Verwechslung von
    B zu H' kam, erscheint aber nicht so wahrscheinlich wie andersrum. Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 18:35, 31. Dez. 2006 (CET)
    Soweit ich weiß, wird oft bei Dur die Tonart groß, bei Moll klein geschrieben. --Phrood 00:37, 1. Jan. 2007 (CET)
    Bei Tonarten ist es klar (Dur groß, Moll klein), darauf bezog sich meine Frage nicht. Sondern nur auf die Schreibung von einzelnen Tönen. Dass die Töne Mittelalter kleingeschrieben wurden, sollte nicht verwundern, damals war die karolingische Minuskel in und alles wurde kleingeschrieben. Ich rede jetzt von der heutigen Rechtschreibung. --Neitram 12:10, 1. Jan. 2007 (CET)
    Hat vielleicht jemand einen aktuellen Duden zur Hand, um mal nachzuschauen, was dieser sagt? Im Englischen werden die Töne offenbar generell groß geschrieben (siehe z.B. Note). Die kleine Schreibweise findet sich dagegen oft in deutscher Fachliteratur wie z.B. Meyers Handbuch der Musik, ebenso bei Nikolaus Harnoncourt und anderen Buchautoren. --Neitram 16:41, 3. Jan. 2007 (CET)

    :Der Duden ist nicht arg hilfreich: Bei A vergisst er den Eintrag "Tonbezeichnung" ganz (eigentlich ein Hammer!); im übrigen bietet er "c,C (Tonbezeichnung)" usw. für die anderen Töne analog. Geht also beides. Zu "c, C" gibt es einen Beispielsatz mit Großbuchstaben; die weiteren Töne haben keine Beispiele. Gruß T.a.k. 16:53, 3. Jan. 2007 (CET)
    Meine Wörterbücher (Duden, Wahrig) nehmen sämtlich die Dur / Moll-Unterscheidung vor, ohne kontextfreie Schreibweisen zu vermerken. Der dtv-Atlas zur Musik schreibt klein (a, b, c), was insofern plausibel erscheint, als damit sogleich eine optische Unterscheidung zur Verwendung dieser Zeichen als Buchstaben (die man eher A, B, C schreiben würde) gegeben ist. Uka 16:59, 3. Jan. 2007 (CET)
    Danke T.a.k. und Uka für's Nachschlagen. Sollen wir uns nun am dtv-Atlas zur Musik orientieren? Oder was kann man sonst noch tun, wenn Duden und Co. hier offenbar nicht weiterhelfen? Es ist eigentlich unglaublich, dass es in der deutschen Sprache Wörter gibt (eine Tonbezeichnung wie C/c oder Fis/fis ist IMHO sehr wohl ein Wort), die man je nach Lust und Laune wahlweise groß oder klein schreiben kann, und es nicht mal von offizieller (Rechtschreib-)Seite eine Empfehlung gibt, die einer der beiden Schreibweisen den Vorzug gäbe. Vielleicht die Gesellschaft für deutsche Sprache fragen? Oder das Institut für Deutsche Sprache? Oder den Rat für deutsche Rechtschreibung? --Neitram 10:10, 8. Jan. 2007 (CET)

    Nachfragen kann nur zur Klärung beitragen. Wäre auch interessant zu wissen, ob die Antworten einheitlich ausfallen. ;). Bis zum Erweis des Gegenteils plädiere ich für unter Berufung auf und in Anlehnung an den dtv-Atlas für Musik auf Kleinschreibung, um das Notenzeichen a (den Ausdruck würde ich vorziehen) vom Buchstabenzeichen A optisch auf Anhieb zu unterschieden. "A" als Buchstabenzeichen schließt ja beide Möglichkeiten Majuskel und Minuskel mit ein; ebenso sollte a als Notenzeichen die Möglichkeiten A-Dur und a-moll implizieren. Gruß -- Uka 10:47, 8. Jan. 2007 (CET)
    Zum letzten Punkt entsetztes Nein (nicht dass wir uns falsch verstehen). Wenn wir über einzelne Töne sprechen, z.B. C/c, Fis/fis, Ais/ais, sprechen wir von ebendiesen Tönen und nicht von irgendwelchen Tonarten, die man auf diesen aufbauen könnte. Außerdem schreibt man a-Moll mit großem M, aber das nur nebenbei. Als Akkordsymbol impliziert A die A-Dur-Tonart, und ich habe auch schon manchmal gesehen, dass in deutschen Noten und Liederbüchern ein kleingeschriebenes a (statt international: Am) für die a-Moll-Tonart steht. Aber das ist ein anderes Thema, bei meiner Frage geht es um die Schreibung einzelner Töne und nicht von Akkordsymbolen. Ich habe bei allen drei oben erwähnten Stellen gestern mal höflich per E-Mail angefragt. Beim IDS und beim RfdR dauert die Antwort noch bis Ende Januar wegen Urlaub. Die GfdS schrieb mir "für Sprachanfragen unterhält die Gesellschaft für deutsche Sprache ein kostenpflichtiges Sprachberatungstelefon: 09001 888 128. Mitglieder erhalten die Auskünfte kostenfrei.''" Ist hier zufällig jemand Mitglied in der GfdS? --Neitram 14:05, 9. Jan. 2007 (CET)

    Da hast Du mich wirklich falsch verstanden, oder ich habe mich unglücklich ausgedrückt. Ich hab die Frage schon richtig verstanden, es geht um Töne, frei von Kontext, die ich klein zu schreiben vorschlage, unter Berufung auf dtv-Atlas der Musik und bis zum Erweis des Gegenteils. Das mit den Kosten hatte ich befürchtet. (moll, schon gut, war ein Tippfehler, wobei übrigens diese Kleinschreibung ziemlich weit verbreitet ist). -- Uka 21:23, 9. Jan. 2007 (CET)

     
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