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Louisenwerth

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Louisenwerth ist der Name einer verwaisten Ortsstelle im Rajon Prawdinsk innerhalb der russischen Oblast Kaliningrad.

Geographische Lage

Die Wüstung Louisenwerth liegt am Ostufer des Flüsschens Stogowka ( ) in der südlichen Mitte der Oblast Kaliningrad, sieben Kilometer südöstlich der früheren Kreisstadt Gerdauen ( ) bzw. 28 Kilometer südöstlich der heutigen Rajonstadt Prawdinsk ( ).

Geschichte

Im Jahre 1419 wurden im Dorf Assaunen (heute ) eine Kirche, ein Krug und auch eine Mühle erwähnt. Erst später – um 1800 – erhielt die Mühle den Namen „Louisenwerth“.Asuny - Assaunen bei ostpreussen.net
Am 1. April 1874 wurde das Vorwerk LouisenwerthDietrich Lange, Geographisches Ortsregister Ostpreußen (2005): Louisenwerth aus dem Gutsbezirk Heiligenstein (polnisch Ŝwięty Kamień) in den Gutsbezirk Posegnick (russisch Sori, heute eine Wüstung) im ostpreußischen Amtsbezirk Kanoten (polnisch Kanoty, nicht mehr existent) im Kreis Gerdauen umgegliedert.http://territorial.de/ostp/gerd/assaun.htm Rolf Jehke, Amtsbezirk Kanoten/Posegnick Im Jahre 1905 zählte Louisenwerth 90 Einwohner.http://wiki-de.genealogy.net/GOV:LOURTHKO04QH Louisenwerth bei GenWiki
Infolge des Zweiten Weltkrieges kam Louisenwerth zur Sowjetunion. Es lag direkt an der neu gezogenen Grenze zu Polen und wurde in den 1950er Jahren nicht wieder besiedelt.

Kirche

Bis 1945 war Louisenwerth in das Kirchspiel der evangelischen Kirche AssaunenKirchspiel Assaunen in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union sowie in die römisch-katholische Kirche St. Bruno Insterburg (russisch Tschernjachowsk) im Bistum Ermland eingepfarrt.

Verkehr

Louisenwerth liegt an einer – heute durch die russisch-polnische Staatsgrenze unterbrochenen – Nebenstraße, die bis 1945 die ostpreußischen Dörfer Assaunen (heute ) und Wandlacken (heute ) verband und in Louisenwerth das Flüsschen Stogowka ( ) kreuzte. In Wandlacken stieß sie auf die Reichsstraße 131 (die heutige russische Regionalstraße 27A-083, ex A 196), die Königsberg (Preußen) (russisch Kaliningrad) mit dem südöstlichen Ostpreußen verband.
Wandlacken war vor 1945 auch die nächste Bahnstation. Sie lag an der Bahnstrecke Königsberg–Angerburg, die heute aber nicht mehr befahren wird.

Einzelnachweise


Kategorie:Ort in Ostpreußen
Kategorie:Wüstung in der Oblast Kaliningrad
 
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