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Carl Engelke (Maler)

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Carl EngelkeOtto Heinrich May (Hrsg.): Niedersächsische Lebensbilder, Band 2 ( = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hannover, Oldenburg, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Bremen, Band 22, Teil 2), hrsg. im Auftrag der Historischen Kommission, Hildesheim; Leipzig: Lax, 1954, S. 123; (auch: Karl Engelke;Vergleiche die Angaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) vollständiger Name: Friedrich Carl Hartwig Christian Engelke; * 13. Juli 1835Sven-Wieland Staps: Engelke, Friedr. Carl Hartwig Christian, in: Allgemeines Künstlerlexikon, Band 34 (2002), S. 46; Abweichend wird das Geburtsjahr 1838 angegeben; vergleiche beispielsweise http://d-nb.info/gnd/1128181266 die Angaben der DNB in Celle; † 17. August 1912 in Hannover) war ein deutscher Maler, Zeichner und Bildhauer, sowie Gymnasial- und Hochschullehrer.

Leben

Der zur Zeit des Königreichs Hannover geborene Engelke war Sohn eines Waagemeisters und bekannte sich zum evangelischen Glauben. Nach seiner SchulbildungMatrikelbuch 2 (1841-1884) / 01667 Karl Engelke auf der Seite adbk.de durchlief er von 1858 bis 1859 zunächst eine Ausbildung in Hannover als Schüler von Carl Oesterley, der von König Ernst August zum königlich hannoverschen Hofmaler ernannt worden war.Hugo Thielen: Oesterley, (2) Carl Wilhelm Friedrich, in: Stadtlexikon Hannover, S. 485f.
Am 22. August 1869 hielt Carl Engelke seine über die Celler Schulzesche Buchhandlung verlegte Weihe-Rede zur Eröffnung der neuen Turnhalle zu Celle.Wilhelm Heinsius: Allgemeines Bücher-Lexikon. Oder vollständiges Alphabetisches Verzeichnis aller von 1700 bis zu Ende 1874 erschienenen Bücher, welche in Deutschland und in den durch Sprache und Literatur damit verwandten Ländern gedruckt worden sind, Band 15, Welcher die von 1868 bis Ende 1874 erschienenen Bücher und die Berichtigungen früherer Erscheinungen enthält, Teil 1: A - K, Leipzig: F. A. Brockhaus, 1877, S. 426; Digitalisat über Google-Bücher
Anschließend trat er in München als Karl Engelke angeblich im Alter von 23 Jahren am 11. Mai 1860 in die Bildhauerklasse der Münchener Akademie der Bildenden Künste ein.Matrikelbuch 2 (1841-1884) / 01667 Karl Engelke auf der Seite adbk.de In München studierte Engelke jedoch auch Malerei. In der Folge hielt er sich zwei Jahre in Italien auf.
In der Gründerzeit des Deutschen Kaiserreichs ließ sich Engelke in Hannover nieder. Hier wirkte er als Zeichenlehrer an der Polytechnischen Schule, unterrichtete darüber hinaus auch am Lyceum.
Im Todesjahr 1912 verzeichnete das Adreßbuch, Stadt- und Geschäftshandbuch der Königlichen Residenzstadt Hannover und der Stadt Linden mehrere Namensvetter Engelkes: Während der Karl Engelke als Kunstmaler im 3. Stockwerk der Kestnerstraße 5Vergleiche das Adreßbuch, Stadt- und Geschäftshandbuch der Königlichen Residenzstadt Hannover und der Stadt Linden für 1912, Abteilung III: Alphabetisches Verzeichnis der Einwohner und Handelsfirmen, S. 118; Digitalisat der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek im hannoverschen Stadtteil SüdstadtHelmut Zimmermann (Archivar)Helmut Zimmermann: Kestnerstraße, in ders.: Die Straßennamen der Landeshauptstadt Hannover. Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1992, ISBN 3-7752-6120-6, S. 140 gemeldet war, wohnte beispielsweise ein Bildhauer Carl Engelke im Parterre der Wiesenstraße 42.

Schriften

  • Weihe-Rede zur Eröffnung der neuen Turnhalle zu Celle am 22. Aug. 1869, 7 Seiten, Celle: Schulze'sche Buchhandlung in Commission, 1869
  • Der Urnenfriedhof bei Darzau in der Provinz Hannover, 1874

Literatur

  • Hans Rotermund: Catalogus professorum. Der Lehrkörper der Technischen Hochschule Hannover, 1831–1956
  • Weblinks


    Anmerkungen


    Einzelnachweise


    Kategorie:Maler (Hannover)
    Kategorie:Bildhauer (Hannover)
    Kategorie:Lehrer
    Kategorie:Hochschullehrer (Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover)
    Kategorie:Autor
    Kategorie:Person (Celle)
    Kategorie:Südstadt (Hannover)
    Kategorie:Deutscher
    Kategorie:Geboren 1835
    Kategorie:Gestorben 1912
    Kategorie:Mann
     
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