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Knud Kristiansen (Politiker, 1971)

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  Knud Kristiansen (* 2. Februar 1971 in Upernavik)CV auf der Seite des Inatsisartut (.pdf) ist ein grönländischer Politiker und Polizist.

Leben

Knud Kristiansen ist der Sohn eines gleichnamigen Vaters und dessen Frau Louise Geisler. Mit seiner Frau Justine Svendsen Kristiansen hat er drei Kinder. Knud Kristiansen arbeitete von 1997 bis 2008 als Polizist. Anschließend machte er sich als Unternehmer selbstständig.
Knud Kristiansens politisches Wirken begann 2001, als er für die Atassut in den Rat der Gemeinde Upernavik gewählt wurde. Von 2005 bis 2007 war er Zweiter Vizevorsitzender von KANUKOKA. Bei der Verwaltungsreform 2009 wurde die Gemeinde Upernavik in die neue Qaasuitsup Kommunia inkorporiert. Knud Kristiansen saß 2008 im Übergangsausschuss der Kommune und saß anschließend auch im Kommunalrat. Ab 2004 war er zudem zwischenzeitlich als Nachrücker Mitglied des Inatsisartut. Nach der Inatsisartut-Wahl 2009 erhielt er erstmals einen festen Parlamentssitz. Er nahm an der Folketingswahl 2011 teil, verpasste aber mit 253 Stimmen einen der beiden Sitze deutlich. Bei der Inatsisartut-Wahl 2013 erreichte er den zweiten Nachrückerplatz der Atassut.Wahlergebnisse in Grönland bei valg.gl Am 27. September 2014 wurde er zum Vorsitzenden der Atassut gewählt.https://knr.gl/da/nyheder/koalitionsrokade-nummer-tre-p%C3%A5-vej Koalitionsrokade nummer tre på vej bei knr.gl Bei der Inatsisartut-Wahl 2014 wurde Knud Kristiansen mit 311 Stimmen – den meisten der Atassut-Kandidaten – wieder direkt ins Inatsisartut gewählt. Anschließend wurde er ins Kabinett Kielsen I berufen und zum Minister für Wohnungswesen, Bau und Infrastruktur ernannt.https://knr.gl/da/nyheder/her-er-navnene-p%C3%A5-det-nye-naalakkersuisut Her er navnene på det nye Naalakkersuisut bei knr.gl Im Zuge dessen ließ er sich im Kommunalrat der Qaasuitsup Kommunia beurlaubenhttps://naalakkersuisut.gl/da/Naalakkersuisut/Nyheder/2014/12/151214-Igangsat-arbejdet Knud Kristiansen har igangsat sit arbejde auf der Seite des Naalakkersuisut und übergab sein Unternehmen an seine Frau. Bei der Auflösung der Regierung nahm er seinen Parlamentssitz wahr. Im Januar 2017 gab er den Parteivorsitz der Atassut auf und verließ zugleich die Partei.https://knr.gl/da/nyheder/knud-kristiansen-forlader-atassut Knud Kristiansen forlader Atassut bei knr.gl Im Folgemonat wurde er Mitglied der Siumut.https://knr.gl/da/nyheder/knud-kristiansen-har-fundet-nyt-parti Knud Kristiansen har fundet nyt parti bei knr.gl Bei der Kommunalwahl 2017 trat er nicht an. Bei der Parlamentswahl in Grönland 2018Inatsisartut-Wahl 2018 erhielt er nur noch 34 Stimmen für die Siumut und verpasste einen Parlamentssitz damit deutlich.

Einzelnachweise


Kategorie:Wohnungsminister (Grönland)
Kategorie:Bauminister (Grönland)
Kategorie:Infrastrukturminister (Grönland)
Kategorie:Mitglied im Inatsisartut
Kategorie:Parteivorsitzender
Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)
Kategorie:Polizist (Grönland)
Kategorie:Unternehmer (Grönland)
Kategorie:Grönländer
Kategorie:Geboren 1971
Kategorie:Mann
 
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